Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

DGAW-Positionspapier „Hochwertige Verwertung von Bioabfällen“
© DGAW - Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (20.07.2017)
Kriterien zur Vorgabe einer hochwertigen Bioabfallverwertung bei Ausschreibungen zur Beauftragung der Verwertungsleistungen für Bioabfälle, bei vertraglicher Zusammenarbeit in PPP- und Betreibermodellen sowie sonstigen Verträgen

bvse-Infobroschüre für die Zukunft des Kunststoffrecyclings in Deutschland
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (18.07.2017)
Das am 12.07.17 verkündete Verpackungsgesetz und die europäische Road Map „Strategy on Plastics in a Circular Economy“ setzen viele neue Schwerpunkte und Akzente für die Marschrichtung der Kunststoffrecyclingbranche. Als hilfreiches Orientierungsmittel, sowohl für die Akteure der Recyclingkette aber auch für die an der Kreislaufwirtschaft Beteiligten aus Politik, Verwaltung, Kommunen und ÖrE, hat der bvse-Fachverband Kunststoffrecycling in einer Broschüre die 7 wichtigsten Kernforderungen für die Zukunft des Kunststoffrecyclings in Deutschland zusammengefasst.

DGAW bewirbt sich um Nachfolge als „National Member“ der ISWA
© DGAW - Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (17.07.2017)
„Die Würfel sind gefallen!“ – die Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft DGAW e. V. übernimmt internationale Verantwortung. Der Vorstand hat die Bewerbung als „National Member“, als deutsche Vertretung in der Weltorganisation der Abfallwirtschaft ISWA (International Solid Waste Association) beschlossen.

In Echtzeit prüfen, wie Abfälle sich als Brennstoff eignen
© IWARU, FH Münster (13.07.2017)
Abfälle haben nicht nur ein enormes Recyclingpotenzial, sondern eignen sich durch ihre heizwertreichen Anteile auch als Ersatzbrennstoffe für die Industrie. Für deren Nutzung gelten jedoch hohe Qualitätskriterien, die bislang meist durch langwierige Laboranalysen geprüft werden.

Phosphor – zu wertvoll für die Müllverbrennung
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (05.07.2017)
Neue Klärschlammverordnung stellt die Weichen für Wiedergewinnung

Sabine Schulz-Hammerl zur neuen operativen Chefin des Abfallwirtschaftbetriebs München (AWM) bestimmt
© Forum Z (04.07.2017)
Sabine Schulz-Hammerl löst Stadtdirektor Helmut Schmidt ab, der seit über 25 Jahren Mitarbeiter des AWM ist und den Eigenbetrieb der Stadt München seit 2002 als Zweiter Werkleiter sehr erfolgreich geführt hat. Helmut Schmidt geht im November 2017 in Ruhestand.

Müll vermeiden, trennen, wiederverwerten
© ASK-EU (03.07.2017)
Vom 19. bis 21. Juni 2017 fand das bereits 15. Forum Abfallentsorgung in Hochschulen des HIS-Instituts für Hochschulentwicklung e. V. (HIS-HE) in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Clausthal statt. Die über 60 Teilnehmenden – Abfallbeauftragte und weitere Verantwortliche für die Abfallentsorgung in Hochschulen – diskutierten in Clausthal-Zellerfeld aktuelle Themen.

Hochwertige energetische Verwertung muss Vorrang vor MVA-Verbrennung haben
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (30.06.2017)
"Es geht darum, die Kreislaufwirtschaft weiter zu entwickeln. Dazu gehört nach unserer Ansicht auch, dass die Hochwertigkeit der thermischen Verwertungsverfahren eine größere Rolle spielen muss", erklärte bvse-Experte Dipl.-Ing. Andreas Habel vor den 110 Teilnehmern des bvse-Symposiums zur Gewerbeabfallverordnung.

SRU widerspricht: Stickstoffoxide sind keineswegs gesundheitlich unbedenklich
© SRU - Sachverständigenrat für Umweltfragen (30.06.2017)
Die Vorsitzende des SRU, Prof. Claudia Hornberg, kritisiert die Gesundheitsbewertung von Stickstoffoxiden im aktuellen Bericht des Untersuchungsausschusses des Bundestages zur Dieselaffäre. Anders als dort dargestellt erweisen sich Stickstoffoxide in toxikologischen und umweltepidemiologischen Studien zweifelsfrei als gesundheitsgefährdend. Die Belastungen sollten dringend verringert werden.

Spurenstoffe in Gewässern deutlich verringern
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (29.06.2017)
Das Bundesumweltministerium will Seen, Flüsse und Küstengewässer wirksamer vor Spurenstoffen schützen, die aus Medikamenten, Haushalts- und Industriechemikalien oder Pflanzenschutzmitteln stammen können.

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