Die Sanierung der Sondermülldeponie Kölliken (CH) - Ein Fazit
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2016)
Die Geschichte der Sondermülldeponie Kölliken/CH (kurz: SMDK) kann als exemplarisch für den Umgang mit gefährlichen Stoffen und deren Entsorgung in Mitteleuropa gelten. Ob sich der nun fast abgeschlossene Rückbau der Deponie der einst auch als Vorzeigebeispiel eignet, wird vor allem an der langfristigen Nachhaltigkeit der Massnahme gemessen werden. Der vorliegende Artikel versucht hierzu ein erstes Fazit zu ziehen.

Erkenntnisse nach Ende des Abfallaushubs: Was wichtig war im Sanierungsprojekt Bonfol (CH)
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2016)
Die Sondermülldeponie nahe dem jurassischen Dorf Bonfol wird gemäß schweizerischer Altlastenverordnung saniert. Dabei werden die 200.000 Tonnen zumeist chemischer Abfälle, die in den 1960 und 1970er-Jahren in einer Tongrube eingelagert wurden, komplett ausgehoben und off-site verbrannt.

Randbedingungen entscheiden über Rentabilität
© Rhombos Verlag (9/2016)
Zum Rückbau deponierter Abfälle gibt es Erkenntnisse über die erzielbare Produktqualität und die geeigneten Aufbereitungstechniken

Ergebnisse des BMBF-Verbundvorhabens „TÖNSLM – Rückgewinnung von Ressourcen aus Siedlungsabfalldeponien“
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Anhand des BMBF-Forschungsvorhaben „r³-Strategische Metalle – Verbundvorhaben: TÖNSLM – Entwicklung innovativer Verfahren zur Rückgewinnung ausgewählter Ressourcen aus Siedlungsabfall- und Schlackedeponien“ konnte der Rückbau von Deponat mit dem Ziel der Wertstoffgewinnung umfassend betrachtet werden.

Ökonomischer Vergleich von konventionellen Stilllegungs- und Nachsorgemaßnahmen mit dem Deponierückbau
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Anhand einer exemplarischen Musterdeponie wird ein integriertes Planungsmodell zur betriebswirtschaftlichen Bewertung von Deponierückbauprojekten unter Unsicherheit vorgestellt.

Methanoxidation in der Deponieoberfläche
© Universität Stuttgart - ISWA (5/2015)
Anaerobe Bedingungen und das Vorhandensein von organischen Stoffen führen in allen Ablagerungen zur biogenen Bildung von Gas. Dies ist natürlicherweise auch in anthropogenen Ablagerungen, die mehr oder weniger zu Recht als Deponiebauwerk angesprochen werden der Fall.

Möglichkeiten der modifizierten Oberflächenabdichtung bei Deponien mit Maßnahmen beschleunigter biologischer Abbauprozesse
© Universität Stuttgart - ISWA (5/2015)
Die Funktion einer Oberflächenabdeckung/-dichtung besteht darin, Gefahren oder Belästigungen, die von festen, flüssigen oder gasförmigen Stoffen einer „Ablagerung“ ausgehen, von Mensch und Umwelt abzuwenden.

Mechanical Biological Waste Treatment
© Wasteconsult international (5/2015)
Integration among traditional businesses, existing waste facilities and new technologies can trigger environmental and economic benefits. Since the early ‘90s the European Union issued the Council Directive 91/156 on the landfill of waste better known as Landfill Directive, to be implemented by its member states. The Directive's overall aim is "to prevent or reduce as far as possible negative effects on the environment, in particular the pollution of surface water, groundwater, soil and air, and on the global environment, including the greenhouse effect, as well as any resulting risk to human health, from the landfilling of waste, during the whole LifeCycle of the landfill".

Das Konzept „Deponie auf Deponie“ unter dem Aspekt Gashaushalt
© Verlag Abfall aktuell (1/2015)
Der Tagungsbeitrag basiert zum einen auf einer aktuellen Bearbeitung des DWA/VKU-Fachausschuss` „Deponien“ zum Thema „Deponie auf Deponie“ und zum anderen auf Erfahrungen des Ingenieurbüro für Abfallwirtschaft, Prof. R. Stegmann und Partner, zum Gashaushalt von Siedlungsabfalldeponien.

Erfahrungen aus der Anlagenbemessung und dem Anlagenbetrieb bei Deponien in der Schwachgasphase
© Verlag Abfall aktuell (1/2015)
Viele Deponien oder Deponieabschnitte kommen in den nächsten Jahren aufgrund zurückgehender Deponiegasmenge in eine Phase in der vorhandene Gasbehandlungstechniken, insbesondere Gasmotoren, zu groß und zu wenig flexibel sind, um auf Änderungen im Gasaufkommen reagieren zu können. Damit stehen viele Deponiebetreiber unmittelbar oder in naher Zukunft vor der Fragestellung wie die Behandlung / Verwertung des zu erfassenden Deponiegases am zielführendsten langfristig gewährleistet werden kann und welche Maßnahmen hierfür zu ergreifen sind.

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