Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Mehrweg statt Einweg - Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) legt Abfallvermeidungskonzept zu Coffee-to-go-Bechern vor
© ASK-EU (22.05.2017)
Der AWM legt dem Stadtrat morgen ein Konzept zur Eindämmung der Coffee-To-Go-Becherflut vor und setzt erneut auf Mehrweg. Im Herbst 2017 startet der AWM dazu eine stadtweiten Kampagne, die zum Ziel hat, die Münchnerinnen und Münchner für das Thema zu sensibilisieren, zu informieren und zur Abfallvermeidung zu motivieren.

Ungefährliche Abfälle nicht durch Verordnung stigmatisieren!
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (19.05.2017)
Der vorliegende Verordnungsentwurf des Bundesumweltministeriums zur Überwachung von nicht gefährlichen Abfällen mit persistenten organischen Schadstoffen (POP-Abfälle) zeigt gute Kompromisse und lässt hoffen, dass eine Rückkehr der Entsorgungsengpässe von HBCD-haltigem Dämmmaterial nach Ablauf des Moratoriums zum Ende des Jahres nicht mehr zu erwarten ist. Dennoch bergen unklare Formulierungen gerade für die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) die Gefahr weiterer Kostenfallen und erneut steigendem Verwaltungsaufwands, fürchtet bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock.

HBCD-Entsorgung: Bundesweit einheitliche Lösung in Sicht
© ASK-EU (18.05.2017)
Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. begrüßt den vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) am 27. April vorgelegten Referentenentwurf zur Verordnung zur Überwachung von nicht gefährlichen Abfällen mit persistenten organischen Schadstoffen (POP) und zur Änderung der Abfallverzeichnisverordnung (AVV). Mit dem Entwurf ist eine bundesweit einheitliche Lösung der HBCD-Problematik in Sicht.

Neues Verpackungsgesetz passiert den Bundesrat - Künftig mehr Recycling und höhere Effizienz
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (12.05.2017)
Das Verpackungsgesetz hat heute im Bundesrat die letzte parlamentarische Hürde genommen. Nach jahrelangen Auseinandersetzungen haben die Länder den Kompromiss akzeptiert, den das Bundesumweltministerium erarbeitet hatte. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks begrüßte die Entscheidung des Bundesrats als einen Sieg der Vernunft. Mit dem neuen Gesetz wird die bestehende Verpackungsverordnung weiterentwickelt. Ziel ist es, das Recycling – aber auch die Vermeidung – von Verpackungsabfällen noch stärker zu fördern.

Verpackungsgesetz im Bundesrat: Chance für mehr Ressourcenschutz und Bürgerfreundlichkeit nicht genutzt
© VKU (12.05.2017)
Der Bundesrat hat heute dem Verpackungsgesetz zugestimmt. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) ist von dem Ergebnis enttäuscht. VKU-Vizepräsident Patrick Hasenkamp: „Das Verpackungsgesetz macht die Kreislaufwirtschaft nicht ökologischer. Weder werden die Verpackungsmengen dadurch sinken, noch wird deutlich hochwertiger recycelt werden. Außerdem bleibt die für den Bürger wenig verständliche Trennung von Verpackungen und Nichtverpackungen bestehen. Damit wurde eine große Chance für mehr Ressourcenschutz und Bürgerfreundlichkeit vergeben.“

Hendricks: „Bundesregierung treibt die Neustrukturierung im Atombereich voran“
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (08.05.2017)
Nach der Neuordnung der behördlichen Zuständigkeiten für die Endlagerung hochaktiver radioaktiver Abfälle stellt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks auch den Betrieb von atomaren Zwischenlagern auf neue Füße. Diese bisher von den Atomkonzernen wahrgenommene Aufgabe fällt in Zukunft in die Verantwortung des Bundes. Die zu diesem Zweck gegründete Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) wird zu 100 Prozent in den Besitz des Bundes übergehen. Zu ihrem Geschäftsfeld gehören künftig nicht nur die zentralen Zwischenlager in Gorleben und Ahaus, sondern ab 2019 auch die 12 dezentralen Zwischenlager an den AKW-Standorten. Zudem wird sie in einem weiteren Schritt auch die Verantwortung für die 12 Lager mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen aus dem Betrieb und Rückbau der Atomkraftwerke übernehmen.

Chemikalienrecht degradiert recycelbare Kunststoffe zu gefährlichen Abfällen
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (04.05.2017)
Die Kunststoffbranche kann sich in Sachen REACH noch lange nicht zurücklehnen, dies machte bvse-Kunststoffexperte Dr. habil. Thomas Probst beim Treffen des Gemeinschafts-Ausschusses Mensch und Umwelt von Plastics Europe heute (4. Mai 2017) in München deutlich. In seinem Vortrag „Gesetzliche Regelungen über gefährliche Kunststoffabfälle“ warnte Probst vor den Konsequenzen der zunehmenden Anwendung des Chemikalienrechts auf das Abfallrecht für die Kunststoffbranche.

Mantelverordnung – BDE und BRB begrüßen Kabinettsbeschluss
© ASK-EU (04.05.2017)
Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. und die Bundesvereinigung Recycling-Baustoffe e.V. (BRB) sehen im Kabinettsbeschluss zur Mantelverordnung einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer bundeseinheitlichen Regelung, die den betroffenen Unternehmen Rechtssicherheit schafft.

Keine Erholung auf dem Alttextilmarkt
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (03.05.2017)
Das Jahr 2016 hat keine Erholung auf dem Alttextilmarkt gebracht. Zwar setzte sich die Abwärtsspirale in der Preisentwicklung des Exportgeschäfts nicht weiter fort, dafür taten sich im Bereich der Sammelmengen und Qualitäten sowie auf den wichtigen Absatzmärkten neue Baustellen auf, gab der bvse-Vizepräsident und Vorsitzende des Fachverbands Textilrecycling, Martin Wittmann, im Ergebnis der Marktumfrage unter den Branchenmitglieder für das Jahr 2016 an.

Tragfähige Lösung für Umgang mit Bauabfällen
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (03.05.2017)
Neue Regeln für mineralische Abfälle und Bodenschutz

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