Multiple Korrelationsanalyse zur Beurteilung der Sanierungsqualität
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2017)
Am Beispiel von 25 Schlauchlinerproben wird mittels statistisch-stochastischer Korrelationsanalys eine multiple Relation zwischen Biegesteifigkeit, Biege-E-Modul und der Wandstärke abgeleitet.

Zwischen Elbe und Havel – Grabenlos Sanieren im Flächenland
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2017)
In verdichteten urbanen Gebieten sind grabenlose Bauweisen seit den 1990er- Jahren salonfähig. Maßgeblich für die Ausweitung in Flächenländern sind Vertrauen und Kenntnis in verbesserte und weiterentwickelte Technologien und Verfahren.

Grabenlose Sanierung von Trinkwasserleitungen aus Asbestzement
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2016)
Die Rehabilitation von Trinkwasserleitungen aus Asbestzement ist hinsichtlich des Arbeitsschutzes und der Entsorgung des belasteten Materials mit großen Herausforderungen verbunden. Grabenlose Technologien überzeugen durch eine umweltschonende und wirtschaftliche Sanierung von Rohrleitungen. Das gilt besonders für die Rehabilitation von Leitungen, die aufgrund von altersbedingten Schäden oder Kapazitätsanpassungen ertüchtigt werden müssen. Aktuelle Projekte, in denen die „Primus Line“-Technologie Anwendung fand, legen die Vorteile gegenüber der mit großem Aufwand verbundenen offenen Sanierung an den Tag.

Qualität in der Kanalsanierung – Einflüsse und Entwicklungen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2016)
Mit den richtigen Produkten und Verfahren lassen sich in der Kanalsanierung hochwertige, dauerhafte Ergebnisse erzielen. Bei der Auswahl helfen die Erkenntnisse aus der Forschung des IKT - Institut für Unterirdische Infrastruktur und die Ergebnisse der IKT-Warentests. Bei vielen Verfahren entsteht die Qualität aber erst vor Ort – und an diesem Punkt kommt der Faktor Mensch ins Spiel. Erfreulich: Die durchschnittliche Qualität nimmt stetig zu, was z. B. am jährlichen IKT-LinerReport deutlich wird.

Schachtsanierung in Abwassernetzen: Die Arbeit beginnt vor der Planung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2016)
14 Millionen Revisionsschächte schaffen Zugang zu 575.000 Kilometer Abwasserkanälen in Deutschland – allein im kommunalen Bereich. Wie die Kanalnetze sollen auch die Schächte regelmäßig inspiziert und gewartet werden. Schäden sind in einem angemessenen Zeitrahmen zu beheben, was in der Praxis oft heißt: Die Schächte müssen saniert werden. Für Inspektion und Sanierung gibt es eine breite und wachsende Palette technischer Lösungen. Eine hochwertige, nachhaltige und damit rentable Sanierung der Schächte erfordert die konsequente Anwendung anerkannter Regeln der Technik durch qualifizierte und zertifizierte Bauunternehmen. Ausführliche Informationen zum technischen Status Quo der Sanierungstechnik sowie Maßnahmen zur Qualitätssicherung bieten die Merkblätter 6 und 6.2. des RSV Rohrleitungssanierungsverbandes e.V. Kostenloser Download unter www.rsv-ev.de/anmeldung-regelwerk.html

Zukunftsorientierte Anpassungsmaßnahmen für die Abwasserinfrastruktur – Über- und Unterlast-Szenarien rechtzeitig begegnen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Die Zukunft beginnt heute. Dies gilt für uns Menschen, unsere Bedürfnisse und unser urbanes Umfeld. Mit welchem Wasserversorgungs- und Entwässerungskomfort wir leben, wo wir leben und wie wir dort mit Stadtentwicklung umgehen. Wir wollen in lebenswerten Städten leben, in hygienisch sicheren und möglichst attraktiven Stadtquartieren, mit einer funktionierenden Grundversorgung an Strom, Wasser, Energie, neben Nah- und Fernverkehr und Telekommunikationsnetzen schließlich mit effektiven Abwassertransportnetzen. Wir wollen auch eine hohe Qualität der Oberflächengewässer, die durch geeignete Maßnahmen im Stadtgebiet und an Kläranlagen den zukünftigen Veränderungen gerecht werden sollen. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt KURAS liefert hierzu Methoden zu ganzheitlichen Betrachtungsansätzen und erste Anpassungsoptionen.

Wasserverlustmonitoring 4.0 – softwaregestützte Leckerkennung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Mit der Anpassung des Ansatzes von „Industrie 4.0“ auf die Methodik „Wasserverlustmonitoring 4.0“ sind die Zusammenführung aller vorhandenen Informationsquellen in einem Versorgungssystem sowie die permanente Auswertung und zeitnahe Verfügbarkeit der Bewertung gemeint. Anhand des Fallbeispiels der Stadtwerke Fellbach wird die Vernetzung der einzelnen Informationsquellen, wie die permanenten Zustandsdaten (Durchflussdaten) und die Daten zum Versorgungsnetz (hydraulisches Rechennetzmodell), aufgezeigt. Entsprechend der „4.0“-Methodik erfolgt die Integration der Information und die Anwendung von Cloud-Technologie zur zeitnahen Auswertung und Präsentation der Ergebnisse.

Wasser für die Stadt am Meer: Küstennähe als Kostentreiber in Husum
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Durch Salzwasser gefährdetes Trinkwasser, sinkende Wasserabgabe, zum Teil überdimensionierte Brunnen und Netze: Mit diesen Herausforderungen sieht sich die Stadtwerke Husum Netz GmbH seit geraumer Zeit konfrontiert. Der Wasserversorger hat daher ein ganzheitliches Sanierungskonzept entwickelt, das er sukzessive umsetzt. Ziel der Maßnahmen ist es, die Trinkwasserinfrastruktur vor Ort an die aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Zentrale Elemente bei der Umsetzung sind Verbraucherverhalten, Dimensionierung und die Erlösstruktur.

Großprojekt Emscherumbau
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2016)
Bereits seit 1992 plant und realisiert der öffentlich-rechtliche Wasserwirtschaftsverband Emschergenossenschaft in einem Mammutprojekt den Umbau des Emscher-Systems. Die Metropolregion Ruhrgebiet erhält damit eine komplett neue und moderne wasserwirtschaftliche Infrastruktur. Insgesamt werden dafür über 400 km an neuen Abwasserkanälen, Pumpwerken und Regenwasserbehandlungsanlagen gebaut – teilweise in Tiefen bis zu 40 m. Die Emscher ist als zentraler Fluss des Ruhrgebiets heute schon auf über 20 km Länge bis Dortmund abwasserfrei umgestaltet. Im westlichen Abschnitt und einigen Nebenläufen wird intensiv an der Entflechtung gearbeitet, um den Menschen der Region die heute noch offenen Schmutzwasserläufe als renaturierte Gewässer zurückgeben zu können.

Neubau und wiederkehrende Prüfung von Rohrleitungen in industriellen Anlagen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2016)
Rohrleitungen leisten einen wichtigen Beitrag für die Funktionalität und Produktivität von industriellen Anlagen. Der wiederkehrenden Prüfung dieser Leitungen kommt vor diesem Hintergrund eine zentrale Bedeutung zu. Auch beim Neubau von Industrierohrleitungen gilt es, im Hinblick auf die einschlägigen Regelwerke und hohe Reinheitsanforderungen einige Besonderheiten zu beachten. Beleuchtet werden u. a. der Neubau einer Leitung für hochreines Siliziumtetrachlorid aus Edelstahl sowie ein bisher wenig bekanntes Verfahren zur Dichtheitsprüfung für Rohrleitungen mittels Wasserstoff.

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