Teamplayer gefragt: Radlader und Muldenkipper wurden aufeinander abgestimmt
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2017)
Die Zeppelin Baumaschinen GmbH stellte vor noch nicht allzu langer Zeit den Radlader 990K vor; er ist eine Weiterentwicklung des 990H, von dem viele bewährte Merkmale übernommen wurden.

Grenzübergreifende Zusammenarbeit in internationalen Flussgebieten
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2017)
Im Jahr 2016 fand in Swasiland die vierte Konferenz über internationale Zusammenarbeit in den Flussgebieten des Incomati (Swasiland) und der Vechte statt. Die Vechte gehört zum deutsch/niederländischen Deltarheingebiet als Koordinierungsraum der internationalen Flussgebietseinheit Rhein. An der Konferenz nahm neben den beteiligten niederländischen Waterschappen auch eine Vertretung aus dem niedersächsischen Teileinzugsgebiet der Vechte teil.

Die neue Oberflächengewässerverordnung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2017)
Die neue Verordnung zum Schutz der Oberflächengewässer setzt im Wesentlichen die überabeitete EU-Richtlinie über prioritäre Stoffe sowie fachliche Vorarbeiten der Bundesländer um und schafft eine harmonisierte Bewertungsbasis für die Qualitätskomponenten der WRRL. Nun gilt es, Komplexitätsfallen zu identifizieren und Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung im Vollzug umzusetzen. Mögliche Ansätze werden vorgeschlagen.

Biologische Vielfalt dank Hightech: Bewässerungsprojekt wird mit modernster Steuer- und Regelungstechnik überwacht
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2017)
Unter Federführung des Naturschutzbund Deutschland (NABU) wird seit Oktober 2013 das Gesamtprojekt ‚Lebensraum Oberrhein – Naturvielfalt von nass bis trocken’ durchgeführt. Ein ausgefeiltes Steuer- und Regelsystem zur Wasserversorgung ist dabei das entscheidende Bindeglied zwischen Natur und Technik.

Langlebige Schwergewichte: Li-Io-Batterien beeinflussen Berechnung der Rücklaufquote
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2016)
In der Schweiz ist INOBAT für das Recycling von Altbatterien zuständig. INOBAT steht für ‚Interessenorganisation Batterieentsorgung’. Im Auftrag des schweizerischen Bundesamtes für Umwelt, BAFU, erhebt INOBAT die vorgezogene Entsorgungsgebühr (VEG).

Einsatz von CE-gekennzeichneten Bauprodukten im Gewässerschutz
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2016)
Der europäische Gerichtshof hat mit Urteil vom 16. Oktober 2014 festgestellt, dass die in der Bauregelliste B Teil 1 der Länder enthaltenen technischen Zusatzanforderungen als nationale Anforderungen an europäisch harmonisierte Bauprodukte unzulässigerweise den freien Warenverkehr im EU-Binnenmarkt behindern. Das Urteil hat zur Folge, dass auch im Wasserrecht Anpassungen beim anlagenbezogenen Gewässerschutz und bei Abwasseranlagen erforderlich werden. Die Herausforderung ist dabei, den Gewässerschutz nicht zu schmälern.

Aus für Funke und Flamme: Maßgeschneidertes Schutzkonzept hilft beim Brandschutz
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2016)
GreCon, führender Anbieter von Funkenlöschanlagen, präsentierte schon auf der Powtech 2016 zukunftsweisende Entwicklungen für Funkenerkennung und -Eliminierung.

Neue EU-Richtlinie zur IT-Sicherheit
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2016)
Im Dezember 2015 einigten sich die zuständigen EU-Organe auf Regelungen zur Stärkung der Cyber-Sicherheit. Mit der NIS-Richtlinie (Network and Information Security) wird ein Meilenstein bei der Schaffung eines normativen Rahmens zum Schutz vor IT-Sicherheitsrisiken gesetzt. Durch die Richtlinie soll sichergestellt werden, dass die EU-Staaten die Netzwerk- und Informationssicherheit durch eine nationale Strategie verbessern und die Kooperation zu anderen EU-Staaten ausbauen. Doch was bedeuten die neuen Regelungen für Unternehmen der Wasserwirtschaft?

Die Wiederherstellung der Durchgängigkeit nach dem Urteil zur Weservertiefung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2016)
Im Hinblick auf das zentrale Ziel der Erhaltung und Wiederherstellung der Durchgängigkeit von Fließgewässern hat das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Weservertiefung bei näherem Hinsehen zu keiner nennenswerten Verschärfung der Rechtslage geführt. Bei Neu- und Änderungsgenehmigungen von Stauanlagen wird dem dabei maßgeblichen Verschlechterungsverbot regelmäßig durch technische Anlagen zur Erhaltung der Durchgängigkeit Rechnung getragen werden können. Für Bestandsanlagen sieht § 34 Abs. 2 WHG zwar eine behördliche Pflicht zur Anordnung der Wiederherstellung der Durchgängigkeit vor, welche aber in Abhängigkeit vom wasserrechtlichen Verbesserungsgebot steht. Dieses setzt grundsätzlich eine planerische Bewirtschaftungsentscheidung voraus, die in der Praxis mangels ausreichend aussagekräftiger Bewirtschaftungspläne vielfach fehlt. Damit sind die Wasserbehörden vor große Herausforderungen gestellt, wenn sie zwangsweise für mehr Durchgängigkeit sorgen wollen. Die rechtzeitige Erreichung dieses Ziels wird daher kaum ohne zugleich positive Anreize durch Fördermittel etc. möglich sein.

Entwicklung der Wasser- und Abwasserinfrastruktur in Polen im Zeitraum der Zusammenarbeit mit der EU
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2016)
Das Ziel des vorliegenden Artikels ist die Darstellung der Änderungen in der Wasser-und Abfallwirtschaft in ganz Polen nach 1989 einschließlich einer Unterteilung in ländliche und städtische Gebiete. Zudem wird auf die Umsetzungskosten und die ökologischen Ergebnisse eingegangen.

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