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Mitgliedstaaten billigen Kompromiss mit EU-Parlament zu erneuerbaren Energien, Energieeffizienz und Fortschrittskontrolle
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (29.06.2018)
Die EU-Mitgliedstaaten haben einen Kompromiss mit dem EU-Parlament zur künftigen Klima- und Energiepolitik gebilligt. Der Ausschuss der Ständigen Vertreter stimmte heute für eine neue Verordnung zur Fortschrittskontrolle in der Klima- und Energiepolitik und eine Neufassung der Energieeffizienz-Richtlinie. Bereits am Mittwoch hatte der Ausschuss der Neufassung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie zugestimmt. Als nächstes muss das EU-Parlament den Rechtsakten zustimmen.

Power-to-Gas mit hohem Wirkungsgrad
© ASK-EU (05.02.2018)
Das EU-Projekt HELMETH konnte den Wirkungsgrad der Methangasproduktion aus regenerativem Strom dank thermischer Verkettung chemischer Prozesse auf ĂĽber 75 Prozent steigern.

MVV investiert 100 Millionen Euro
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. (04.11.2017)
Das Energieunternehmen MVV wird in den kommenden Jahren insgesamt rund 100 Millionen Euro in seinen Kraftwerksstandort Friesenheimer Insel im Norden der Stadt Mannheim investieren. Daneben integriert MVV ein innovatives Verfahren zur Phosphor-Rückgewinnung aus Klärschlamm in das Kraftwerk.

Energielabel tragen zum Klimaschutz bei – Bundesweit über 100.000 Elektrogeräte geprüft
© Bayerisches Staatsministerium fĂĽr Umwelt und Verbraucherschutz (20.10.2017)
Energielabel auf Produkten informieren auf einen Blick über die Verbrauchswerte. In einer bundesweiten Aktion haben die Bayerische Gewerbeaufsicht und die Marktüberwachungsbehörden der anderen Bundesländer erneut im Handel und im Internet geprüft, ob Produkte korrekt mit dem Energielabel gekennzeichnet sind.

Offener Brief: Empfehlungen des SRU zur Regierungsbildung
© SRU - Sachverständigenrat fĂĽr Umweltfragen (11.10.2017)
Der SRU beobachtet mit großer Sorge, dass sich – trotz einer in manchen Bereichen sehr aktiven Umweltpolitik – viele negative Umweltentwicklungen ungebrochen fortsetzen. Dies gilt nicht nur für den Klimawandel, dessen bedrohliche Folgen für Deutschland und die Welt sich bereits abzeichnen, sondern auch für den Verlust von Biodiversität. Insgesamt ist eine schleichende Degradation unserer natürlichen Lebensgrundlagen zu beobachten. Die Politik trägt die Verantwortung, große Zukunftsherausforderungen zu thematisieren und anzugehen. Daher möchte der SRU auf einige besonders drängende Themen hin¬weisen und Empfehlungen für die anstehenden Sondierungs- und Koalitionsverhandlungen geben.

Umweltrat fordert vollständigen Ausstieg aus der Kohleverstromung innerhalb von 20 Jahren
© SRU - Sachverständigenrat fĂĽr Umweltfragen (02.10.2017)
In seiner heute veröffentlichten Stellungnahme fordert der Sachverständigenrat für Umweltfragen die kommende Bundesregierung auf, den Kohleausstieg unverzüglich einzuleiten. Die bevorstehende Legislaturperiode bietet die letzte Chance, die Weichen für eine angemessene Umsetzung der Pariser Klimaziele in Deutschland zu stellen.

78. ANS-Symposium zusammen mit dem ZUKUNFTSFORUM Energiewende – Den Wandel aktiv gestalten
© HAWK Hochschule fĂĽr angewandte Wissenschaft und Kunst - Fakultät Ressourcenmanagement (27.09.2017)
Am 28. und 29. November 2017 findet in Kassel das „78. Symposium des ANS e.V. zusammen mit dem „ZUKUNFTSFORUM Energiewende – Den Wandel aktiv gestalten“ in der DOCUMENTA-HALLE in Kassel statt.

WTERT startet Decision Support System
© WtERT Germany GmbH (11.08.2017)
Seit dem 01. August 2017 ist es soweit: Das wissenschaftsnahe Netzwerk um „Waste to Energy“ Technologien geht online. Im Auftrag des Global WTERT Council, New York bündelt die WtERT Germany GmbH das Wissen und den Erfahrungsschatz aller internationalen Organisationen des WTERT Netzwerkes.

Hochwertige energetische Verwertung muss Vorrang vor MVA-Verbrennung haben
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. (30.06.2017)
"Es geht darum, die Kreislaufwirtschaft weiter zu entwickeln. Dazu gehört nach unserer Ansicht auch, dass die Hochwertigkeit der thermischen Verwertungsverfahren eine größere Rolle spielen muss", erklärte bvse-Experte Dipl.-Ing. Andreas Habel vor den 110 Teilnehmern des bvse-Symposiums zur Gewerbeabfallverordnung.

Biosprit aus Abfällen
© ASK-EU (28.06.2017)
Sprit aus Abfall? Ist machbar. Doch Biomüll in Treibstoffe umzuwandeln, ist bisher kaum konkurrenzfähig. Zu hohe Temperaturen und zu viel Energie sind nötig. Mit einem neuen Katalysatorkonzept ist es Forscherinnen und Forschern der Technischen Universität München (TUM) jetzt gelungen, Temperatur und Energiebedarf eines wichtigen Schrittes im chemischen Prozess entscheidend zu senken. Der Trick: Die Reaktion findet auf engstem Raum, im Inneren von Zeolith-Kristallen statt.

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