Wasserbelastungen im Überblick

Bayern mit seinen Flüssen und Seen ist im weltweiten Vergleich eine wasserreiche Region. Auf einer Fläche von 70 Tsd. km² befinden sich ca. 70.000 km Fließgewässer und ca.150 größere Seen mit einer Fläche von 270 km². Aufgrund des gemäßigten Klimas fällt hier mehr Niederschlag als verdunstet. 940 mm Niederschlag fallen im Mittel pro Jahr. Zum Vergleich: In Deutschland fallen im Mittel 800 mm Niederschlag, in Brandenburg liegen die mittleren Niederschläge sogar nur bei 500 - 650 mm.

1 Wasserland Bayern
2 Eintragspfade und mögliche Ursachen für Wasserbelastungen
2.1 Allgemeines
2.2 Deponien und Abfallverwertung
2.3 Rohstoffabbau
2.4 Industrie und Gewebegebiete
2.5 Verkehr
2.6 Landwirtschaft
2.7 Siedlungsgebiete
3 Fazit
4 Literatur



Copyright: © Bayerisches Landesamt für Umwelt
Quelle: Fachtagung Chemikalien in der Umwelt – Medium Wasser (August 2009)
Seiten: 8
Preis: € 0,00
Autor: Dipl. Ing. Stefan Bleisteiner

Artikel weiterleiten Artikel kostenfrei anzeigen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Antibiotika und andere Arzneistoffe
© Bayerisches Landesamt für Umwelt (8/2009)
Im Jahr 1991 wurde erstmals ein Abbauprodukt eines Arzneimittelwirkstoffs in Berliner Oberflächengewässern und im Grundwasser nachgewiesen. Dies war gewissermaßen der „Startschuss“ für Arzneimitteluntersuchungen in Umweltproben durch Umweltbehörden, Universitäten und Forschungseinrichtungen aus dem Bereich der Wasserwirtschaft.

Die neuen Umweltqualitätsnormen nach dem Vorschlag der Kommission für eine Richtlinie zur Änderung der Richtlinien 2000/60/EG und 2008/105/EG in Bezug auf prioritäre Stoffe im Bereich der Wasserpolitik
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2013)
Zu den vordringlichen Zielen der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie1 (WRRL) gehört das Erreichen eines guten chemischen und ökologischen Zustands von Oberflächengewässern und Grundwasserkörpern. Die Richtlinie wird von den Mitgliedstaaten auf der Ebene der Flussgebietseinheiten umgesetzt. Dazu waren die Mitgliedstaaten verpflichtet, bis 2009 Bewirtschaftungspläne für ihre Einzugsgebiete sowie Maßnahmenprogramme für jede Gebietseinheit zu verabschieden. Die Vorgaben der WRRL wurden in Deutschland legislativ durch die Siebte Novelle zum Wasserhaushaltsgesetz und durch Änderung der Landeswassergesetze umgesetzt. Um das Ziel eines guten chemischen Zustands zu erreichen, müssen Wasserkörper die Umweltqualitätsnormen2 (UQN) einhalten, die auf EU-Ebene als sog. prioritäre und prioritär gefährliche Stoffe festgelegt worden sind3.

Probenahme- und Analyseverfahren zur kostengünstigen Überwachung von Arzneimittelwirkstoffen im Abwasser
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (6/2011)
Fachbeitrag zum vom BMWi geförderten Forschungsprojekt der GBA Gesellschaft für Bioanalytik Hamburg mbH

German Water Partnership etabliert sich als Dachmarke der deutschen Wasserwirtschaft, -forschung und -politik
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2010)
Nach nur zwei Jahren hat die Gemeinschaftsinitiative, die Unternehmen und Forschungsinstitute bündelt und vernetzt, eine beachtliche Entwicklung vorzuweisen: Knapp 300 Mitglieder sind aktiv, um als German Water Partnership (GWP) ausländische Märkte für deutsche Technologie, Innovation und Dienstleistung im Wassersektor gemeinsam zu erschließen.

Abwassergebühren in der Praxis
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (12/2010)
Eckpunkte für eine nachhaltige Kalkulation

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?