BiogutRADAR – Bonitierung von Biotonnen zur Prognose von Fremdstoffgehalten im Biogut
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (5/2017)
Biotonnen werden vor der regulären Abfuhr hinsichtlich enthaltener Fremdstoffe begutachtet und bewertet (bonitiert). Durch die ergänzende Sortierung der bonitierten Stichprobeneinheiten ist es möglich, für jeden bonitieren Wert auch einen realen Fremdstoffgehalt zu ermitteln. Der Fremdstoffgehalt variiert erheblich in Abhängigkeit von Siedlungs- und Bebauungsstruktur sowie der dominierenden Biogutfraktion (garten- oder küchenstämmige Bioabfälle). Durch die Korrelation von bonitierten Werten mit den Sortierergebnissen wurde ein Prognosemodell erarbeitet, das die erwarteten Fremdstoffgehalte in Erfassungsgebieten relativ genau prognostizieren kann. Das BiogutRADAR ist somit ein wirksames Instrument zur Bewertung und Prognose von Fremdstoffgehalten im Biogut.

Wertstofferfassung aus Sicht der privaten Entsorgungswirtschaft
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (9/2016)
Eckpunkte für ein Wertstoffgesetz - Folien zum Vortrag

Wertstoffhof vs. Wertstofftonne – eine Abwägung
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (9/2016)
Im Landkreis Böblingen existieren seit vielen Jahren ein Hol- und Bringesystem für die Erfassung aller Abfälle und Wertstoffe. Das Rückgrat der Wertstofferfassung bilden dabei die 31 Wertstoffhöfe, die de Abfallwirtschaftsbetrieb seit Beginn der neunziger Jahre in allen Städten und Gemeinden als ortsnahe Entsorgungsmöglichkeiten für Wertstoffe und andere Abfälle eingerichtet hat. Ganz bewusst hatte sich der Kreistag für Wertstoffhofsystem und gegen den "Gelben Sack" entschieden.

Bioabfallkonzept der OVVD GmbH
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Universität Rostock (6/2016)
Die seitens des Gesetzgebers geforderte separate Sammlung und Verwertung von Bioabfällen im Gesellschaftergebiet wird durch die OVVD grundlegend forciert. Dabei wurden fundierte Informationen über ein mögliches Sammlungssystem, die Mengenprognosen, ein beispielhaftes Anlagenlayout und der hierauf aufbauenden wirtschaftlichen Bewertung des Gesamtsystems innerhalb eines Bioabfallkonzeptes betrachtet.

Entwicklung der getrennt gesammelten Bioabfallmengen in Mecklenburg-Vorpommern
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Universität Rostock (6/2016)
In Mecklenburg-Vorpommern (MV) besteht noch Handlungsbedarf bezüglich der Einführung einer getrennten Sammlung der Bioabfälle nach § 11 KrWG. Gleichzeitig vollzieht sich der demografische Wandel in der Region besonders schnell und es ist zu erwarten, dass dieser auch die getrennte Bioabfallsammlung beeinflussen wird. Der Artikel beschäftigt sich daher zum einen mit Aspekten von § 11, die für MV von Bedeutung sind. Zum anderen wird der aktuelle Stand der Bioabfallsammlung in den einzelnen Landkreisen zusammengefasst, sowie deren zu erwartende Entwicklung unter dem Einfluss des demographischen Wandels erläutert.

Erfahrungen bei der Erfassung von Bioabfällen im Landkreis Vorpommern-Rügen
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät Universität Rostock (6/2016)
Betrachtung der unterschiedlichen Erfahrungen bei der Einführung der Biotonne und der Erfassung von Bioabfällen im Landkreis Rügen (1996) sowie im Landkreis Vorpommern-Rügen (2016)

Einführung einer Pflicht-Biotonne Oberursel – Auswirkungen auf die Stoffströme
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)

bifa-Text Nr. 65: Eigenverwertung von Bioabfällen - Eigenkompostierung, Eigendeponierung, illegale Eigenentsorgung
© bifa Umweltinstitut GmbH (12/2015)

Fremdstoffkontrolle in der Biotonne
© Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V. (11/2015)
Um Verunreinigungen der Biotonne entgegenzuwirken wurde seitens der RegioEntsorgung AöR (Kommunalunternehmen) und der AWA Entsorgung GmbH (Betreiber einer kombinierten Vergärungs- und Kompostierungsanlage) ein Projekt durchgeführt mit dem Ziel, in der Biotonne enthaltene Fremdstoffe zu bewerten und die Sortenreinheit der erfassten Bioabfälle durch

Untersuchung von Verpackungsmaterialien für einen sicheren Transport von Li-Ion Batterien
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (6/2015)
In den vergangenen Jahren ist der Bedarf für Li-Ion Batterien als Energiespeicher für Elektrogeräte, Elektrofahrzeuge enorm gestiegen, was der vorteilhaften technischen Charakteristik des Batteriesystems geschuldet ist: hohe Spannung, hohe Energiedichte, geringes Zellgewicht. Begleitend mit ihrer Verbreitung haben aber auch die Brandereignisse zugenommen, die mit erheblichen Sachschaden in der Tagespresse allgegenwärtig sind.

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