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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Gewerbeabfallverordnung 2018 – mehr Recycling oder nur Papiertiger?
© DGAW - Deutsche Gesellschaft fĂŒr Abfallwirtschaft e.V. (08.11.2018)
FĂŒhrt die neue Gewerbeabfallverordnung zu mehr Recycling? Wann greifen die Getrennterfassungs- pflichten, wann die Vorbehandlungspflichten? Wie ist mit den unbestimmten Rechtsbegriffen „technische Unmöglichkeit“ und „wirtschaftliche Unzumutbarkeit“ umzugehen? Welche Dokumentations-pflichten treffen Erzeuger, Besitzer und Entsorger? Wird die neue Verordnung ĂŒberhaupt vollzogen? Diese und andere Fragen rund um die neue Gewerbeabfallverordnung diskutierten am 08.11.2018 auf einer DGAW-Regionalveranstaltung West anlĂ€sslich der Messe RECYCLING TECHNIK in Dortmund 5 Referenten mit zahlreichen interessierten Teilnehmern.

Bundesministerin Svenja Schulze und Bundesminister Gerd MĂŒller fordern mehr Ehrgeiz fĂŒr UN-Nachhaltigkeits-Agenda
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (05.11.2018)
Drei Jahre nach der Verabschiedung der Agenda 2030 fĂŒr nachhaltige Entwicklung kommt die Umsetzung voran, allerdings nicht schnell genug: Weltweit mĂŒssen die Ambitionen deutlich steigen, um die globalen Ziele fĂŒr nachhaltige Entwicklung bis 2030 zu erreichen.

Arbeit an Umsetzungsregeln zum Pariser Klimaschutzabkommen kommt voran Ministertreffen zur Vorbereitung der Klimakonferenz im Dezember in Katowice
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (24.10.2018)
Vom 22.-24. Oktober 2018 trafen sich Minister und Delegationsleiter von 37 Staaten auf Einladung von Polen in Krakau und diskutierten die möglichen Ergebnisse der nĂ€chsten Klimakonferenz (COP24). Umwelt-StaatssekretĂ€r Jochen Flasbarth „Die Konferenz in Katowice wird nach Paris ein Meilenstein der internationalen Klimapolitik. Mit ihren Ergebnissen mĂŒssen wir die Staaten in die Lage versetzen, das Pariser Klimaschutzabkommen vollstĂ€ndig umzusetzen.”

G7-UmweltministerInnen diskutieren Maßnahmen gegen Klimawandel, MeeresmĂŒll und Ressourcenverschwendung
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (18.09.2018)
Bundesumweltministerin Svenja Schulze reist fĂŒr ein Treffen der UmweltministerInnen der G7-Staaten vom 19. bis 20. September 2018 nach Halifax/Kanada. Der Klimaschutz, die VermĂŒllung der Meere und die effiziente Nutzung von Ressourcen stehen im Vordergrund der Beratungen. Das Umweltministertreffen folgt auf den G7-Gipfel der Staats- und Regierungschefs in Charlevoix im Juni, auf dem sich sechs der sieben G7-Staaten fĂŒr die rasche Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens stark gemacht haben.

Klimaverhandlungen in Bangkok bereiten nÀchste Weltklimakonferenz in Katowice vor
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (10.09.2018)
Bei einem zusĂ€tzlichen Verhandlungstreffen auf Arbeitsebene haben Klimadiplomaten aus fast 200 LĂ€ndern die Weltklimakonferenz in Katowice (COP24) Ende des Jahres vorbereitet. Dabei geht es darum, sowohl die Detailregeln des Pariser Abkommens zu verabschieden, als auch stĂ€rkere Klimaschutzmaßnahmen in den LĂ€ndern anzustoßen. Die zusĂ€tzliche Verhandlungssitzung in Bangkok war vereinbart worden, um die Texte so zu konkretisieren, dass sie eine Basis fĂŒr Entscheidungen auf Ministerebene in Katowice bilden können.

Start des Verpackungsregisters LUCID: Mehr Transparenz sorgt fĂŒr mehr Fairness bei Sammlung und Recycling
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (06.09.2018)
Vier Monate vor Inkrafttreten des Verpackungsgesetzes ist das Verpackungsregister LUCID online gegangen. Alle, die verpackte Waren fĂŒr den privaten Endverbraucher in Deutschland erstmalig in Verkehr bringen, mĂŒssen dort bis zum 1. Januar2019 registriert sein. Die Registrierung ist ab jetzt möglich. Damit wird fĂŒr jeden erkennbar, ob ein Hersteller seine Produktverantwortung fĂŒr seine Verpackungen ernst nimmt. Hersteller, die nicht registriert sind, dĂŒrfen ihre verpackte Ware ab dem 1. Januar 2019 nicht mehr verkaufen. Das System der Produktverantwortung sorgt dafĂŒr, dass die Sammlung und das Recycling von Verpackungen von denen bezahlt wird, die die Verpackungen in Umlauf bringen.

FĂŒhrende Wirtschaftsstaaten beraten ĂŒber Rohstoffverbrauch
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (27.08.2018)
In Argentinien beraten heute die zwanzig grĂ¶ĂŸten Industrie- und SchwellenlĂ€nder ĂŒber Mittel und Wege, natĂŒrliche Ressourcen wie Rohstoffe, Wasser und Land effizienter und sparsamer einzusetzen.

Recycling ist beste Ressourcenquelle fĂŒr ElektromobilitĂ€t
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (12.07.2018)
Bundesumweltministerin informiert sich ĂŒber neue Recyclingtechnologie fĂŒr Lithium-Ionen-Akkus in Krefeld

Balanceakt Energiewende - Klimaschutz als Ziel, Naturschutz als Bedingung
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (11.07.2018)
Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat sich heute mit Experten des Kompetenzzentrums Naturschutz und Energiewende (KNE) getroffen. Thema der GesprĂ€che war die Frage, wie man den Ausbau erneuerbarer Energien mit dem Naturschutz in Einklang bringen kann. Denn erneuerbare Energien können sich auch auf die biologische Vielfalt und die natĂŒrlichen LebensrĂ€ume auswirken. Das Kompetenzzentrum hilft dabei, Konflikte zwischen Naturschutz und dem Ausbau der erneuerbaren Energien zu reduzieren. Im ersten Halbjahr hat das KNE 88 Konfliktberatungen vor Ort durchgefĂŒhrt

Fast Fashion Flut: Textilrecycler warnen vor Second-Hand-Kreislauf-Kollaps
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung (04.07.2018)
Mit hĂ€ufig wechselnden Kollektionen wirft die Modeindustrie zunehmend qualitativ minderwertige Materialmix-Bekleidung auf den Markt. Diese eignet sich bereits nach kurzer Tragdauer durch seine modebewussten Besitzer ĂŒberwiegend nicht mehr zur weiteren Verwendung als Second-Hand-Ware. Die ökologischen und ökonomischen Auswirkungen dieses Fast Fashion Trends war ein Schwerpunktthema des 7. Internationalen bvse-Alttextiltages in der Schweiz.

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