Prospects of a Civil Nuclear Liability Regime in the Framework of the European Union
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (8/2010)
Bericht über einen Workshop der Europäischen Kommission und der Brussels Nuclear Law Association, 17./18.6.2010, Brüssel

Die TRGS 517
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2009)
Fachtagung am 13.06.2008 in Hattingen

Uranentfernung in der Trinkwasseraufbereitung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2009)
Erhöhte Urankonzentrationen im Grundwasser und die Diskussion hinsichtlich eines Grenzwertes für Uran im Trinkwasser führten zu Untersuchungen von Methoden zur Entfernung von Uran innerhalb der Trinkwasseraufbereitung. Das Anionenaustauschverfahren hat sich als praktikable, selektive und kostengünstige Lösung herausgestellt. Mittlerweile sind zwei Typen von Austauschermaterialien zugelassen und im großtechnischen Einsatz.

Uran im Grund- und Trinkwasser in Bayern
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2009)
In Bayern wurden seit 2000 Untersuchungsprogramme zur Quantifizierung der Urangehalte im Grund- und Trinkwasser durchgeführt. Die Urangehalte variieren im Bereich der analytischen Nachweisgrenze bis hin zur Überschreitung der Leit- und Maßnahmewerte. Die Uranbelastung ist abhängig von geogenen Strukturen.

Die TRGS 517
© Rhombos Verlag (9/2008)
Bericht zur Fachtagung vom 13. Juni 2008

Ungeliebte Hypothek - Gescheiterte Asbest-Entsorgung kommt für den Steuerzahler teuer
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2008)
Nach einer Asbest-Gebäudesanierung müssen Bauschutt und aufgesaugte Fasern transportiert und entsorgt werden. In der Regel heißt das Deponierung. Schon vor einigen Jahren versuchte sich ein privates Unternehmen an einem alternativen Verfahren. Dieses ist kläglich gescheitert. Zurück geblieben ist tonnenweise Sondermüll, der auf Kosten des Steuerzahlers entsorgt werden muss. Ein Lehrstück umwelttechnischer Inkompetenz.

Tausend Möglichkeiten - und eine Gefahr - Von der Sanierung asbestverseuchter Gebäude lebt ein ganzer Berufsstand
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2008)
Das Wundermineral von einst wurde zur Altlast, an der vermutlich noch Generationen zu leiden haben werden. Asbest ist noch immer ein Musterbeispiel verantwortungslosen Handelns auf Kosten der nachfolgenden Generationen. Daran ändern weder Import- noch Anwendungsverbote etwas, zumal die Faser im Ausland fleißig weiter abgebaut und verwendet wird. Wir widmen uns dem Thema Asbest in diesem und dem Folgeheft des ENTSORGA-Magazins.

Künstliche Mineralfasern
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (8/2004)
Künstliche Mineralfasern (KMF), im englischen Sprachraum man made vitrous fibers (MMVF), synthetic vitrous fibers (SVF) oder auch man made mineral fibers (MMMF) ge-nannt, sind eine große Gruppe synthetisch hergestellter Fasern. Sie werden häufig als Dämmmaterial eingesetzt, aber auch für textile Zwecke, für die Verstärkung von Kunst-stoffen oder für optische Zwecke (Lichtleitfasern) verwendet.

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