Smart Water Teil 1 – Warum die Digitalisierung auch vor der Wasserwirtschaft nicht haltmacht
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2018)
Digitalisierung ist allgegenwärtig und gleichzeitig nur schwer greifbar. Im vorliegenden Teil 1 der Artikelreihe „Smart Water“ wird daher der umgekehrte Weg beschritten und die Negativabgrenzung „Was ist nicht der Kern von Digitalisierung?“ herangezogen.

Standardisierung eines Testverfahrens zur bauseitigen Qualitätsbeurteilung der Beschichtungsausführung von Epoxidharz-beschichteten Trinkwasser-Stahlbehältern
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2018)
Basierend auf den Erfahrungen des Wasserverbandes Bersenbrück bei der Inbetriebnahme eines beschichteten Stahlbehälters, hat das TZW: DVGW Technologiezentrum Wasser ein anwenderfreundliches Testverfahren entwickelt, um unentdeckte Fehlstellen in der Epoxidharz-Beschichtung zu finden.

Zum Abquetschen und Rückrunden von Kunststoffrohren
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2018)
Kunststoffrohrleitungssysteme erfahren in den Gas- und Wasserverteilnetzen eine zunehmende Verbreitung: So beläuft sich der Anteil von Kunststoffrohren in der Gasverteilung bereits heute auf über 50 Prozent der gesamten installierten Rohrleitungslänge. Gleichzeitig wird aus Kostengründen immer häufiger auf die Installation von Absperrarmaturen verzichtet.

Aktuelle Herausforderungen für die Wasserversorgung durch den Klimawandel
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (11/2017)
Wir erfahren derzeit eine deutliche Veränderung des globalen Klimas, weitaus schneller als natürliche Klimaschwankungen der Vergangenheit.

Asphaltbetondichtungen – Materialeigenschaften und Optimierungspotenziale
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2017)
Durch die weltweite Anwendung des Asphaltwasserbaus für die Erstellung von wirksamen Abdichtungen bei Staudämmen, Speicherbecken und Kanalabdichtungen liegen sehr breite und gute Erfahrungswerte der letzten Dekaden vor.

Hydrochemie der Steinernen Rinnen in Bayern
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2017)
Steinerne Rinnen sind eine seltene Erscheinung. Sie können sich durch Kalkfällung bei Abfluss aus Kalksinter- oder Kalktuffquellen bilden und führen zum Emporwachsen des Gewässerbettes.

Standardisiertes Testverfahren für den Virenrückhalt von Ultrafiltrationsmembranen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2017)
Zur Beurteilung des Virenrückhalts von Ultrafiltrationsmembranen ist eine standardisierte Testmethode mit definierten Bedingungen erforderlich, um für die Praxis der Wasserversorgung vergleichbare Aussagen zu erhalten.

Gefrierkernverfahren für die Probenahme von Sedimenten
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2017)
Viele wissenschaftliche Untersuchungen erfordern die Entnahme repräsentativer, ungestörter Sedimentproben aus Stauseen.

Messtechnische Entscheidungshilfen zur Integritätsbewertung von Guss- und Stahlrohrleitungen ohne KKS – ein Feldversuch
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2017)
Die gezielte Planung von Rehabilitationsmaßnahmen ist ein wesentlicher Aspekt der Instandhaltungsstrategie von Rohrleitungsnetzen. Bei Leitungen mit einem kathodischen Korrosionsschutz (KKS) liefern die KKS-Messdaten dazu wichtige Entscheidungshilfen. Durch die Anwendung der im KKS verwendeten Messtechniken auf nicht kathodisch geschützte Leitungen aus Eisenwerkstoffen können auch dort Entscheidungshilfen gewonnen werden. In einem Feldversuch wurde durch Messungen des spezifischen elektrischen Bodenwiderstandes, der LPR-Korrosionsrate (Linear Polarisation Resistance, dt.: Linearer Polarisationswiderstand) sowie der Bodenpotenzialgradienten die Korrosionswahrscheinlichkeit von nicht KKS-geschützten Stahlrohrleitungen ortsbezogen prognostiziert und durch Aufgrabungen verifiziert.

Antiscalantfreier Betrieb der Umkehrosmose
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (8/2016)
Im Rahmen eines F&E-Projektes gelang es, Umkehrosmoseanlagen für die Enthärtung von Trinkwasser ohne Zusatzstoffe zu betreiben. Dafür waren Mehraufwendungen an Rohwasser und Energie erforderlich.

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