ReSource 2020 - 01


Die Standardisierung von Untersuchungsverfahren f√ľr (Mikro-)Plastik in der Umwelt hat begonnen
Dr. Ulrike Braun, Dr. Claus Gerhard Bannick
Die Pr√§senz von Mikroplastikpartikeln in der Umwelt ist mittlerweile umfangreich dokumentiert, es bleibt jedoch noch offen, welche Beeintr√§chtigungen von diesen Partikeln auf die Umweltsystemfunktionen ausgehen. Sicher ist hingegen, dass der steigende Eintrag von Kunststoffen in die Umwelt aus dem Vorsorgeprinzip heraus begrenzt werden sollte. Valide Daten sind n√∂tig, um das aktuelle Vorkommen zu bewerten, weitergehende Ma√ünahmen zu erlassen und deren Effektivit√§t zu √ľberpr√ľfen. Bisher liefert der √ľberwiegende Anteil der wissenschaftlichen gepr√§gten Untersuchungen Partikelzahlen, oft anhand von Umweltproben, die nicht repr√§sentativ gewonnen wurden. Diese Zahlen sind deshalb auch kaum als Ma√üstab f√ľr regulatorische Ma√ünahmen geeignet. Eine besondere Herausforderung ist, dass aktuelle Verfahren h√§ufig sehr zeit- und kostenaufwendig sind und in der Regel nur einzelne Stichprobenergebnisse liefern. Zwar werden schnellere, repr√§sentative Verfahren bereits entwickelt, aber bis zur Einsatzreife wird noch Entwicklungszeit ben√∂tigt. Auch die Harmonisierung von Untersuchungsverfahren l√§uft, die Praxis ist jedoch von einer standardisierten Analytik noch weit entfernt.
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