Infrasound Solution for Fouled SCR and the Economizer in World’s Largest Waste-to-Energy Boiler
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (9/2016)
Infrafone, with headquarters in Stockholm, Sweden, is using infrasound as a soot cleaning method and has plenty of experiences from various fuels and applications. The technical development has resulted in a product with much higher acoustic power than any other similar products on the market and acoustic modelling software that is unique. Infrasound cleaning increases the efficiency, the availability and the lifetime of industrial and marine boilers. In this text we start by describing the properties of infrasound and the product, while finishing by looking deeper into a couple of recent results obtained on waste to energy boilers.

Unter Beobachtung
© Rhombos Verlag (3/2015)
Bei der Charakterisierung und Messung von ultrafeinen Partikeln (Nanomaterialien) sind noch Fragen zur geeigneten Messtechnik und Analytik zu klären

BVT-Merkblatt Waste Incineration
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2015)
Die nationale Umsetzung der Industrieemissionsrichtlinie (im englischen Directive on industrial emissions – IED) übt einen Einfluss auf die verschiedensten thermischen Prozesse wie der Wärme- und Stromerzeugung aus festen, flüssigen, gasförmigen Brennstoffen sowie der thermische Entsorgung von Abfällen aus.

SNCR-Lösungen für steigende Anforderungen in unterschiedlichen Feuerungsanlagen
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2015)
Die ersten SNCR-Anlagen wurden ab etwa 1990 zumeist für Abfallverbrennungsanlagen eingesetzt, in denen nur eine moderate NOx-Abscheidung von vierzig bis fünfzig Prozent gefordert wurde, was auch bei den in diesen Feuerungen üblichen Temperaturschieflagen kein unlösbares Problem darstellte. Für höhere Abscheidegrade wurde das SNCR-Verfahren damals als nicht geeignet beurteilt, sodass hierfür in der Regel SCR-Verfahren vorgesehen wurden.

LNG als Kraftstoff der Zukunft
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2014)
Die Bestrebung, eine ökologische, wirtschaftlich sinnvolle und gesellschaftlich akzeptable Alternative für herkömmliche Kraftstoffe auf den Markt zu bringen, veranlasst Forschung, Wirtschaft und Politik, gemeinsam neue Ansätze zu finden. Seit einigen Jahren nimmt das Flüssigerdgas (engl.: liquefied natural gas, LNG) zur Diversifizierung der Erdgasversorgung und als Zukunftskraftstoff für schwere Nutzfahrzeuge und in der Schifffahrt unaufhaltsam an Bedeutung zu.

Potenziale von LNG als Kraftstoff für die Schifffahrt
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2014)
Die Schifffahrtsbranche sieht sich aufgrund der Einführung neuer Umweltstandards grundlegenden Veränderungen ausgesetzt. Die neuen Auflagen treffen die Branche in einer der schwersten Krisen der Schifffahrtsgeschichte. Die Nutzung von Liquefied Natural Gas (LNG) als Kraftstoff für Schiffe könnte dazu beitragen, die Umwelt zu schützen und gleichzeitig Kosten zu senken. Notwendig wäre dafür jedoch die flächendeckende Verfügbarkeit des Treibstoffes in deutschen Häfen. Eine Herausforderung, der sich die neu gegründete Maritime LNG Plattform in Deutschland stellen will.

Reduzierung von Staubemissionen in der Abfallwirtschaft mit dem zu entwickelnden Rotationsentstauber
© DGAW - Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (3/2014)
Die Fachhochschule Nordhausen arbeitet gemeinsam mit dem Unternehmen Schulz & Berger Luft- und Verfahrenstechnik GmbH an der Entwicklung eines neuen Typs von Gewebefilter, genannt Rotationsentstauber. Dieser Filter wird entsprechend den Anforderungen der Abfallwirtschaft hinsichtlich kompakter Bauweise und hoher Filterflächenbelastung entwickelt.

Neue 17. BImSchV – Auswirkungen auf bestehende Abfallverbrennungsanlagen mit SNCR-Technik sowie Lösungskonzepte
© TK Verlag - Fachverlag für Kreislaufwirtschaft (1/2014)
In den letzten Jahren beherrschten auf den Tagungen und Kongressen sowohl die Themen SCR versus SNCR als auch die Verschärfung der Emissionsgrenzwerte für Stickstoffoxide.

Der Ausgangszustandsbericht für IED-Anlagen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (12/2013)
Die Umsetzung der sogenannten Industrieemissions-Richtlinie (nachfolgend „IED“) in das deutsche Recht erforderte unter anderem Änderungen des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG). Der überwiegende Teil dieser Änderungen ist am 2.5.2013 in Kraft getreten. Gleiches gilt für Änderungen der 4. BImSchV und der 9. BImSchV, welche im Zuge der Umsetzung der IED erforderlich wurden.

Der Bericht über den Ausgangszustand des Bodens im Kontext der immissionsschutzrechtlichen Anlagengenehmigung
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (4/2013)
Die Richtlinie 2010/75/EU über Industrieemissionen (im Folgenden: IED) ist am 6.1.2011 in Kraft getreten und musste von den Mitgliedstaaten innerhalb von zwei Jahren umgesetzt werden. Ihre Umsetzung in deutsches Recht war das in dieser Legislaturperiode sicher anspruchsvollste Gesetzgebungswerk im Bereich des „klassischen“ medialen Umweltschutzes, da es Änderungen einer Vielzahl zentraler Rechtsvorschriften erforderte, namentlich seien genannt das Bundes-Immissionsschutzgesetz, das Wasserhaushaltsgesetz und das Kreislaufwirtschaftsgesetz sowie eine Fülle untergesetzlicher Normen.

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