Das Potenzial naturnaher Triebwerkskanäle als eigenständiger Biotoptyp
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2017)
Als eigenständiges Ökosystem oder Teillebensraum des benachbarten Fließgewässers kommt Mühlgräben zumeist eine geringe Bedeutung zu. In der routinemäßigen Gewässerüberwachung gemäß WRRL werden sie nicht betrachtet und auch sonst finden sie in gewässerökologischer und naturschutzfachlicher Hinsicht kaum Beachtung.

Land Grabbing
© FORUM Nachhaltiges Wirtschaften (2/2011)
Investitionen in ländliche Entwicklung sind wichtig und könnten für alle Beteiligten Chancen darstellen. Doch mit den ungleich gestalteten Land- Deals gehen bisher vor allem Risiken einher.

Der Boden der Tatsachen
© FORUM Nachhaltiges Wirtschaften (2/2011)
Die Grundlage unseres Lebens wird immer mehr vom Winde verweht, ausgewaschen oder vergiftet. Lösungen gehen bisher vor allem von unten, von innovativen Landwirten aus, bieten aber weltweit enorme Möglichkeiten für Ernährungssicherung und Klimaschutz.

Die begrünte Wüste
© FORUM Nachhaltiges Wirtschaften (2/2011)
Trocken-heißes Klima, 1977 in Ägypten: Mitten in der Wüste will der Chemiker Ibrahim Abouleish das Land in eine grüne Oase verwandeln. Mit biologisch-dynamischer Landwirtschaft und viel Liebe zu den Menschen gelingt ihm das Wunder. Ein Blick auf den Umgang mit Boden und Wasser in der Sekem-Initiative.

Dioxinendlager Mensch: Auf der Suche nach Entsorgungsmöglichkeiten
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2011)
Keiner hat sie absichtlich hergestellt und keiner will sie haben, doch die toxischen Dioxine und die chemisch sehr ähnlichen Furane, die häufig bei Verbrennungsprozessen entstehen, sind in Spuren überall vorhanden. Die Vermeidung von Dioxin-Emissionen und die Entsorgung von Produkten, die mit Dioxin belastet sind, ist aufwändig und teuer.

Energieholzproduktion in Agroforstsystemen als ein Beitrag zur Verbesserung des Bodenschutzes
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (10/2010)
- Welche Bedeutung haben holzartige Bioenergieträger? - Welche Bedeutung hat die Energieholzproduktion in Agroforstsystemen für den Boden? - Bodenerosion - Humusakkumulation - Nährstoffhaushalt

Die Bodenzustandserhebung im Wald (BioSoil/BZE) als Grundlage für den Bodenschutz insbesondere der C-Speicherfunktion
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (10/2010)
Ziele und Anforderungen: - Vorstellung der BZE (BioSoil) - Hochrechnung der C-Veränderungen im Rahmen des Kyotot-Protokolls - Unsicherheiten - Veränderungsraten bei verschiedenen Methoden

Behutsame Siebtechnik: Ölpest an Stränden der USA
© Deutscher Fachverlag (DFV) (8/2010)
Klebrige Ölklumpen all überall. Inzwischen wird die gesamte Küste der US-amerikanischen Südstaaten von den Folgen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko heimgesucht. Ein Unternehmen aus dem oberschwäbischen Laupheim liefert die Geräte, die die Traumstrände von dieser ‚Pest’ befreien sollen.

Deponien 2100: Ein geologischer Ausblick
© LGA Bautechnik GmbH (5/2010)
Laut Statistischem Bundesamt fallen pro Jahr in Deutschland ca. 300 Millionen Tonnen Abfälle an (Hausmüll, Bauschutt etc.; in den vergangenen Jahren leicht rückläufiger Trend). Wenn vereinfachend angenommen wird, dass diese jährliche Abfallmenge in Zukunft konstant bleibt und dass sie auf Deponien mit einer durchschnittlichen Höhe von 10 m abgelagert wird, so wird jährlich eine Deponiefläche von 30 km² mit Abfällen belegt. Bis zum Jahr 2100 wären das zusätzliche 2.700 km² Deponiefläche; das entspricht ungefähr der Fläche des Saarlandes.

Schadstoffbelastung von Elbauen und Testung der Sanierung durch Phytoremediation
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2009)
Aus früheren und aktuellen Untersuchungen ist bekannt, dass die Auenböden der Elbe und vor allem des Nebenflusses Mulde, elementspezifisch zum Teil hochgradig mit Metallen kontaminiert sind [1], [2]. Das Ausmaß der Belastung an einem Standort wird insbesondere durch die Überflutungsbedingungen während der Hochwasserphasen gesteuert und hängt maßgeblich von der Qualität und Quantität der Schwebstoffe sowie Sedimente ab, die sich während der Hochwasserphasen in den Auen absetzten.

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