Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Neue Wiesen und Weiden sollen Schleswig-Holstein bunter machen
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (02.09.2014)
Artenreiches GrĂŒnland beherbergt fast ein Drittel der heimischen Farn- und BlĂŒtenpflanzen Deutschlands. Seine Verbreitung geht jedoch bundesweit zurĂŒck, unter anderem durch die Intensivierung der Landwirtschaft. Besonders betroffen ist Schleswig-Holstein. Ein neues Projekt im Bundesprogramm Biologische Vielfalt soll dort nun auf einer GesamtflĂ€che von rund 2500 Hektar artenreiche Wiesen und Weiden wiederherstellen.

Huber: Bayern macht Nachhaltigkeit konkret
© Bayerisches Staatsministerium fĂŒr Umwelt und Verbraucherschutz (18.08.2014)
Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie - 90 Projekte laufen. Der Freistaat arbeitet mit vielen verschiedenen Projekten an den Politikfeldern von morgen. Das betonte der Bayerische Umweltminister Dr. Marcel Huber in MĂŒnchen bei einer Zwischenbilanz der laufenden staatlichen Maßnahmen zur Nachhaltigkeit. "Generationengerechtigkeit ist das Leitbild einer zukunftsorientierten Politik. Die Bayerische Nachhaltigkeitsstrategie formuliert Ziele und bĂŒndelt konkrete Maßnahmen fĂŒr eine nachhaltige Entwicklung in Bayern. Aktuell laufen rund 90 ressortĂŒbergreifende Projekte der jeweiligen Ministerien. Die Projekte richten sich an BĂŒrger, Hochschulen, Kommunen und Unternehmen und haben ein Finanzvolumen von knapp 1,26 Milliarden Euro", so Huber.

Billige Kohle fĂŒr Deutschland zerstört Lebensgrundlage von Ureinwohnern
© ASK-EU (14.08.2014)
VerwĂŒstete Landschaften, zerstörte Dörfer, verschmutzte Luft, verseuchte GewĂ€sser, bittere Armut: Das ist der Preis, den die Schoren in Sibirien und die WayĂșu-Indianer in Kolumbien fĂŒr die billige Kohle fĂŒr Deutschland bezahlen mĂŒssen. Ohne RĂŒcksicht auf Mensch und Natur wird auf dem traditionellen Land dieser indigenen Völker Steinkohle gefördert.

Projekt "Einwegplastik kommt nicht in die TĂŒte!" des Deutschen Umwelthilfe e.V.
© ASK-EU (14.08.2014)
PlastiktĂŒten stehen wie kaum ein anderes Produkt fĂŒr die moderne Wegwerfgesellschaft. In der Regel werden sie nur ein Mal und dann lediglich fĂŒr einen kurzen Zeitraum verwendet. Andere LĂ€nder haben aus dem hohen PlastiktĂŒtenkonsum lĂ€ngst Konsequenzen gezogen und Maßnahmen zur Reduzierung beschlossen. Obwohl Deutschland in Europa zu den absoluten Spitzenreitern beim PlastiktĂŒtenverbrauch zĂ€hlt, fehlen wirksame Initiativen und ordnungsrechtliche Regelungen zur Reduzierung des Einmalprodukts.

Bundesumweltministerium fördert Schutz der einzigartigen BiodiversitÀt in Costa Rica
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (25.07.2014)
Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Costa Rica im Bereich Klimawandel und biologische Vielfalt wird weiter ausgebaut: Das Bundesumweltministerium fördert ein neues Projekt zur Erhaltung der einzigartigen Naturwelt und Biodiversität Costa Ricas mit bis zu 6 Millionen Euro.

Meeresschutz/OSPAR-Jahrestagung
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (27.06.2014)
Gemeinsam gegen die Vermüllung der Meere Nordostatlantik-Anrainer beschließen regionalen Aktionsplan Die Anrainerstaaten des Nordostatlantiks wollen gemeinsam gegen die Vermüllung der Meere vorgehen. Auf der OSPAR-Jahrestagung in Cascais (Portugal), die heute zu Ende gegangen ist, einigten sie sich auf einen „regionalen Aktionsplan“. Das darin enthaltene Bündel an Maßnahmen soll dazu beitragen, dass künftig deutlich weniger Abfälle in den Nordostatlantik gelangen als bisher und ein Teil des bereits im Meer befindlichen Mülls entfernt wird. Zum Nordostatlantik gehört auch die Nordsee.

Weltnaturerbe Wattenmeer ist komplett
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (23.06.2014)
Das Welterbekomitee der UNESCO hat heute auf seiner 38. Sitzung in Doha/Katar das dänische Wattenmeer sowie weitere seewärtige Teile des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer in die seit 2009 bestehende Weltnaturerbestätte Wattenmeer aufgenommen. Damit ist das gesamte Wattenmeer, das von den Niederlanden über Deutschland bis zur dänischen Nordseeküste reicht, als Weltnaturerbe anerkannt.

Hendricks legt Grundstein fĂŒr Erweiterungsbau der Deutschen Bundesstiftung Umwelt
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (17.06.2014)
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat heute in Osnabrück den Grundstein für einen Erweiterungsbau der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gelegt. In dem neuen Gebäude, das nach ökologischen Grundsätzen errichtet wird, soll 2015 die DBU-Naturerbe GmbH einziehen, eine gemeinnützige Tochter der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), die Naturschutzflächen im Rahmen des bundesweiten Programms "Nationales Naturerbe" verwaltet.

Tag der Umwelt
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (04.06.2014)
Natur ganz nah auch in der Stadt erleben "Natur ganz nah - gut leben in der Stadt" lautet das diesjährige Motto des Tages der Umwelt, der morgen weltweit begangen wird. "Damit wird ein Thema aufgegriffen, das für die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger unserer Städte von zentraler Bedeutung ist", betont Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks. "Zugang und Verfügbarkeit von Naturräumen und funktionierende Öko-Systeme sind Grundlage guten Lebens, sozialen Zusammenhalts und wirtschaftlicher Prosperität in einer städtisch geprägten Gesellschaft."

Rotmilan-Schutzprojekt soll LebensrÀume sichern
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (02.05.2014)
Mehr als die Hälfte aller weltweit vorkommenden Rotmilane brüten in Deutschland. Der Bestand geht jedoch seit Jahren zurück. Ein neues Projekt im Bundesprogramm Biologische Vielfalt soll durch praktische Maßnahmen und Beratung der Landwirtschaft die Brut- und Lebensbedingungen für die Greifvogelart verbessern.

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