bifa-Text Nr. 67: Umweltrisiken der Nanotechnologie: Sicherung der Kreislaufwirtschaft mit biologischen Testverfahren
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2016)
Es wurde vom bifa Umweltinstitut die Wirkung ausgewählter Nanomaterialien auf aerobe und anaerobe Abbauvorgänge in verschiedenen biologischen Testverfahren untersucht.

Kunststoffrecycling in der Schweiz – Herausforderungen und Trends –
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (6/2015)
Während in anderen europäischen Ländern seit Jahren Kunststoffabfälle aller Art separat gesammelt werden, kennt die Schweiz nur einzelne spezifische Separatsammlungen im Bereich Kunststoff. Bestehende Separatsammlungen sollen im Rahmen von gesetzlichen Vorgaben, doch basierend auf Freiwilligkeit, ausgebaut werden. Dabei liegt der Fokus auf der selektiven Separatsammlung, welche durch diverse Kriterien charakterisiert ist.

Wertstoffhof 2020 - Neuorientierung von Wertstoffhöfen
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (4/2015)
Im Jahr 2014, zwanzig Jahre nach dem durch das Bayerische Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen organisierten Wettbewerb „Der vorbildliche Wertstoffhof“, ist es sicher angebracht, sich dem Thema erneut zuzuwenden. Was ist aus den prämierten Wertstoffhöfen der Preisträger in den jeweiligen Clustern geworden? Wie hat sich das System grundsätzlich entwickelt? Wo geht es hin, wenn man die gesellschaftlichen Anforderungen aus demografischer Entwicklung, Ressourcenschutz und Klimarelevanz betrachtet?

Ökoeffizienz in der Kunststoffverwertung
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (6/2014)
Im Integrierten Energie- und Klimaprogramm der Bundesregierung aus dem Jahr 2007 wurde eine Reduzierung der nationalen Treibhausgasemissionen bis 2020 im Vergleich zu 1990 um vierzig Prozent festgehalten. Im Vergleich der Quellkategorien wurde bisher die stärkste anteilige Senkung der Emissionen mit fast 75 Prozent im Abfallbereich erreicht.

Erfassung von Verpackungen und stoffgleichen Nichtverpackungen nach dem VKU-Modell
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2014)
Das sogenannte Modell 4 aus den Vorgutachten des Planspiels zur Evaluierung der Verpackungsverordnung wurde im Auftrag des VKU näher ausgearbeitet und stellt eine der aus kommunaler Sicht denkbaren Varianten zur künftigen Entsorgung von Verkaufsverpackungen dar. Es verknüpft die Entsorgungszuständigkeit der Kommunen für alle Haushaltsabfälle mit der Finanzierungspflicht der Hersteller und Vertreiber.

Zukunft der Verpackungsentsorgung aus Sicht eines Systembetreibers
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2014)
Die Verpackungsverordnung (VerpackV) vom 12.06.19911 gilt als Meilenstein in der Lösung der Abfallproblematik in Deutschland. Anfang der 1990er Jahre drohte Deutschland im Müll zu versinken. Die Deponien quollen über, die Kapazitäten der Müllverbrennungsanlagen reichten nicht mehr aus. Verpackungsabfälle, als größte Abfallart des Hausmülls, trugen in hohem Maße zu der Problematik bei.

Erfassung und Verwertung von Verpackungen - Rückblick und Ausblick
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2014)
Die Entsorgung von Verpackungsabfällen ist seit über 20 Jahren, und damit seit Bestehen einer entsprechenden rechtlichen Vorgabe, in der Diskussion. Den besonderen Spannungsbogen zieht diese offensichtlich nicht enden wollende Auseinandersetzung aus dem Umstand völlig konträrer Einschätzungen. Je nach Erfahrungshintergrund, Interessenlage oder Wissensstand steht dem positiven Votum völlig unbeeindruckt ein harscher Verriss gegenüber.

Mit höchster Präzision
© Rhombos Verlag (4/2014)
Ein neues Recyclingverfahren für trockene Kohlenstofffaserabfälle ermöglicht die Herstellung von umformungsfähigen Organofolien

Neuausrichtung der Verpackungsentsorgung unter Beachtung einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft
© VKU (3/2014)
Die Entsorgung von Verpackungsabfällen ist seit über 20 Jahren, und damit seit Bestehen einer entsprechenden rechtlichen Vorgabe, in der Diskussion. Den besonderen Spannungsbogen zieht diese offensichtlich nicht enden wollende Auseinandersetzung aus dem Umstand völlig konträrer Einschätzungen.

Sammlung von Materialdaten entlang der Produktionskette am Beispiel Rotorblatt
© DGAW - Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (3/2014)
Zum effektiven Recycling von End-of-Life Produkten, ist eine genaue Kenntnis der verwendeten Materialien notwendig. In einigen Industriezweigen wird der Materialeinsatz offen gelegt, anders in der Windindustrie. Für eine nachhaltige Verwertung von Windkraftanlagen ist es jedoch wichtig die anfallenden Materialfraktionen und deren Recyclingfähigkeit zu kennen. Am Bauteilbeispiel Rotorblatt wurden im Rahmen des DGAW Stipendiums Informationen über die Zusammensetzung und Verteilung der Materialien im Rotorblatt entlang der Produktionskette recherchiert und durch Firmenbefragungen ergänzt.

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