Kumulative Bewertung des Umweltzustands nach der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie
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Wenn mehrere anthropogene Belastungen räumlich gehäuft, in kurzen zeitlichen Abständen oder kontinuierlich auftreten, können kumulative Effekte auftreten, die Ökosystemkomponenten im Meer beeinträchtigen. Ein Konzept und ein Online-Tool für deren Bewertung wurde entwickelt.

Wasserwirtschaftliche Planung durch Private in Österreich
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Die wasserwirtschaftlichen Rahmenpläne sind ein Bottom-up-Planungsinstrument des österreichischen Rechts, durch das Private aktiv zur wasserwirtschaftlichen Planung beitragen können.

Der Wasserwirtschaftliche Rahmenplan Tiroler Oberland
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Hoheitliche wasserwirtschaftliche Planungen behandeln überwiegend Schutz und Sanierung von Gewässern im Sinn der Wasserrahmenrichtlinie.

Die Verwendung von diskretisierten Abflussreihen für die statistische Ermittlung von Hochwasserwerten
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Für die statistische Ermittlung von Hochwasserwerten sollten langjährige Abflusszeitreihen verwendet werden. Für die numerische Verarbeitung müssen Abflusszeitreihen in eine zeitdiskrete Form überführt werden, deren Zeitspanne sich nach den Ansprüchen der angestrebten Datenverwendung richtet.

Wasser Berlin International 2017
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Bericht über Wasser Berlin international 2017

Wasserwirtschaft kämpft gegen Fluchtursachen
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Netzwerk German Water Partnership richtet dringenden Appell an die Politik

Konzentrieren und Kümmern – die Gewässerallianz Niedersachsen
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Der Umsetzungsstand der Wasserrahmenrichtlinie in Niedersachsen nach Abschluss des ersten Bewirtschaftungszeitraums 2009 – 2015 hat ergeben, dass Maßnahmen zur Fließgewässerentwicklung an Gewässern noch zielgerichteter an die fachlichen Erfordernisse und die gewässerökologischen Defizite angepasst werden müssen.

Die hybride Modellierung als Zusammenwirken von numerischer Modellierung und physikalischem Modellversuch
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Zur Beantwortungen wasserbaulicher Fragestellungen stellen Modelle ein wesentliches Werkzeug dar.

Restseen- und Kippenwasserentwicklung im Rheinischen Braunkohlenrevier
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Im Zuge des Braunkohlenbergbaus entstehen Abraumkippen und Restlöcher, die nach Beendigung der Tagebaue mit Wasser geflutet werden.

Themen des Grundwasserwiederanstiegs im Rheinischen Braunkohlenrevier
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Nach dem Ende eines Braunkohlentagebaus soll das abgesenkte Grundwasser grundsätzlich möglichst schnell wieder auf den vor bergbaulichen Zustand ansteigen.

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