04/2003 - Klinikprodukte

Optimierte Prozeßketten


Kurs halten
Prof. (apl.) Dr. Uwe Lahl
Die politische Entscheidungsfindung zum neuen europäischen Chemikalienrecht geht in eine entscheidende Phase
Der Faktor Zeit
Professor Walter R. Stahel
Bei der Frage nach der Wirksamkeit der Konzepte „Abfallreduzierung“ und „Ressourcenerhaltung“ spielt der Zeitraum eine wesentliche Rolle
Abfallmanagement auf Baustellen
Dipl.-Biol. Regina Bartel, Mechthild Klann, Dipl. Ing. Christian Gurol
Ein Forschungsprojekt zeigt wie (mit) Abfall am Bau gespart werden kann
Optimierte Prozeßketten
Dr. Siegfried Kreibe, Alexander Farny, Dipl.-Ing. (FH) Udo Roth, Dr. med. Heinz-Michael Just
Mit der neuen Software XHOSPIpro können Krankenhäuser ihre Kosten und Umweltbelastungen beim Produkteinsatz deutlich senken
Vielfach unterschätzt
o. Prof. Dr.-Ing. Martin Kranert
Geschäftsmüll besitzt einen entscheidenden Anteil am Hausmüll
Kaufen und verkaufen
Dr. Horst Br√∂hl-Kerner, Marina Frankenfeld, Britta Seifert, Susanne Schober, Günter Wuttke
Mit einem Zertifikats-Handelssystem könnte die EG-Richtlinie über Abfälle aus elektrischen und elektronischen Geräten (WEEE) markt- und sozialverträglich umgesetzt werden
Fundierte Rückschlüsse
Dr. Irene Wehling
Sachsen-Anhalt verglich das Landes-Abfallaufkommen mit den bundesweiten Abfallbilanzen 2001
Alte Möbeln aufmöbeln
Dr. Laura Faltz, Dr. Katja Lacasse, Dr. Werner Baumann
Mit dem Recyclingkonzept „ecomoebel“ werden gebrauchte Einrichtungsgegenstände wieder salonfähig gemacht
Schwermetallentfrachtung am Limit
Dr. Barbara Zeschmar-Lahl
Stoffflußanalyse zeigt Grenzen der mechanischen Restabfallaufbereitung im Hinblick auf die selektive Abtrennung und Konzentrierung von Schwermetallen und Chlor
Welcher Wert ist wie sicher?
Dr. Alfons Grooterhorst, Dipl.-Geol. Thomas Jansen
Die CFA-Methode verbessert die Abschätzung von Deponienachsorgekosten und Restabfallmengenprognosen
Deutsch-chinesischer Erfahrungsaustausch
Edgar Endrukaitis, Inken Denker
Experten aus China informieren sich auf Fachsymposium über Deutschlands Kreislaufwirtschafts-Modell
Alternative Lösungen im Visier
Gudrun Pinn
An jedem Standort werden die Karten neu gemischt
Verantwortung in der Abfallwirtschaft
Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. h. c. Karl J. Thomé-Kozmiensky
Die heute noch vielerorts praktizierte Abfallentsorgung auf – häufig unzureichend gesicherten – Deponien entspricht nicht dem Gebot der Nachhaltigkeit und zeugt von mangelhafter Pflichtenwahrnehmung der politischen Entscheidungsträger. So ist heute schon absehbar, daß zahlreiche öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger am Stichtag 1. Juni 2005 die Forderung nach rechtskonformer Abfallvorbehandlung nicht werden erfüllen können. Weiterhin ist abzusehen, daß die Ausweichstrategie in Abfallexport oder Scheinverwertung bestehen wird. Die vorgesehene strafrechtliche Sanktionierung wird nicht greifen, denn die dafür notwendige juristisch belastbare Identifizierung des oder der Verantwortlichen wird kaum möglich sein.
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