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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Deutsch-tschechische Umweltkommission vertieft Zusammenarbeit bei Klima-, Umwelt- und Naturschutz
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (05.06.2018)
Rita Schwarzel√ľhr-Sutter, Parlamentarische Staatssekret√§rin im Bundesumweltministerium, und ihr tschechischer Kollege, Vizeumweltminister Vladislav SmrŇĺ, haben heute die enge deutsch-tschechische Zusammenarbeit im Umweltschutz bekr√§ftigt. Schwerpunkte der 16. Sitzung der deutsch-tschechischen Gemeinsamen Umweltkommission in Berlin, in der auch Sachsen und Bayern mitarbeiten, waren der Austausch zu aktuellen EU-Dossiers und die grenz√ľberschreitende Zusammenarbeit in den Bereichen Naturschutz und Luftreinhaltung.

St√§dte haben Schl√ľsselrolle beim Klimaschutz
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (27.04.2018)
Das Klimaabkommen von Paris bindet alle staatlichen Ebenen zur Bew√§ltigung des Klimawandels ein. Auf der lokalen Ebene sind dies St√§dte und Kommunen. Das St√§dtenetzwerk ICLEI, zu dem auch 22 deutsche St√§dte geh√∂ren, trifft sich vom 26. bis 28. April in Bonn zum ‚ÄěResilient Cities Congress‚Äú.

AWI-Forscher messen Rekordkonzentration von Mikroplastik im arktischen Meereis
© ASK-EU (24.04.2018)
Forschende des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum f√ľr Polar- und Meeresforschung (AWI), haben im arktischen Meereis so viel Mikroplastik wie nie zuvor gefunden. Die meisten Partikel waren jedoch mikroskopisch klein. Die Eisproben aus f√ľnf verschiedenen Regionen des Arktischen Ozeans enthielten zum Teil mehr als 12.000 Mikroplastik-Teilchen pro Liter Meereis. Die Plastik-√úberreste waren zudem so charakteristisch im Eis verteilt, dass die Wissenschaftler ihre Spuren zur√ľckverfolgen konnten. Diese reichen zum einen bis zum M√ľllstrudel im Pazifischen Ozean. Zum anderen verweist der hohe Anteil von Lack- und Nylonpartikeln auf den zunehmenden Schiffsverkehr und Fischfang im Arktischen Ozean. Die neue Studie erscheint nun im Fachmagazin Nature Communications.

Klima-Updates f√ľr Kommunen - Antragsfenster der Kommunalrichtlinie √∂ffnet wieder
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (17.01.2018)
Seit 1. Januar bis 31. M√§rz 2018 k√∂nnen Kommunen, kommunale Unternehmen, Sportvereine und andere lokale Akteure wieder Antr√§ge f√ľr Klimaschutzprojekte stellen. Seit 2008 hat das Bundesumweltministerium durch die Kommunalrichtlinie der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) mehr als 11.500 Projekte in rund 3.000 Kommunen mit rund 524 Millionen Euro unterst√ľtzt. Es wurden so zus√§tzlich Investitionen in H√∂he von 844 Millionen Euro ausgel√∂st.

Europa geht voran bei der Umsetzung des Pariser Abkommens Neue Verordnung verteilt EU-Klimaziel f√ľr 2030 auf die Mitgliedstaaten
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (17.01.2018)
Die EU und ihre Mitgliedstaaten gehen bei der Umsetzung des Paris-Abkommens voran. Bis 2030 soll der CO2-Aussto√ü im Vergleich zu 1990 um mindestens 40 Prozent sinken. Der erste Teil der Umsetzung war die Reform des Emissionshandels f√ľr Industrie und Energiewirtschaft. Der zweite Teil ist die Aufteilung des Ziels auf die einzelnen Mitgliedstaaten in den Sektoren Geb√§ude, Verkehr und Landwirtschaft, die nicht vom Emissionshandel erfasst werden. Heute haben die EU-Mitgliedstaaten im Ausschuss der St√§ndigen Vertreter einem Kompromiss mit dem EU-Parlament hierzu zugestimmt.

Internationaler Klimaschutz EU schafft Klarheit bei Klimaschutz durch W√§lder und B√∂den: Neue Verordnung setzt Anreize, Kohlenstoffsenken zu sch√ľtzen und zu st√§rken
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (21.12.2017)
Der Rat der EU-Mitgliedstaaten und das EU-Parlament haben sich auf eine Reform der Anrechnungsregeln f√ľr die CO2-Einbindung und den Treibhausgasausto√ü von W√§ldern und B√∂den geeinigt. W√§lder und B√∂den, zusammengefasst als sogenannter Landnutzungssektor, spielen eine zentrale Rolle f√ľr das Ziel des Paris-Abkommens, in der zweiten H√§lfte des Jahrhunderts die Treibhausgasneutralit√§t zu erreichen. Die neuen Regeln gelten ab 2021.

UN-Umweltgipfel in Nairobi ruft zu mehr Einsatz gegen Umweltverschmutzung auf
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (06.12.2017)
UmweltministerInnen aus aller Welt haben heute zum Abschluss der dritten UN-Umweltversammlung einen Aufruf f√ľr konsequentere Ma√ünahmen gegen Umweltverschmutzung weltweit beschlossen. Zudem beschlossen sie die Einsetzung einer internationalen Expertengruppe zur Bek√§mpfung von Plastikm√ľll in den Meeren.

Ressourcenverschwendung statt Re-Use: H&M verbrennt ungetragene Kleidung
© ASK-EU (03.11.2017)
Wen die Bem√ľhungen des Billigbekleidungsriesen, sich mit Kleiderrecycling und Biobaumwolle ein gr√ľnes Image zu geben, skeptisch gemacht haben, hat nun noch einen Grund, H&M zu misstrauen: Ein d√§nischer Fernsehsender deckte auf, dass H&M jedes Jahr tonnenweise Kleidung aus seinem d√§nischen Hauptlager in Greve verbrennt.

Greenpeace startet Projekt gegen Einwegplastik in den Philippinen
© ASK-EU (08.09.2017)
GEGEN DIE PLASTIKFLUT M√ľll, soweit das Auge reicht: Die Str√§nde der philippinischen Hauptstadt Manila sind √ľbers√§t mit Plastik. Mit lokalen Gruppen startet Greenpeace ein Projekt gegen die M√ľllflut.

bvse f√ľr F√∂rderung der Fahrzeugflotten der privaten Recycling- und Entsorgungsbranche
© bvse-Bundesverband Sekund√§rrohstoffe und Entsorgung (06.09.2017)
Der Dieselskandal darf nach Meinung des bvse-Bundesverband Sekund√§rrohstoffe und Entsorgung nicht darin gipfeln, dass √ľber F√∂rdergelder die kommunalen Fahrzeugflotten modernisiert werden, w√§hrend f√ľr die Nutzfahrzeuge der Privatwirtschaft im schlimmsten Falle Fahrverbote drohen.

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