Schwellenwerte und biologische Indikatoren für physikalisch-chemische Parameter in Fließgewässern
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2017)
Bei der Bewertung des ökologischen Zustands von Oberflächenwasserkörpern sind auch allgemeine physikalisch-chemische Komponenten heranzuziehen.

Erfahrungen zur Festlegung von Probennahmestellen, zu Probennahmen und Gefährdungsanalysen für Trinkwasser-Installationen am Beispiel Legionellen – Teil 2
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2017)
Im ersten Teil des Beitrags (vgl. DVGW energie | wasser-praxis, Ausgabe 3/2017) wurden häufige Fehler in Gefährdungsanalysen infolge der Überschreitung des technischen Maßnahmenwertes für Legionellen an den Beispielen Festlegung von Probennahmestellen, Probennahmen und Fehler mit Bezug zum Gutachtenteil aus Sicht eines Sachverständigen vorgestellt. Der zweite Teil des Beitrags behandelt im Anschluss daran u. a. die Unabhängigkeit und die Fachkenntnisse des Sachverständigen und erläutert einen zweiten Schwerpunkt betreffend der VDI/DVGW 6023 des bereits vorgestellten Verfahrens vor dem Landgericht München.

Umfrage bei Betreibern von Wasserkraftanlagen zur Evaluierung des EEG 2014
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2017)
Die Wasserkraft gilt als wichtige erneuerbare Energiequelle. In den letzten Jahren wurden daher zahlreiche Wasserkraftanlagen durch die Erneuerbare-Energien-Gesetze (EEG) gefördert. In regelmäßigen Abständen wird die Wirksamkeit des jeweils gültigen EEG auf den Ausbau der Wasserkraftnutzung im Rahmen eines Erfahrungsberichtes gemäß § 97 EEG 2014 untersucht.

Bestimmung von Mikroplastik-Partikeln – aktueller Sachstand
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2016)
Um Fakten zu Mikroplastik zusammenzutragen und möglichen Forschungsbedarf in Bezug auf die Trinkwasserversorgung aufzuzeigen, wurde vom DVGW eine Literaturstudie zur Relevanz von Mikroplastik-Rückständen für die Wasserversorgung am TZW unterstützt. Im Rahmen der Literaturstudie wurde erheblicher Forschungsbedarf ermittelt. Derzeit werden Verfahren zur Probenahme, Anreicherung, Aufreinigung und Detektion getestet, optimiert und validiert.

Praxiserfahrungen mit den Bundeseinheitlichen Qualitätsstandards für Wasserhaushalts- und Rekultivierungsschichten
© Wasteconsult international (11/2016)
Die Qualitätsanforderungen, die an Rekultivierungs- und Wasserhaushaltsschichten zu stellen sind, sind in den Bundeseinheitlichen Qualitätsstandards (BQS 7-1 und BQS 7-2) geregelt.

Einfluss von gelöstem organischem Kohlenstoff (DOC) auf die Aufbereitung von Talsperrenwässern
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Seit ca. 20 Jahren steigt die Konzentration des gelösten organischen Kohlenstoffes (DOC) in Gewässern Nordeuropas und Nordamerikas. In Deutschland sind insbesondere Trinkwassertalsperren in den Mittelgebirgen betroffen. Ziel des vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung Leipzig (UfZ) koordinierten BMBF-Verbundforschungsvorhabens „Belastung von Trinkwassertalsperren durch gelösten organischen Kohlenstoff: Prognose, Vorsorge, Handlungsempfehlungen (TALKO)“ war es, die Prozesse bei der Mobilisierung und beim Abbau des DOC in den Einzugsgebieten von Trinkwassertalsperren zu identifizieren und Empfehlungen für eine integrative Bewirtschaftung unter Einbeziehung des DOC zu erarbeiten. Im Rahmen des Vorhabens wurde durch das TZW: DVGW-Technologiezentrum Wasser das Teilprojekt „Einfluss des DOC auf die Aufbereitung von Talsperrenwässern“ bearbeitet. Ziel war es, methodische Grundlagen zu entwickeln, um die Leistungsgrenzen der Flockungs- und Flockenfiltration bei steigenden DOC-Konzentrationen zu ermitteln. Außerdem sollte aufgezeigt werden, welche Möglichkeiten die Ultrafiltration bei hohen DOC-Konzentrationen bietet.

Moderne Analysetechniken zur Detektion von Spurenstoffen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Einbindung eines „Non-Target“-Screenings mittels LC-HRMS in die Routineuntersuchung von Wasserproben auf Spurenstoffe bei der GELSENWASSER AG.

Implementierung eines Dam-Safety-Management-Systems – Erfahrungen bei der Umsetzung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2016)
Gemäß nationalen und internationalen Richtlinien sind Stauanlagen so zu betreiben, dass Schäden an Mensch, Umwelt oder Eigentum über die gesamte Nutzungsdauer vermieden werden. Um dies zu gewährleisten, ist ein entsprechendes Stauanlagensicherheitskonzept in die betrieblichen Prozesse zu integrieren. Dies stellt insbesondere für Betreiber von internationalen Stauanlagenportfolios auf Grund der unterschiedlichen gesetzlichen Vorgaben, Regularienund Standards eine große Herausforderung dar. Uniper als Betreiber von 225 Stauanlagen in Europa, hat daher ein Regelwerk entwickelt, welches ein länderübergreifendes Stauanlagensicherheitskonzept, das Dam-Safety-Management-System, definiert.

Indikatoren für den Betrieb von Talsperren unter Verwendung von Drought Indices
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2016)
Talsperren besitzen wasserwirtschaftliche Betriebspläne, die in Abhängigkeit verschiedener Systemzustände Handlungsanweisungen für deren Steuerung darstellen. Die zum Einsatz kommenden Systemzustände können als Indikatoren bezeichnen werden, mit deren Hilfe das Wassermanagement einer Talsperre beschrieben wird. Eine Herausforderung ist es, Indikatoren zum rechtzeitigen Erkennen von Trockensituationen zu finden. Für diesen Zweck wurden Drought Indices entwickelt, die vornehmlich in der Landwirtschaft oder zum Erkennen und Einleiten von Kontingentierungen verwendet werden. Ihr Einsatz im wasserwirtschaftlichen Betrieb von Talsperren wurde untersucht und bewertet. Es hat sich gezeigt, dass sie als transparente Werkzeuge benutzt werden können, um operationell Sondersituationen zu erkennen, diese zu kommunizieren und entsprechende Vorsorge einzuleiten.

Das neue Dichtungs- und Kontrollsystem am Sylvensteinspeicher
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2016)
Der Sylvensteinspeicher wurde in den Jahren 2011 bis 2015 nach über 50-jähriger Betriebszeit durch eine zusätzliche Dichtwand im bestehenden Damm und Untergrund sowie mit einem neuen Sickerwasser-Messsystem – bestehend aus Dränagepfählen und einem Kontrollstollen – an den heutigen Stand der Technik angepasst. Diese Ertüchtigungsmaßnahmen sind auch Vorsorge gegen die Folgen möglicher Klimaveränderungen und die damit verbundene stärkere Beanspruchung der Talsperre. Die Baumaßnahmen mit Gesamtkosten von rund 23 Mio. € wurden aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.

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