Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Deutscher Solarmarkt wächst um 30 Prozent
© ASK-EU (31.12.2019)
Nachfrage nach Photovoltaiksystemen zog 2019 kräftig an / Wichtigste Wachstumsimpulse: sinkende Preise für Solaranlagen bei zugleich steigenden Strompreisen, Klimadebatte und Elektromobilität – Branche warnt vor Stromerzeugungslücke und fordert 2020 schnellen Abbau von Marktbarrieren

455 Kilogramm Haushaltsabfälle pro Kopf im Jahr 2018: 7 Kilogramm weniger als 2017
© Statistisches Bundesamt (Destatis) (27.12.2019)
Trockenheit sorgt für Rückgang bei Bioabfällen und geringere Pro-Kopf-Abfallmenge

365 Tage Klimaschutz: Ab 1. Januar ganzjährig Förderanträge für die Kommunalrichtlinie stellen
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (18.12.2019)
Das Jahr neigt sich dem Ende – und schon jetzt ist klar: Auch 2020 verliert das Thema Klimaschutz nicht an Aktualität und Wichtigkeit. Um den Klimaschutz auf kommunaler Ebene weiter nach vorne zu bringen, können Kommunen sowie kommunale Akteurinnen und Akteure im Rahmen der Kommunalrichtlinie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) ab 1. Januar 2020 ganzjährig Fördermittel beantragen, die die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen vor Ort erleichtern. Starre Antragfenster gehören damit der Vergangenheit an – zugunsten einer flexibleren Antragstellung und Umsetzung vor Ort.

Klimaneutral unterwegs: Bund kompensiert seine Dienstreisen Internationale Klimaschutzprojekte nach strengen Kriterien ausgewählt
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (18.12.2019)
Die Bundesregierung gleicht die Treibhausgasemissionen ihrer Dienstreisen vollständig aus. Dabei werden die Emissionen der Pkw-Fahrten und Flugreisen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von insgesamt 116 Ministerien und Bundesbehörden ermittelt und durch anspruchsvolle internationale Klimaschutzprojekte kompensiert. Das Umweltbundesamt (UBA) hat für alle 2018 angefallenen Dienstreisen und -fahrten Emissionsminderungs-gutschriften in Höhe von rund 300.000 Tonnen Kohlendioxid (CO2) erworben. Die Kosten für die Kompensation belaufen sich auf insgesamt 1,7 Millionen Euro.

Klimaschutzgesetz tritt heute in Kraft Gesetz legt verbindliche Klimaziele fĂĽr alle CO2-intensiven Bereiche fest und fĂĽhrt Nachsteuerungsmechanismus ein
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (18.12.2019)
Das Bundes-Klimaschutzgesetz tritt heute, einen Tag nach seiner Verkündung im Bundesgesetzblatt, in Kraft. Damit werden die Klimaschutzziele und die Klimaneutralität 2050 gesetzlich verankert und als Zwischenschritt bis 2030 die Verminderung der Treibhausgasemissionen um 55 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 festgeschrieben. Das Klimaschutzgesetz schreibt zum ersten Mal verbindlich vor, wie viel CO2 jeder Bereich in jedem Jahr ausstoßen darf und legt damit jährliche Minderungspflichten für die Sektoren Energie, Industrie, Verkehr, Gebäude, Landwirtschaft und Abfall bis zum Jahr 2030 fest. Ein Überprüfungs- und Nachsteuerungsmechanismus verpflichtet bei Zielverfehlung zur Auflage eines Sofortprogramms mit Maßnahmen, die den jeweiligen Sektor wieder auf Kurs bringen.

25. Weltklimakonferenz: "Jetzt nach vorne schauen"
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (15.12.2019)
Die Weltklimakonferenz in Madrid ist heute mit zwei Tagen Verspätung zu Ende gegangen. Zu den Beschlüssen zählte ein Aufruf zu höheren Klimaschutzzusagen im nächsten Jahr. Die Europäische Union hatte bereits beim Europäischen Rat in dieser Woche beschlossen, bis 2050 klimaneutral zu werden und ihr Klimaziel für 2030 zu überarbeiten. Dafür gab es viel Anerkennung, gerade von kleinen Inselstaaten, die besonders vom Klimawandel bedroht sind. Bis zur nächsten Weltklimakonferenz Ende 2020 in Glasgow sollen alle Vertragsstaaten überarbeitete Klimaschutzzusagen für das nächste Jahrzehnt sowie eine Langfriststrategie bis 2050 vorlegen.

Green Deal ist ein starkes Signal
© bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (13.12.2019)
Der europäische Green Deal lässt erkennen, dass die Europäische Kommission der Kreislaufwirtschaft zukünftig eine wichtige Rolle zuweist, so der bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung in einer ersten Bewertung.

Mehr Ressourceneffizienz soll Rohstoffe sparen und das Klima schĂĽtzen
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (12.12.2019)
Bereits seit 2012 beschreibt das Deutsche Ressourceneffizienzprogramm ProgRess) Ziele, Leitideen und Handlungsansätze zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzung der natürlichen Ressourcen. Um das Programm möglichst alltags- und praxisnah zu gestalten, hat eine umfassende Bürgerbeteiligung zu ProgRess stattgefunden. Nun startet das Bundesumweltministerium die Beteiligung der Länder und Verbände. Die Länder und Verbände haben bis zum 17. Januar 2020 Zeit, ihre Ideen einzureichen.

Neue Runde für die Förderung kommunaler Klimaschutzprojekte startet am 1. Januar 2020
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (11.12.2019)
Für Kommunen wird es ab dem 1. Januar 2020 noch einfacher werden, Fördergelder über die Kommunalrichtlinie zu beantragen. Die Antragstellung ist ab 2020 ganzjährig möglich. Zudem wird die Höhe der Mindestzuwendungsbeträge für Radverkehrsprojekte herabgesetzt. Das Bundesumweltministerium möchte damit den Kommunen größeren Spielraum geben, ihre Klimaschutzprojekte vor Ort schnell und erfolgreich umzusetzen.

Kommission von der Leyen bringt europäischen Grünen Deal auf den Weg
© Europäische Union - Europäische Kommission (11.12.2019)
Knapp zwei Wochen nach Amtsantritt hat die Europäische Kommission unter Präsidentin Ursula von der Leyen heute (Mittwoch) den europäischen Grünen Deal auf den Weg gebracht. Er legt dar, wie Europa bis 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent gemacht werden kann und bietet einen Fahrplan, der die Wirtschaft in der EU nachhaltiger machen soll. Die klima- und umweltpolitischen Herausforderungen in allen Politikbereichen sollen in Chancen umgewandelt und der Übergang für alle gerecht und inklusiv gestaltet werden. Präsidentin Ursula von der Leyen erklärte: „Der europäische Grüne Deal ist unsere neue Wachstumsstrategie – für ein Wachstum, das uns mehr bringt als es uns kostet."

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