Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Qualität vor Quantität / Pilotprojekt zu Ersatzgeldzahlungen im Landkreis Neumarkt ist voller Erfolg
© Bayerisches Staatsministerium f√ľr Umwelt und Verbraucherschutz (13.05.2015)
Unvermeidbare Eingriffe in die Natur müssen angemessen ausgeglichen werden.

Bienen versus Chemie
© ASK-EU (13.03.2015)
BUND gewinnt gegen Bayer im Gerichtsstreit um Bienengefährlichkeit von Pestiziden

Meere vor Plastikm√ľll sch√ľtzen
© Bundesministerium f√ľr Bildung und Forschung (26.02.2015)
BMBF startet mit zehn EU-Staaten Forschungsprogramm zu Mikroplastik in marinen Systemen / Wanka: "International abgestimmtes Vorgehen ist nötig"

Barbara Hendricks: "Wir m√ľssen mehr tun, um den Verlust an biologischer Vielfalt zu stoppen"
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (04.02.2015)
Das Bundeskabinett hat heute den Indikatorenbericht 2014 zur Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt beschlossen. Er zeigt, dass bei fast allen Indikatoren zwischen dem Ist-Zustand und den jeweiligen Zielwerten ein weiter Abstand liegt ‚Äď trotz der vielf√§ltigen Anstrengungen, die bisher unternommen wurden. Eines der gr√∂√üten Defizite besteht beim zentralen Indikator "Artenvielfalt und Landschaftsqualit√§t": Dort geht die Schere zwischen Ist-Zustand und Zielwert immer weiter auseinander.

Wissenschaftler beschlie√üen ehrgeiziges Programm f√ľr den globalen Schutz der biologischen Vielfalt
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (21.01.2015)
Das internationale Wissenschaftlergremium für den Schutz der biologischen Vielfalt hat auf seiner jüngsten Sitzung in Bonn weitreichende Beschlüsse für die künftige Ausrichtung seiner Arbeit beschlossen. So sollen mehrere Gutachten zum Thema Biodiversität und Ökosystemleistungen erarbeitet werden. Dafür beschlossen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen anspruchsvollen Zeitplan. Zudem können sich künftig Interessenvertreter wie Nichtregierungsorganisationen (NGO) an der Arbeit des Gremiums beteiligen.

Barbara Hendricks: Wir brauchen biologische Vielfalt f√ľr nachhaltige Entwicklung
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (12.01.2015)
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat heute die 3. Plenarsitzung des Weltbiodiversitätsrats in Bonn eröffnet. Aufgabe des Weltbiodiversitätsrats IPBES (Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services) ist die wissenschaftliche Politikberatung beim Thema biologische Vielfalt. Bis zum 17. Januar 2015 tagt das mit dem Weltklimarat IPCC vergleichbare Gremium im World Conference Center Bonn (WCCB) im ehemaligen Plenarsaal des Deutschen Bundestages.

Gemeinsamer Einsatz gegen Mikro-M√ľll/VerbraucherService Bayern wichtiger Partner gegen Mikroplastik
© Bayerisches Staatsministerium f√ľr Umwelt und Verbraucherschutz (03.12.2014)
Das Bayerische Umweltministerium wird Anfang 2015 erste Ergebnisse zum Vorkommen von Mikroplastik-Partikeln in bayerischen Gewässern vorlegen.

Der ZAW Donau-Wald macht die M√ľllabfuhr k√ľnftig selber
© Forum Z (03.11.2014)
Entsorgung wird nicht mehr EU-weit ausgeschrieben ‚Äď Ziel ist eine gr√∂√üere Zuverl√§ssigkeit

‚ÄěSchatz an der K√ľste‚Äú ‚Äď Neues Projekt soll Natur in Vorpommerscher Boddenlandschaft und Rostocker Heide bewahren
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (28.10.2014)
Bodden, Wieken, Moore – das sind Lebensr äume, die die Vorpommersche Boddenlandschaft und Rostocker Heide zu einer Schatztruhe der Natur machen. Mit einem neuen Projekt im Bundesprogramm Biologische Vielfalt sollen diese Lebensr äume geschützt, ausgebaut und erlebbar gemacht werden. Das Bundesumweltministerium fördert das Vorhaben mit dem Namen „Schatz an der Küste” mit rund 5 Mio. Euro.

International Cleanup Day 2014: Umweltverband zieht alarmierende Bilanz - 2,5 Tonnen Abf√§lle; NABU: Nord- und Ostsee werden als M√ľllkippe missbraucht
© Forum Z (14.10.2014)
Aus NABU-Sicht war der diesj√§hrige "International Coastal Cleanup Day" (ICC) ein gro√üer Erfolg. Bundesweit trafen sich fast zweihundert engagierte Meeressch√ľtzer, um im Rahmen von verschiedenen Aktionen mit dem NABU Str√§nde an Nord- und Ostseek√ľste, aber auch Flussufer im Binnenland vom M√ľll zu befreien. Dabei wurden knapp 2,5 Tonnen Abf√§lle gesammelt. Neben Zigarettenkippen, Plastikverpackungen, Autoreifen, Resten von Fischernetzen und einem Computerbildschirm fanden die Sucher einen halbgef√ľllten Alt√∂lkanister. Sogar ein totes Schaf und einen skelettierten Schweinswal mussten die flei√üigen M√ľllsammler bergen. "Die Funde sind alarmierend und zeigen, dass wir unsere Meere nach wie vor als M√ľllkippe missbrauchen. Damit muss Schluss sein", sagte NABU Bundesgesch√§ftsf√ľhrer Leif Miller. Am erfolgreichsten waren die Sammler auf Borkum: Hier wurden √ľber 900 Kilogramm M√ľll eingesammelt.

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