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Das Team des Witzenhausen-Institut, bestehend aus 20 Ingenieuren und Wissenschaftlern unterschiedlicher Fachdisziplinen, ist seit über 25 Jahren als unabhängiges Beratungs- und Planungsbüro u. a. in den Bereichen Abfall, Umwelt, Energie und Klima tätig. 

An dieser Stelle möchten wir Ihnen einige Artikel des "30. Kasseler Abfall- und Ressourcenforums" präsentieren.
 
Alle Artikel der Veranstaltung >>>
 
Kennzahlen der Abfallwirtschaft – Benchmark als Herausforderung
Dipl.-Ing.(TU) Werner P. Bauer

Das Mitwirken an einem Benchmarkingprozess ist für jede Kommune eine lohnende Investition, da auch in änderbaren Aspekten erhebliche Kosten- und Erlösunterschiede die tägliche Realität sind. Dass dabei immer wieder „Äpfel mit Birnen“ verglichen werden, ist selbstverständlich. Nur bestimmt kein europäisches Gesetz und keine deutsche Verordnung, dass eine Kommune den Weg der Abfallwirtschaft – im übertragenen Sinn – über Birnen oder über Äpfel bewältigen muss.


VDI-Richtlinie zu Emissionen von Gasen, Gerüchen und Stäuben aus diffusen Quellen
Prof. Dr.-Ing Gerhard Rettenberger

Die VDI 3790 Blatt 2 wurde im Juni 2017 im Weißdruck veröffentlicht. Standen in der früheren Ausgabe aus dem Jahre 2000 überwiegend die Geruchsemissionen im Vordergrund, so hat sich diese Situation durch die Weiterentwicklung der rechtlichen Vorgaben doch so wesentlich verändert, dass diese Überarbeitung notwendig wurde.


Optimierung der Erfassung, Aufbereitung und stofflich-energetischen Verwertung von Grüngut in Deutschland (Grün-OPTI) – Status quo, Defizite und Potenziale
Dipl.-Ing. Thomas Raussen, Dr.-Ing. Michael Kern, Dr. Felix Richter

Das zweijährige Forschungsvorhaben Grün-OPTI will einen Beitrag dazu leisten, die Grünguterfassung und -verwertung in Deutschland im Hinblick auf die Produktion von Festbrennstoffen und hochwertigen Komposten zu optimieren, da trotz rechtlicher Vorgaben zur Getrennterfassung knapp 50 % des Grünguts nicht als solches entsorgt und entsprechend optimal verwertet werden.



Nachrichten >>>

BMU startet globalen Fonds für lokale Projekte zum Schutz von Klima und Biodiversität
Das Bundesumweltministerium (BMU) startet ein neues Programm zur Unterstützung von lokalen Projekten für den Klima- und Naturschutz in Entwicklungs- und Schwellenländern. Das Programm mit dem Titel „Capacity Building and Finance for National and Local Action on Climate and Biodiversity” (CBF) ist speziell auf Kleinprojekte ausgerichtet – zum ersten Mal in der Geschichte der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) des BMU. Im Mittelpunkt der Förderbedingungen stehen unter anderem gesellschaftliche Fragen des Strukturwandels sowie die Förderung von Frauen. Das BMU stellt dem CBF-Programm für eine Laufzeit von sechs Jahren bis zu 30 Millionen zur Verfügung. Mit der Umsetzung ist die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH beauftragt.

Bundeskartellamt gibt bekannt, dass es den Kauf von Duales System Deutschland (DSD) durch das Entsorgungsunternehmen Remondis untersagen wird
Dazu Patrick Hasenkamp, Vizepräsident des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU): „Wir begrüßen die Entscheidung des Bundeskartellamtes. Das Amt hat seinen Schritt umfassend und mit überzeugenden Argumenten dargelegt. Die Wettbewerbshüter bremsen damit die rasante Erosion des Wettbewerbs auf dem Entsorgungsmarkt zumindest leicht ab. Remondis, Deutschlands größtes Entsorgungsunternehmen, ist seit Jahren auf Einkaufstour in Deutschland und hat bis dato Dutzende kleine und mittelständische Entsorger übernommen. Der VKU beobachtet die zunehmende Marktkonzentration mit großer Sorge. Wären die beiden Riesen im Markt Remondis und DSD nun auch fusioniert, wäre eine neue Schwelle der Oligopolbildung überschritten gewesen. Mutter- und Tochterunternehmen hätten sich gegenseitig maßgeschneiderte Angebote zuschustern und dadurch Mitbewerber praktisch ausschalten können.

Kreislaufwirtschaft Digital - Anwendungen, Wirtschaftlichkeit, Stand der Technik
Am 27.06.2019 fand die DGAW-Regionalveranstaltung zum Thema „Kreislaufwirtschaft Digital – Anwendungen, Wirtschaftlichkeit, Stand der Technik“ statt. Die Veranstaltung in Sulzbach-Rosenberg richtete sich an Vertreter von Behörden, Industrie sowie Wissenschaft und Forschung und weitere Interessenten, die sich angesichts des disruptiven Potentials digitalisierter Prozesse, Technologien und Geschäftsmodelle über die damit verbundenen Chancen und Risiken informieren wollten.



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