Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

√Ėl-Katastrophe in Italien
© ASK-EU (24.02.2010)
WWF bef√ľrchtet Todessto√ü f√ľr den Lambro-Fluss. Gef√§hrliche Kettenreaktion f√ľr das √Ėkosystem am Po

Gabriel begr√ľ√üt Kooperationsbereitschaft der nieders√§chsischen Atomaufsicht
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (28.07.2009)
Bundesumweltminister Gabriel begr√ľ√üt, dass Niedersachsen seiner Bitte gefolgt ist, die Umst√§nde der Reaktorschnellabschaltung des Atomkraftwerkes Emsland vom vergangenen Freitag restlos aufzukl√§ren, bevor der Reaktor wieder ans Netzt geht.

Gabriel reist zu politischen Gesprächen in die Ukraine
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (08.07.2009)
Besuch in Tschernobyl geplant

Neuartiges Notfallaggregat f√ľr Chlorunf√§lle
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (11.06.2009)
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel fördert mobile Anlage

Bundesumweltministerium bedauert Freigabe des Eisend√ľngungs-Experiments
© Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (26.01.2009)
Zur Entscheidung des Bundesforschungsministeriums, das umstrittene Meeresd√ľngungs-Experiment LOHAFEX freizugeben, erkl√§rt ein Sprecher des Bundesumweltministeriums

√Ėlverschmutzern auf der Spur - internationale Konferenz zu den biologischen Folgen von √Ėlkatastrophen
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (19.01.2009)
Leipzig. 110 Experten aus 15 L√§ndern treffen sich vom 20. bis 22. Januar 2009 am Helmholtz-Zentrum f√ľr Umweltforschung, um dar√ľber zu beraten, wie Auswirkungen von √Ėlkatastrophen k√ľnftig schneller abgesch√§tzt werden k√∂nnen.

Unterschiedliche Berichterstattung zum Atomunfall in Frankreich
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (09.07.2008)
In der Nacht zum Mittwoch sind 30 Kubikmeter radioaktive Uranl√∂sung aus dem Atomkraftwerk von Tricastin (S√ľdfrankreich) ausgelaufen. Die radioaktive Fl√ľssigkeit ist zum Teil in die angrenzenden Fl√ľsse Gaffi√®re und Lauzon gelangt.

Hamburgs B√ľrger empfinden Klimawandel als gro√üe Bedrohung
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (13.05.2008)
Der Klimawandel ist eine gro√üe bis sehr gro√üe Bedrohung f√ľr die Stadt,meinen 61 Prozent aller Hamburger B√ľrgerinnen und B√ľrger und nennen fastausschlie√ülich (83 Prozent) Sturmfluten und √úberschwemmungen als m√∂glicheklimarelevante Naturkatastrophen.

Korallen als Spürnasen für Hurrikane - Kieler Meeresforscher ergründen Ursachen für Wirbelstürme -
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (15.01.2008)
Haben Hurrikane in den letzten Jahren wegen der von uns angestoßenen globalen Erwärmung zugenommen oder sind natürliche Klimaschwankungen dafür verantwortlich?

Hintergrundinformation: 50 Jahre Strahlenunfall von Kysthym
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (20.09.2007)
Am 29. September 2007 um 12.20 Uhr deutscher Zeit jährt sich der Strahlenunfall von Kysthym, einem Ort am Rande des Urals, zum 50. Mal. Erst im Juni 1989, 32 Jahre nach dem Unfall, wurde dieser auf einer Sitzung des Obersten Sowjet der UdSSR von dem damaligen stellvertretenden Minister L.D. Riabew bekannt gegeben.

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