Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Stoffstrombild Kunststoffe in Deutschland 2017
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (02.10.2018)
Nachhaltig, ressourcenschonend, energieeffizient: Mit diesen Attributen werden Kunststoffe aktuell nicht unbedingt als erstes in Verbindung gebracht. Dabei wird fĂĽr ihre Herstellung immer weniger Energie gebraucht, sparen sie in der Nutzenphase wertvolle Rohstoffe und sind sie am Ende kein Abfall, sondern wertvolle Ressource.

G7-UmweltministerInnen diskutieren MaĂźnahmen gegen Klimawandel, MeeresmĂĽll und Ressourcenverschwendung
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (18.09.2018)
Bundesumweltministerin Svenja Schulze reist fĂĽr ein Treffen der UmweltministerInnen der G7-Staaten vom 19. bis 20. September 2018 nach Halifax/Kanada. Der Klimaschutz, die VermĂĽllung der Meere und die effiziente Nutzung von Ressourcen stehen im Vordergrund der Beratungen. Das Umweltministertreffen folgt auf den G7-Gipfel der Staats- und Regierungschefs in Charlevoix im Juni, auf dem sich sechs der sieben G7-Staaten fĂĽr die rasche Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens stark gemacht haben.

ElektroG: Ă„nderungen im Jahr 2018
© ASK-EU (14.09.2018)
Für das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) von 2015 gelten teilweise neue Anforderungen. Seit 15.08.2018 gilt der sogenannte "offene Anwendungsbereich" (open scope). Statt 10 gibt es nur noch 6 Kategorien. Ab 01.12.2018 ändern sich dann auch die Bezeichnungen und Zusammensetzungen der 6 Sammelgruppen. Ab 2019 gilt eine Mindesterfassungsquote von 65 % statt bisher 45 %. Im Folgenden finden sich Erläuterungen, EAR- und weiterführende Links.

Schärfere EU-Regeln für Weichmacher in Kunstoffen
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (12.07.2018)
Die EU-Kommission schränkt den Einsatz von Kunststoff-Weichmachern in Spielzeug, Sportgeräten und anderen Alltagsgegenständen weiter ein. Dazu wurde eine Ausweitung der bestehenden Beschränkungen in der Europäischen Chemikalien-Verordnung REACH beschlossen. Bestimmte Weichmacher, so genannte Phthalate, wirken ähnlich wie Hormone und können damit das menschliche Hormonsystem beeinträchtigen. Verbraucher und Verbraucherinnen können diese Stoffe und ihre Kombinationen durch verschiedene Quellen aufnehmen, neben dem Kontakt mit phthalathaltigen Produkten auch durch das Einatmen von Luft und Staub in Innenräumen.

Marine Plastic to Oil: One Earth – One Ocean verölt mit Partner BIOFABRIK als erste Umweltorganisation weltweit Plastikmüll aus dem Meer
© ASK-EU (19.06.2018)
Die gemeinnützige Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V. (OEOO) aus München, die seit nunmehr sechs Jahren an der Umsetzung ihres Konzepts einer „Maritimen Müllabfuhr“ arbeitet, kann stolz vermelden, dass gestern in einer Kompaktraffinerie unseres Partners BIOFABRIK Technologies GmbH in Dresden die weltweit ersten erfolgreichen Verölungsversuche von Plastikmüll aus dem Meer umgesetzt wurden. Damit schließt sich der Kreis aus Sammeln, Sortieren und Verwerten – aus dem Ursprungsstoff Erdöl entsteht wieder ein dieselähnlicher Kraftstoff, mit dem Motoren und Generatoren betrieben werden können. Plastikmüll wird somit zum Wertstoff. Das Konzept der „Maritimen Müllabfuhr“ von OEOO ist damit erstmals vollständig umgesetzt. One Earth – One Ocean e.V. ist damit auch die erste Umweltorganisation weltweit, die den von ihr im Meer eingesammelten Plastikmüll erfolgreich verölen kann.

Kabinett beschließt dritten Klimaschutzbericht: Schätzung geht von etwa 32 Prozent Minderung bis 2020 aus
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (13.06.2018)
Das Bundeskabinett hat heute den Klimaschutzbericht 2017 beschlossen. Demnach steuert Deutschland beim Klimaschutz bis 2020 derzeit auf eine CO2-Minderung von etwa 32 Prozent gegenüber 1990 zu, so die Schätzung der Bundesregierung. Angestrebt war ursprünglich ein Ziel von 40 Prozent, so dass die Handlungslücke voraussichtlich rund 8 Prozentpunkte beträgt – oder umgerechnet 100 Millionen Tonnen CO2. Ohne das 2014 beschlossene Aktionsprogramm Klimaschutz wäre die Lücke mit 12 Prozentpunkten noch deutlich größer.

Entwicklungsminister Gerd MĂĽller fordert entschlosseneren Kampf gegen PlastikmĂĽll
© ASK-EU (06.06.2018)
Anlässlich des Weltumwelttags am 5. Juni 2018, der unter dem Motto steht "Wir haben nur eine Erde – Ressourcen schützen", fordert Entwicklungsminister Gerd Müller verstärkte Anreize zur Vermeidung von Plastikmüll.

Deutsch-tschechische Umweltkommission vertieft Zusammenarbeit bei Klima-, Umwelt- und Naturschutz
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (05.06.2018)
Rita Schwarzelühr-Sutter, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, und ihr tschechischer Kollege, Vizeumweltminister Vladislav Smrž, haben heute die enge deutsch-tschechische Zusammenarbeit im Umweltschutz bekräftigt. Schwerpunkte der 16. Sitzung der deutsch-tschechischen Gemeinsamen Umweltkommission in Berlin, in der auch Sachsen und Bayern mitarbeiten, waren der Austausch zu aktuellen EU-Dossiers und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in den Bereichen Naturschutz und Luftreinhaltung.

Städte haben Schlüsselrolle beim Klimaschutz
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (27.04.2018)
Das Klimaabkommen von Paris bindet alle staatlichen Ebenen zur Bewältigung des Klimawandels ein. Auf der lokalen Ebene sind dies Städte und Kommunen. Das Städtenetzwerk ICLEI, zu dem auch 22 deutsche Städte gehören, trifft sich vom 26. bis 28. April in Bonn zum „Resilient Cities Congress“.

AWI-Forscher messen Rekordkonzentration von Mikroplastik im arktischen Meereis
© ASK-EU (24.04.2018)
Forschende des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum fĂĽr Polar- und Meeresforschung (AWI), haben im arktischen Meereis so viel Mikroplastik wie nie zuvor gefunden. Die meisten Partikel waren jedoch mikroskopisch klein. Die Eisproben aus fĂĽnf verschiedenen Regionen des Arktischen Ozeans enthielten zum Teil mehr als 12.000 Mikroplastik-Teilchen pro Liter Meereis. Die Plastik-Ăśberreste waren zudem so charakteristisch im Eis verteilt, dass die Wissenschaftler ihre Spuren zurĂĽckverfolgen konnten. Diese reichen zum einen bis zum MĂĽllstrudel im Pazifischen Ozean. Zum anderen verweist der hohe Anteil von Lack- und Nylonpartikeln auf den zunehmenden Schiffsverkehr und Fischfang im Arktischen Ozean. Die neue Studie erscheint nun im Fachmagazin Nature Communications.

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