Praxisversuch zur Steigerung der Bioabfallerfassung in München
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2016)
Der AWM strebt an, dass die Landeshauptstadt München als erste Millionenstadt eine Recyclingquote von 65 % erreicht. Dazu muss bei gleichbleibender Qualität die separat gesammelte Bioabfallmenge in etwa verdoppelt werden. Um zu klären, mit welchem Maßnahmen-Mix dies effektiv erreicht werden kann, wurden in einem Pilot-Projekt unterschiedliche Maßnahmen getestet. Die Ergebnisse dieses Versuchs werden auf der Tagung vorgestellt.

Praxisbeispiele eines hochflexiblen Mischsystems
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2016)
Viele Recyclingprozesse basieren auf chemischen Vorgängen, in welchen Stoffe miteinander reagieren und auf diesem Wege die jeweiligen Wertstoffe zurückgewonnen werden. Die chemischen Reaktionen verlangen, dass die Reaktionspartner gleichmäßig verteilt vorliegen. Zudem gilt, dass die Reaktionen schneller und vollständiger ablaufen, wenn die einzelnen Reaktionspartner so fein verteilt und nahe zueinander wie möglich vorliegen. Dies sind die Gründe dafür, weshalb die meisten Recyclingprozesse mit einem Mischprozess beginnen.

Schmutzwasser mit Heizwert: Universitätsklinikum der TU München setzt auf Wärme aus Abwasser
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2016)
Krankenhäuser müssen Medizinprodukte wie Operationsbestecke reinigen, desinfizieren und steril verpacken. Das kostet beträchtlich Energie. Das Klinikum der TU München nutzt diese Energie bestmöglich, indem ein moderner Abwasserwärmetauscher die Wärme aus dem Abwasser zurückholt und sie wieder zur Verfügung stellt.

Massive Verunsicherung macht sich breit: Die 7. Novelle der Verpackungsverordnung – Auswirkungen auf Branchenlösungen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2016)
Als die Inhalte der 7. Novelle der Verpackungsverordnung zum Thema Branchenlösungen Mitte 2014 bekannt wurden, begannen die meisten Betroffenen solcher Lösungen, einschließlich der zugehörigen Drittbeauftragten, zu prüfen, wie sie ihre Selbstentsorgung weiter betreiben können. Die Anforderungen der 7. Novelle wurden interpretiert und die Lösungen entsprechend angepasst. Ende des Jahres veröffentlichte die LAGA dann zu diesem Thema ihre Auslegung der Verpackungsverordnung und schockte damit den Markt der Branchenlösungen.

Innovative Sortiertechnologien zur Gewerbeabfallsortierung
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Seit mehr als drei Jahrzehnten werden gemischte Abfälle gewerblicher Herkunft in mechanischen Aufbereitungsanlagen aufbereitet. Die Abfälle werden als Gewerbeabfälle bzw. Baustellenmischabfälle bezeichnet. Hinter den Oberbegriffen verbergen sich circa 100 Abfallschlüssel nach AVV aus nahezu allen Kapiteln, sodass keine zuverlässigen Rückschlüsse auf die anzutreffende Qualität der jeweiligen Abfälle zulässig sind.

Vorsortierung von Gewerbeabfall – Wertstoffpotenziale, Grenzen und Wirtschaftlichkeit
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Die Gewerbeabfallsortierung lohnt sich generell unter dem Gesichtspunkt der Ressourcenschonung und Wertstoffgewinnung.

bifa-Text Nr. 67: Umweltrisiken der Nanotechnologie: Sicherung der Kreislaufwirtschaft mit biologischen Testverfahren
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2016)
Es wurde vom bifa Umweltinstitut die Wirkung ausgewählter Nanomaterialien auf aerobe und anaerobe Abbauvorgänge in verschiedenen biologischen Testverfahren untersucht.

bifa-Text Nr. 65: Eigenverwertung von Bioabfällen - Eigenkompostierung, Eigendeponierung, illegale Eigenentsorgung
© bifa Umweltinstitut GmbH (12/2015)

Bürger voll des Lobs: Hohe Akzeptanz von Unterflursystemen für Abfall- und Wertstoffe
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2015)
Moderne Unterflursysteme sind bereits in vielen Städten und Gemeinden in Betrieb. Um den gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden, haben manche zusätzlich Zutritt- und Wiegesysteme eingeführt. Die Erfahrungen der Städte und Gemeinden in der Schweiz sind durchweg positiv.

Erhöhung der Ressourceneffizienz durch Echtzeitanalytik
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (6/2015)
Der Begriff Ressourceneffizienz ist allgemein definiert als das Verhältnis eines bestimmten Nutzens oder Ergebnisses zum dafür notwendigen Ressourceneinsatz. Der Nutzen kann dabei sowohl politische, technische, ökologische, ökonomische, soziale und/oder ethische Dimensionen haben.

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