Sequential Extraction as a Method for Analysis of Heavy Metals Mobility in Soils

Polluted soil with metals could affect human health through direct contact with soil, but potentially greater threats could rise, for example, from infiltration of the metals into groundwater aquifers or by the plant uptake of those. The hazard in soil attributable to metals is often assessed by determination of their total content or pseudo-total content in soil.

The present study considers a sequential extraction procedure, based on the classical Tessier scheme, for metal fractionation in a soil sample from the region of Styria, Austria. This study was carried out within the Project ReSoil (Entwicklung von Qualitätssicherungsmethoden zur Verwertung von Bodenaushub mit geogen bedingten Schwermetallgehalten) which examines if the total metal content in soil and compost products corresponds to their toxicity or not. The overall aim of the project is to reduce landfilling of soil with high metal content due to a geogenic subsoil. The work covered several aspects of the sequential extraction methodology, such as sampling and pre-treatment of the soil samples, before the chemical extractions. Metal content in the extractants was measured with ICP-MS. The metals studied were As, Cd, Cr, Cu, Hg, Ni and Pb. Distribution of the metals was evaluated and results were compared to aqua regia digestion, showing an overestimation of the metal potential availability for every metal analyzed.



Copyright: © Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben
Quelle: Recy & Depotech 2016 (November 2016)
Seiten: 4
Preis: € 2,00
Autor: Susana Casaseca
Mag. Dr. Martin Wellacher

Artikel weiterleiten In den Warenkorb legen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Die Förderung der Altlastenforschung im UFG-Regime
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2018)
Altlastensanierung erfolgt üblicherweise ohne große öffentliche Aufmerksamkeit, was durchaus im Sinn von Altlastenbesitzern und -sanierern ist. Bei den betroffenen Stakeholdern gibt es jedoch das klare Bekenntnis, alle Altlasten innerhalb von 30 Jahren zu sanieren. Im Vergleich zur Anzahl der bisher sanierten Altlasten stellt dies eine vielfach größere Aufgabe dar zu deren Erledigung entsprechende Werkzeuge entwickelt werden müssen.

Geokunststoffbasierte Lösungen für den Umgang mit kontaminierten subaquatischen Ablagerungen
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2018)
Es kann festgehalten werden, dass unter Berücksichtigung der jeweiligen Standortfaktoren und durch Kombination unterschiedlichster Verfahren mit der Zuhilfenahme von Geokunststoffen nachhaltige Sanierungskonzepte für den Umgang mit kontaminierten subaquatischen Ablagerungen entwickelt werden können.

Novelle des Altlastensanierungsgesetzes – Entscheidungshilfen
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2016)
In diesem Beitrag werden Arbeitshilfen – sogenannte Entscheidungshilfen – vorgestellt, die zurzeit vom Umweltbundesamt im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) in Zusammenhang mit den Entwürfen zu einer Novelle des Altlastensanierungsgesetzes („ALSAG neu“) erstellt werden.

Altspeiseöl zur Verfügbarkeitssteigerung von Teerölkontaminanten in Industrieböden
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2012)
Kontaminationen von Boden und Grundwasser mit Teerölen sind häufig an Holzimprägnier- und Gaswerksstandorten sowie an Kokereien anzutreffen. Teeröle bestehen aus einer Vielfalt von chemisch und physikalisch unterschiedlichen Stoffen, die ein erhebliches Gefähr-dungspotential für die Umwelt aufweisen.

Erfahrungen bei Umlagerung und Rückbau von Deponien
© Wasteconsult international (12/2010)
Rückstandhalden wurden vereinzelt im Rahmen von Maßnahmen zum Flächenrecycling aufbereitet und Rohstoffe konnten gewonnen werden. Die in den Jahrzehnten 1970 bis 2005 verfüllten Hausabfalldeponien haben in Einzelfällen Anforderungen an die Basisdichtung oder von Dichtungen zwischen unterschiedlichen Ablagerungsbereichen nicht erfüllt und erforderten infolgedessen, dass der Abfall umgelagert werden musste, um diese technischen Maßnahmen nachträglich umzusetzen.

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Abfallausstellung
Nur wer die Geschichte kennt,
siegt im ewigen Kampf
gegen den Müll