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EEG-Umlage bleibt bei kräftigem Ausbau stabil
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (14.10.2011)
Röttgen: Erneuerbare Energien als Wirtschaftsfaktor immer bedeutsamer

Artenreichtum und Biomasse
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (09.08.2011)
Wie Biodiversität und die Produktivität von Ökosystemen zusammenhängen – das haben Prof. Dr. Helmut Hillebrand, Leiter der AG Planktologie an der Universität Oldenburg, und Viola Lehmpfuhl, Doktorandin am Royal Netherlands Institute for Sea Research (NIOZ), experimentell untersucht. Dabei konnten sie nachweisen, dass Ökosysteme mit einer reicheren Biodiversität produktiver sind und dass der Rückgang von Arten zu einem Verlust der Produktivität von Biomasse führt.

EEG 2012 tritt zum 01.01.2012 in Kraft
© ASK-EU (05.08.2011)
Durch Art. 1 des „Gesetzes zur Neuregelung des Rechtsrahmens für die Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien“ vom 28. Juli 2011 (BGBl. I S. 1634, s. Anhang), das am 4. August 2011 im Bundesgesetzblatt verkündet wurde, wird das EEG 2009 zum 1. Januar 2012 geändert (EEG 2012).

Landwirtschaftliche Reststoffe zur Bioenergiebereitstellung: Abschlusstagung des Forschungsprojekts
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (15.07.2011)
Am 31.08.2011 werden die Ergebnisse des Verbundvorhabens „Basisinformationen für eine nachhaltige Nutzung landwirtschaftlicher Reststoffe zur Bioenergiebereitstellung“ in Berlin präsentiert. Die Abschlusstagung „Nachhaltige Nutzung landwirtschaftlicher Reststoffe zur Bioenergiebereitstellung“ am 31.08.2011 in Berlin wird im Rahmen des BMU-Förderprogramms „Energetische Biomassenutzung“ veranstaltet. Zum Ende des zweijährigen Forschungsvorhabens (FKZ 03KB021) werden die Ergebnisse präsentiert und mit Vertretern aus Forschung, Politik und Wirtschaft diskutiert.

Bau Biomasseheizkraftwerk in Garching
© ASK-EU (14.02.2011)
Bauausschuss Garching stimmt vorzeitigen Baubeginn des Biomasseheizkraftwerks zu.

Biomasseverbrennung kann zur Feinstaubbelastung beitragen - Signalverbindungen fĂĽr Abgase entdeckt
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (04.02.2011)
Das Verbrennen von Biomasse kann einen deutlichen Beitrag zur regionalen Feinstaubbelastung haben. Zu diesem Ergbniss kommt eine Studie des Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung (IfT).

Mehr Bioenergie erfordert regionalspezifische Informationen und Steuerung vor Ort
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (11.01.2011)
Im Verbundvorhaben "Globale und regionale räumliche Verteilung von Biomassepotenzialen" gelang es Wissenschaftlern erstmalig, einen Überblick über die aktuellen und zukünftig zu erwartenden Biomassepotenziale zu geben und aufzuzeigen, welche Möglichkeiten der räumlichen Steuerung es insbesondere auf regionaler Ebene gibt.

Was bringt der energetische Biomasseanbau in der Stadt?
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (11.01.2011)
Der nun vorliegende Abschlussbericht eines vom Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung (BMVBS) geförderten und vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) fachlich betreuten Forschungsprojektes gibt erste Antworten zu den Fragen, ob – und wenn ja in welchem Umfang – die Biomasseproduktion auf städtischen Recyclingflächen tragfähig sein kann und wie diese umgesetzt werden kann. Die Ergebnisse können nun als Endbericht auf der Homepage des BBSR im BBR heruntergeladen werden.

Aus Biomasse wird Strom und Wärme
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (17.12.2010)
Hocheffiziente Anlage zur Gewinnung von Gas aus Holz entsteht in der Bioenergieregion Achental

Forschung fĂĽr die Verbrennung und Vergasung von Biomasse
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (03.11.2010)
Im Förderprogramm zur „Optimierung der energetischen Biomassenutzung“ nehmen vier neue Vorhaben ihre Arbeit auf, die neue Technologien sowohl für Kraftwerksanwendungen als auch für die dezentrale Nutzung erforschen. Sie werden vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative mit ca. 2 Mio. Euro gefördert.

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