Power-to-Gas im Straßenverkehr
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2017)
Erneuerbare Energien sind in den letzten Jahren zum beherrschenden Thema der Stromerzeugung geworden. Der Verbrauch von fossilen Rohstoffen und der daraus resultierende Emissionsausstoß finden gleichwohl nicht ausschließlich in der Stromerzeugung statt, sondern z. B. auch in der Industrie, im Verkehr und in Haushalten. In all diesen Bereichen werden heute Treibhausgas (THG)-Vermeidungsstrategien diskutiert und bisweilen auch umgesetzt.

Power-to-X: Energiespeicherung für die Energiewende
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2017)
Die reversible Elektrolyse von Sunfire ist eine Schlüsseltechnologie für die Energiewende. Gas – etwa Wasserstoff oder Synthesegas – lässt sich damit effizient und kostengünstig unter Einsatz von Ökostrom produzieren und anschließend überall dort einsetzen, wo die Energie gerade gebraucht wird. Die Funktion der Sektorkopplung, die eine bessere Ausnutzung der erneuerbaren Energien gewährleistet, und die Nutzbarkeit als Energiespeicher ohne Mengenbegrenzung sind entscheidende Vorteile von Power-to-X für das dezentrale und saubere Energiesystem der Zukunft.

Wie kommen Wind und Sonne ins Gasnetz?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2017)
Pilotprojekt zur elektrolytischen Wasserstofferzeugung erfolgreich abgeschlossen

Aufnahmefähigkeit von Stromnetzen durch hybride Lösungen im Gasnetz steigern
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2017)
Die EWE NETZ GmbH erprobt seit vielen Jahren technische Alternativen zum kapitalintensiven klassischen Netzausbau. Neben den stromseitigen technischen Lösungen erscheint insbesondere die Kopplung des Strom- und Gasnetzes besonders vielversprechend. Kurzfristig umsetzbar sowie vergleichsweise kostengünstig sind Möglichkeiten zur Elektrifizierung großer Verbraucher im Gasnetz (Hybridisierung), um regenerativ erzeugten Strom im Falle drohender Netzengpässe direkt im Gasnetz zu verbrauchen und dabei fossiles Erdgas zu verdrängen – z. B. durch die Elektrifizierung von Verdichterstationen im Hochdrucknetz. Open Grid Europe und EWE NETZ untersuchen diese Möglichkeit derzeit in einem gemeinsamen Projekt.

Windgas – Erfolgsgarant für die Energiewende
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2016)
Die Abkehr von fossilen Energieträgern, mehr Wind- und Solarenergie sowie der Ausbau großer Speicherkapazitäten für erneuerbare Energien – diese drei Faktoren sind für das Gelingen der Energiewende unabdingbar. Das dazu nötige Speicherpotenzial bietet allein die Windgas-Technologie, auch als Power-to-Gas-Technologie bekannt: In einem Stromsystem mit regenerativer Vollversorgung ermöglicht sie es, auch dann eine zuverlässige Energieversorgung sicherzustellen, wenn gerade keine Sonne scheint und Windstille herrscht. Der folgende Beitrag veranschaulicht anhand eines Power-to-Gas-Projektes die aktuellen Entwicklungen in diesem Themenbereich.

Potenziale zur Wasserstoffeinspeisung in Gasnetzen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Das Versorgungsgebiet der EWE NETZ ist geprägt von einer überdurchschnittlich hohen Stromeinspeisung aus Erneuerbaren Energien. Dies führt bereits heute zu einem signifikanten Bedarf für den Stromnetzausbau in den Ortsnetzen und mittel- bis langfristig auch in den Mittel- und Hochspannungsnetzen. Im Rahmen einer Studie hat die DBI Gas- und Umwelttechnik GmbH für EWE anhand realer Gasnetze untersucht, welche Potenziale gasseitig sowohl heute als auch in Zukunft für die Aufnahme von Wasserstoff bereitgestellt werden können. Darüber hinaus rücken zunehmend auch reine Wasserstoffinfrastrukturen in den Fokus von Politik und Forschung.

Entwicklung der Versorgungssicherheit Gas im Kontext der geplanten rechtlichen und regulatorischen Änderungen: Sind wir aus volkswirtschaftlicher Sicht noch richtig unterwegs?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Die Verlässlichkeit unserer Energieversorgung ist ein hohes Gut, dessen Störung mit erheblichen Auswirkungen auf die gesamte Volkswirtschaft verbunden ist. Die Kosten der Energieversorgung einschließlich der Folgen für Umwelt und Gesundheit müssen zudem in einem akzeptablen Rahmen bleiben, damit eine Volkswirtschaft wettbewerbsfähig und nachhaltig sein kann. Als Zielvorgaben sollten die für eine sichere Energieversorgung gewählten Maßnahmen möglichst geringe Kosten mit einer hohen Umweltverträglichkeit verbinden und Ausfälle bzw. deren schädliche Folgen für die Volkswirtschaft sicher vermeiden. Erfüllt die Versorgungssicherheit für Gas in Deutschland diese Anforderungen oder geht es vielleicht auch besser? Mit dieser Frage befasst sich der folgende Artikel.

Alternatives Power-to-Gas-Konzept
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2016)
Der Power-to-Gas-Technologie als Lösungsansatz zur Speicherung fluktuierend anfallender erneuerbarer Energie wird seit einiger Zeit eine große Bedeutung beigemessen. Die Vorteile der Technik liegen in der praktisch unbegrenzten Speicherdauer von Energie in Form von Wasserstoff bzw. Methan sowie der enormen Speicherkapazität, die durch die Nutzung der schon vorhandenen Infrastruktur des Erdgasnetzes möglich wird. Als Nachteil dieses Konzepts gelten die niedrige energetische Effizienz sowie die bisher fehlende Wirtschaftlichkeit. Im folgenden Artikel wird ein alternatives Anlagenkonzept vorgestellt, das durch die Integration in einen großindustriellen Standort eine verbesserte Wirtschaftlichkeit und erhöhte Energieeffizienz bietet.

Intelligente Steuerung von Strom zu Gas-Anlagen als Bestandteil im Smart Grid
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2016)
Die Strom zu Gas-Technologie stellt ein vielversprechendes Verfahren dar, überschüssigen Strom nach Umwandlung in Wasserstoff bzw. Methan ins bestehende Erdgasnetz einzuspeisen und so zu speichern. Die Technologie ist jedoch erst dann wirklich zielführend, wenn Anlagen automatisch auf die sich ständig ändernden Bedingungen in Erzeugung und Verbrauch reagieren können. Im Rahmen des Strom zu Gas-Projektes der Thüga-Gruppe wurde die hierfür notwendige Verknüpfung von Erzeugungsanlage und Verbraucher mit dem Speicher umgesetzt und unter Praxisbedingungen demonstriert.

Mit Power-to-Gas-Anlage regenerative Energie speichern
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2016)
Mit zunehmendem Ausbau von Wind- und Solarenergie werden in wind- und sonnenreichen Zeiten immer größere Mengen an Überschussstrom anfallen, die nicht in das Stromnetz eingespeist werden können. Gleichzeitig können durch den Rückbau von konventionellen Kraftwerken in Zeiten von wenig Wind und Sonne Versorgungslücken entstehen. Eine Lösungsmöglichkeit, um größere Mengen an überschüssigem Strom sinnvoll zu nutzen, stellt die Power-to-Gas-Technologie dar, die jetzt bei Viessmann angewandt wird. Am Unternehmensstammsitz in Allendorf (Eder) wird seit März 2015 Methan ins öffentliche Erdgasnetz eingespeist, das mithilfe eines biologischen Verfahrens aus regenerativem Strom erzeugt wird.

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