04/2002 - Großwohnanlagen

Wem gehört der Müll?


Zum Crash muß es nicht kommen!
Für die Wohnungswirtschaft zählen die Abfallgebühren zu den größten Kostentreibern. Sie stiegen allein von 1991–1999 bundesweit um durchschnittlich 124 Prozent und sind heute vielerorts die größte Kostenposition bei den kalten Nebenkosten. Um die Vermietbarkeit der Wohnungen zu erhalten, versucht die Wohnungswirtschaft nun durch abschließbare Müllstandplätze, Müllschleusen, Müllpressen oder aber Abfallmanagementsystemen gegenzusteuern. Unter dem Kostendruck drohen die unterschiedlichen Interessen von Wohnungs- und Abfallwirtschaft hart aufeinander zu stoßen.
Kostensparender Service
Sven Kaerkes, Dr. Ralph Hunklinger, Anja Klomann
Die steigende Nachfrage der Wohnungswirtschaft nach Dienstleistungen an Abfallbehälterstandplätzen ermöglicht neue Formen des Abfallmanagements
Die Luft aus der Tonne lassen
Dr.-Ing. Iris Steinberg, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Anke Bockreis, Prof. Dr. rer. nat. Johannes Jager
Eine neue Studie belegt die Effektivität von Abfallmanagement-Dienstleistungen
Gesetzeskonformer Service
Prof. Dr. Wolfgang Ewer
Abfallmanagement-Dienstleistungen können in allen wesentlichen Punkten auf das Abfallrecht gestützt werden
Mit dem Zufall planen
Dr. Alfons Grooterhorst, Dipl.-Math. Guido Helden, Dr. habil. Yubao Guo
Eine neue Methode ermöglicht fundiertere Prognosen über die Entwicklung von Abfallmengen
Blick in den Tunnel
Cand.-Ing. Mirko Wilms, Dr.-Ing. Andreas Maile, Dr.-Ing. Annette Ochs, Prof. Dr.-Ing. Renatus Widmann
Für das neue Intensivrotte-Verfahren auf der Deponie Mechernich wurden Massen- und Wasserbilanzen sowie der elektrische Energiebedarf analysiert
Eine Frage der Praxis
Dipl.-Ing. Tim Hermann
Die Untersuchung einer dauerhaften Umweltverträglichkeit der Bioabfallverwertung zeigt für Kompostierung und Vergärung teilweise unterschiedliche Ergebnisse
Gute Ausgangsposition
Dipl.-Geogr. Florian Knappe, Dr. Harald Friedrich, Dipl.-Biol. Horst Fehrenbach, Andreas Böß, Jan Berger
Die Begrenzung von Schadstoffeinträgen in Böden sollte die mineralischen Düngemittel und den unterschiedlichen Nutzen aller Düngemittel und Bodenhilfsstoffe berücksichtigen
Second Chance
Verena Lorenz-Meyer
Das Projekt „ReUse Computer“ entwickelt Infrastruktur und Absatzmärkte für die Wiederverwendung von Altcomputern
Umweltmanagement im Vergleich
Dipl.-Ing. Daniela Erdmann, Dr. Judy Libra
Mit den Konzepten ACORN und ÖKOPROFIT können auch klein- und mittelständische Unternehmen ihre Umweltauswirkungen reduzieren
Den Überblick bewahren
Dr. Dipl.-Chem. Beate Kummer, Dipl.-Ing. Martin Haase
Was Unternehmen alles an Umweltschutzvorgaben berücksichtigen müssen
Systemwechsel
Dipl.-Ing. Uwe Gr√ľschow, Eng. Mohamed Mabrouk
Die Stadt Luxor beschreitet bei der Abfallentsorgung neue Wege
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