Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

IFAT 2018: Importbeschränkungen Chinas sind Thema
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (16.05.2018)
Die Importbeschränkungen Chinas treffen nicht nur die deutsche Industrie, sondern auch die deutsche Recyclingwirtschaft. Auf der IFAT in München bezeichnete Bundesdesumweltministerin Svenja Schulze das Importverbot sogar als riesige Herausforderung für die deutsche Wirtschaft. Man müsse hier noch besser werden in der Verwendung von Recyclaten. Das neue Verpackungsgesetz werde hier deutliche Anreize setzen.

Umfrage: Deutsche Verbraucher fürchten Plastikmüll
© ASK-EU (08.05.2018)
Die Bundesbürger sehen Kunststoffabfälle kritisch: 71 Prozent der Verbraucher stufen Plastikmüll als eine ernste bis sehr ernste Gefahr für die Umwelt ein. 72 Prozent fordern, bereits bei der Herstellung auf die spätere Entsorgbarkeit der Produkte zu achten. Wie bei Papier und Glas könnte eine sortenreine Plastik-Trennung das Recycling wirtschaftlich sinnvoll machen. Die Weltleitmesse für Umwelttechnologien IFAT hat mit dem "IFAT Environment Index 2018" ermittelt, was Verbraucher über Umweltprobleme und deren Lösbarkeit denken. Dafür wurden 1.000 Bundesbürger über ein Marktforschungsinstitut bevölkerungsrepräsentativ befragt.

Zwischenbilanz der europaweiten Aufräumaktion Let’s Clean Up Europe: Mehr als 140.000 Freiwillige in Städten, Parks und Natur unterwegs
© VKU (07.05.2018)
Von Niebüll bis nach Schwangau: Seit dem Frühjahr engagieren sich deutschlandweit wieder Kommunen und Freiwillige, darunter viele Kinder und Jugendliche, bei der diesjährigen europäischen Aufräumkampagne Let’s Clean Up Europe.

Bayern verschwenden weniger Lebensmittel
© ASK-EU (06.05.2018)
In Bayern landen weniger Lebensmittel im Müll als in anderen Bundesländern. Am häufigsten werden Obst, Gemüse, Gekochtes, Brot und Backwaren weggeworfen. Und junge Menschen sind verschwenderischer als ältere.

"Forderung der EU-Kommission zu Abgabe auf Kunststoffverpackungen hat Schwächen"
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (04.05.2018)
Die EU-Kommission will zukünftig eigene Quellen zur Finanzierung ihres Haushaltes nutzen dürfen. Darunter fällt auch ein Beitrag, der auf Verpackungsabfälle aus Kunststoff erhoben werden soll. Die Europäische Kommission will einen nationalen Beitrag von 0,80 EUR/Kilo für in jedem Mitgliedstaat anfallende nicht-recycelbare Verpackungsabfälle aus Kunststoff erheben.

Bis heute für den Müll
© ASK-EU (01.05.2018)
Tag der Lebensmittelverschwendung: Alle Lebensmittel, die bis 2.Mai produziert werden, landen in der Tonne.

Städte haben Schlüsselrolle beim Klimaschutz
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (27.04.2018)
Das Klimaabkommen von Paris bindet alle staatlichen Ebenen zur Bewältigung des Klimawandels ein. Auf der lokalen Ebene sind dies Städte und Kommunen. Das Städtenetzwerk ICLEI, zu dem auch 22 deutsche Städte gehören, trifft sich vom 26. bis 28. April in Bonn zum „Resilient Cities Congress“.

AWI-Forscher messen Rekordkonzentration von Mikroplastik im arktischen Meereis
© ASK-EU (24.04.2018)
Forschende des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), haben im arktischen Meereis so viel Mikroplastik wie nie zuvor gefunden. Die meisten Partikel waren jedoch mikroskopisch klein. Die Eisproben aus fünf verschiedenen Regionen des Arktischen Ozeans enthielten zum Teil mehr als 12.000 Mikroplastik-Teilchen pro Liter Meereis. Die Plastik-Überreste waren zudem so charakteristisch im Eis verteilt, dass die Wissenschaftler ihre Spuren zurückverfolgen konnten. Diese reichen zum einen bis zum Müllstrudel im Pazifischen Ozean. Zum anderen verweist der hohe Anteil von Lack- und Nylonpartikeln auf den zunehmenden Schiffsverkehr und Fischfang im Arktischen Ozean. Die neue Studie erscheint nun im Fachmagazin Nature Communications.

Schrottwirtschaft steigerte Lieferleistung auf 22 Millionen Tonnen
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (20.04.2018)
Im vergangenen Jahr erzeugten deutsche Stahlwerke nach Angaben der Weltstahlvereinigung (WSA) 43,6 Mio. Tonnen Rohstahl und erhöhten damit den Ausstoß gegenüber 2016 um 3,5 Prozent. Seit September 2017 wird die Ausbringung der deutschen Stahlwerke nur noch geschätzt, so dass die Recyclingverbände in Ermangelung verlässlicher Quellen den Schrottverbrauch der Stahlwerke sowie deren Zukauf vom Handel ebenfalls in dieser Form angeben.

Mineralische Abfälle: BVSE begrüßt 6-Punkte-Maßnahmenplan Bayerns
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (20.04.2018)
Aufgrund der hohen Bautätigkeiten im Freistaat Bayern, insbesondere in den Ballungsräumen, sind Verwertungs- und Entsorgungsmöglichkeiten für mineralische Abfälle und Bodenaushub knapp. Die Staatsregierung von Bayern hat daher einen 6-Punkte-Maßnahmenplan beschlossen.

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