Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

UAMR: Studie zeigt Potenzial für Pumpspeicherkraftwerke im Ruhrgebiet auf und analysiert Standorte
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (30.11.2011)
Das Ruhrgebiet ist reich an aufgelassenen Zechen mit einem weit verzweigten unterirdischen Schachtsystem – dies könnte auch für den Energiebergbau der Zukunft ein wichtiger Standortvorteil sein. Das Schachtsystem bietet nämlich nicht nur ausreichend Platz, sondern auch die erforderlichen Höhenunterschiede, um regenerativ erzeugten Strom zu speichern: Eine elektrisierende Idee eines interdisziplinären Forscherteams der Universitäten Duisburg-Essen (UDE) und der Ruhr-Universität Bochum (RUB) mit Experten des Steinkohlenbergbau-Betreiber RAG in Herne. Unterstützt werden sie dabei vom Mercator Research Center Ruhr (MERCUR), der Stiftung Mercator und der Universitätsallianz Metropole Ruhr (UAMR).

EEG-Umlage bleibt bei kräftigem Ausbau stabil
© Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) (14.10.2011)
Röttgen: Erneuerbare Energien als Wirtschaftsfaktor immer bedeutsamer

EEG 2012 tritt zum 01.01.2012 in Kraft
© ASK-EU (05.08.2011)
Durch Art. 1 des „Gesetzes zur Neuregelung des Rechtsrahmens für die Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien“ vom 28. Juli 2011 (BGBl. I S. 1634, s. Anhang), das am 4. August 2011 im Bundesgesetzblatt verkündet wurde, wird das EEG 2009 zum 1. Januar 2012 geändert (EEG 2012).

Bundeskabinett verabschiedet 6. Energieforschungsprogramm
© Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) (03.08.2011)
„Forschung für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieforschung“

Atomausstieg vom Bundesrat beschlosssen
© ASK-EU (08.07.2011)
Der Bundesrat segnet den Atomausstieg und die sieben Energie-Begleitgesetze (inkl. EEG 2012) ab, nachdem die Bundesregierung in Protokollerklärungen Nachbesserungen in Aussicht gestellt hat.

Bundestag nimmt Gesetzentwurf des EEG 2012 an
© ASK-EU (01.07.2011)
Zustimmung des Bundesrates steht noch aus

Unterwasserturbine liefert Strom aus Ebbe und Flut
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (23.06.2011)
Siemens setzt bei alternativen Energien auch auf die Gezeiten, wie die Zeitschrift "Pictures of the Future" in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet. Das Unternehmen hat sich am weltweit ersten kommerziellen Kraftwerk beteiligt, das Strom aus Gezeitenströmungen gewinnt. Die Anlage SeaGen in der irischen See liefert eine Leistung von 1,2 Megawatt und kann damit etwa 1500 Haushalte mit Strom versorgen.

Sonne, Wind und Wellen - natürliche Grenzen erneuerbarer Energien
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (21.04.2011)
Am Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena wurden erstmals mit Hilfe der Thermodynamik die natürlichen Grenzen erneuerbarer Energien und die möglichen Klimaauswirkungen bei deren Nutzung untersucht. Die Analysen legen nahe, dass die Energie aus Wind und Wellen nur begrenzt verfügbar sein könnte und eine großflächige Nutzung dieser Energiequellen möglicherweise negativ auf deren Erzeugung durch das Klimasystem zurück wirkt.

oWing - ein Strömungskraftwerk nach dem Prinzip des Flügelschlags geht in den Test
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (08.03.2011)
Das Tragflächen-Strömungskraftwerk oWing geht an der Fulda in den Praxistest: Wissenschaftler der Universität Kassel haben sich vom Flügel- und Flossenschlag der Vögel, Fische und Meeressäuger ein Fortbewegungsprinzip abgeschaut, es in einen Prototyp für die Energieerzeugung technisch erfolgreich umfunktioniert und zum Patent angemeldet. Dank dieser Erfindung lässt sich die in Flüssen oder Meerengen vorhandene Strömungsenergie effizient in elektrischen Strom umwandeln. Auch als Antrieb für Boote und Schiffe könnte die Erfindung neue Maßstäbe setzen.

Vollständige Stromversorgung durch erneuerbare Energien bis 2050
© Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) (26.01.2011)
SRU übergibt Bundesumweltminister Röttgen Sondergutachten

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