Konsequenzen der neuen düngerechtlichen Regelungen für die Verwertung von Komposten in der Landwirtschaft
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
In Deutschland werden jährlich rund 2,5 Mio. t Kompost zu Düngungszwecken in der Landwirtschaft eingesetzt.

Problem Kunststoffe/Fremdstoffe in Bioabfall und Kompost – Aktuelle Situation und Lösungsansätze in Deutschland
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Was für alle Recyclingprodukte selbstverständlich ist, gilt auch bei der Kreislaufwirtschaft von Bioabfällen: Die Endprodukte können nur so gut sein wie die Ausgangsstoffe, aus denen sie hergestellt sind.

Stand der düngerechtlichen Regelung und Auswirkungen auf den Einsatz von Komposten in der Landwirtschaft
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Vor dem Hintergrund bisher nicht erreichter Umweltziele bei Auswirkungen der landwirtschaftlichen Düngung auf Gewässer, Boden und Luft ist das Düngerecht 2017 umfassend novelliert worden.

Einsatz von Komposten im Ökolandbau – Anforderungen, Potenziale und Perspektiven
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2017)
In der ökologischen Landwirtschaft hat Kompost einen hohen Stellenwert. Die Grün-de liegen vor allem in der Düngequalität und in den phytosanitären Wirkungen.

Sensorgestützte Technologien zur Fremdstoffentfrachtung von Biogut und Komposten
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2017)
Mit dem eingesammelten Bioabfall gelangen zunehmend Fremdstoffe in die Kompost- und Vergärungsanlagen und durchlaufen dort die weiterführenden Prozesse.

Einsatz von Komposten im Biolandbau – Anforderungen, Potenziale und Perspektiven aus Sicht der Kompostwirtschaft
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2017)
Das HUMUSWERK Main-Spessart hat sich das Ziel gesetzt, den größtmöglichen Anteil seiner Biogutkomposte mit Premiumqualität in die Ökolandwirtschaft zu vermarkten.

Erste Praxiserfahrungen mit der Aufbereitung von Kompost mittels NIR- und Röntgentechnologie in der Bioabfallbehandlungsanlage der ZAK in Kaiserslautern
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2017)
Rund 60.000 Mg/a Bioabfall aus einer interkommunalen Kooperation werden in der MB2A der ZAK stoffspezifisch in einer Kaskadennutzung recycelt und verwertet.

Einsatz von Komposten und Gärresten vor dem Hintergrund des neuen Düngerechtes
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2017)
Nach der Neuordnung des Düngerechts in Deutschland im Frühjahr 2017 ist die Düngung stärker am Nährstoffbedarf der Kulturpflanzen unter Berücksichtigung der Nachlieferung aus dem Boden auszurichten.

Praxiserfahrungen beim Einsatz von biologisch abbaubaren Bioabfallsammelbeuteln
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Die Verwendung von Biogutsammelbeuteln aus biologisch abbaubaren Werkstoffen (BAW-Beutel1) in Privathaushalten wird von vielen öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern (örE) und Anlagenbetreibern sehr kontrovers diskutiert. In einem Praxisversuch wurde daher das Abbauverhalten von BAW-Beuteln in der gesamten Prozesskette von vier verschiedenen Biogutvergärungsanlagen in Deutschland untersucht. Hierbei handelt es sich um je zwei diskontinuierliche Batchverfahren sowie um zwei Pfropfenstromverfahren. Bei jeder Anlage wurden die anlagenspezifische Aufbereitung sowie die spezifische Aerobisierung/Intensivrotte und Nachrotte berücksichtigt. Am Ende der Nachrotte und der anlagenüblichen Behandlungsdauer konnte bei keiner der Anlagen mehr BAW-Material in den Stichproben nachgewiesen werden, sodass das Material vollständig abgebaut war.

Nahrungs- und Küchenabfälle – Potenziale, Nutzung und Auswirkungen auf die Prozesskette Biogutverwertung (Forschungsvorhaben Bio-OPTI)
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Im Forschungsvorhaben Bio-OPTI wurden Optimierungsansätze zur Getrennterfassung von Nahrungs- und Küchenabfällen (NuK) privater Haushalte sowie zu deren Verwertung in integrierten Vergärungs- und Kompostierungsanlagen entwickelt. Das Gesamtpotenzial von NuK in Deutschland wurde auf rund 80 kg/E*a geschätzt, von denen lediglich 20 % bereits über die Biotonne erfasst werden. Daneben wurde die Erfassung von NuK in privaten Haushalten und durch die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger (örE) umfangreich dokumentiert und analysiert.

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