Neue DIHK-Veröffentlichung "Umgang mit Verpackungen in Europa"

Die wichtigsten Regelungen f√ľr 31 L√§nder auf einen Blick

Bagatellgrenzen, Meldepflichten, Recyclingquoten: Wie die Mitgliedstaaten der Europäischen Union die novellierte EU-Verpackungsrichtlinie umgesetzt haben und was in weiteren europäischen Ländern gilt, beschreibt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) jetzt in einer neuen Veröffentlichung.

Auch wenn die Mitte 2018 in Kraft getretene EU-Richtlinie zu zahlreichen gesetzlichen Anpassungen gef√ľhrt hat, sind die nationalen Regelungen zum Umgang mit Verpackungen nach wie vor sehr unterschiedlich. Unternehmen, die auf dem europ√§ischen Binnenmarkt verpackte Waren in den Verkehr bringen, m√ľssen die Anforderungen des jeweiligen Landes beachten.

So wird etwa in D√§nemark eine Sonderverbrauchssteuer auf bestimmte Verpackungen erhoben, in Griechenland k√∂nnen sich ausl√§ndische Online- und Versandh√§ndler nur √ľber einen Repr√§sentanten registrieren lassen, in Spanien besteht eine gesetzliche Kennzeichnungspflicht, sodass der Gr√ľne Punkt obligatorisch auf die Verpackungen zu drucken ist, ...: All diese Details hat der DIHK jetzt in der √úbersicht "Umgang mit Verpackungen in Europa" zusammengestellt.

Auf 58 Seiten erfahren die Leser, was in den 27 EU-Mitgliedstaaten, aber auch in Gro√übritannien, Norwegen, der T√ľrkei und in der Schweiz zu beachten ist.

Die Publikation finden Sie hier.

Die Originalpressemitteilung finden sie hier.

© DIHK | Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.



Copyright: © ASK-EU (25.11.2020)
 
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