Nachrichten
 
Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Überblick ĂŒber die umweltrelevanten Formulierungen im Koalitionsvertrag
© ASK-EU (24.10.2009)
Kommunale Aufgaben der Dasiensvorsorge werden umsatzsteuerpflichtig; EEG und Einspeisevorrang bleiben erhalten; Förderung wird wirtschaftlicher und effizienter; Reduzierung der EEG-VergĂŒtung fĂŒr modulare Anlagen wird zurĂŒckgenommen; organische Reststoffe werden gegenĂŒber nachwachsenden Rohstoffen stĂ€rker gewichtet; Bedingungen fĂŒr die Biogas-Einspeisung im Erneuerbare-WĂ€rme-Gesetz werden verbessert; Laufzeiten der Kernenergie werden unter Auflagen verlĂ€ngert; Gorleben wird untersucht; Asse geschlossen; GebĂŒhrensenkung bei REACH; EinfĂŒhrung einer Wertstoftonne wird geprĂŒft, VerpackV ĂŒberarbeitet; RĂŒcknahmeverpflichtungen bleibt; GewĂ€sserqualitĂ€t wird weiter verbessert; 1 Mio. E-Mobile bis 2020; Umweltzonen werden gelockert; kein allgemeines Tempolimit auf Autobahnen

Gabriel begrĂŒĂŸt Greenpeace-Gutachten zur Subventionierung der Atomindustrie
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (03.09.2009)
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat das heute von Greenpeace vorgelegte Gutachten zur staatlichen Förderung der Atomenergie im Zeitraum 1950 bis 2008 begrĂŒĂŸt.

Anthony Giddens fordert parteienĂŒbergreifenden Konsens zur Klima- und Energiepolitik
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (10.06.2009)
Britischer Soziologe prĂ€sentierte aktuelles Buch "The Politics of Climate Change" erstmals in Deutschland Essen, 10.06.2009. Eine langfristige und effektive Energie- und Klimapolitik sei nur dann möglich, wenn diese so weit wie möglich entpolitisiert wird. Das sagte Lord Anthony Giddens wĂ€hrend der Vorstellung seines Buches "The Politics of Climate Change" in der Stiftung Mercator in Essen. Klima- und Energiepolitik seien von Natur aus weder rechte noch linke Themen. "Deshalb brauchen wir einen parteienĂŒbergreifender Pakt, der einen langfristig tragfĂ€higen politischen und wirtschaftlichen Rahmen zum Wohle kommender Generationen bietet", so Giddens.

Schadstoffe in der Nachbarschaft: Woher, wohin und wieviel?
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (04.06.2009)
Neues Register gibt BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern schnelle Auskunft

FORSA-Umfrage: Mehrheit lehnt Atomkraft ab
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (24.04.2009)
Zwei Drittel der Bevölkerung wollen den beschlossenen Ausstieg beibehalten oder sogar beschleunigen

Böden schĂŒtzen und nachhaltig nutzen
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (08.04.2009)
Bundeskabinett beschließt Bodenschutzbericht

Klug: Umweltschutz schafft Jobs und Perspektiven fĂŒr Innovationen und LebensqualitĂ€t
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (25.02.2009)
Bericht des Bundesumweltministeriums veröffentlicht

Bundesumweltministerium: Lösung fĂŒr radioaktiv belasteten Edelstahl
© Deutscher Fachverlag (DFV) (17.02.2009)
Zur Berichterstattung des "Spiegels" ĂŒber kontaminierte Edelstahllieferungen aus Indien nach Deutschland unter der Überschrift "Gefahr im Container" erklĂ€rt das Bundesumweltministerium: Das Bundesumweltministerium hat am vergangenen Dienstag (10. Februar 2009) die Öffentlichkeit darĂŒber informiert, dass in mehreren BundeslĂ€ndern radioaktiv kontaminierte Edelstahlprodukte aus Indien aufgefunden wurden (siehe Pressedienst Nr. 41/09).

Kleine Fische und hoher Besuch
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (21.01.2009)
Forschungsschiff "Walther Herwig III" untersucht Nachwuchs von Hering, Kabeljau & Co.

Gabriel: Umweltschutz wird als Wirtschaftsfaktor immer wichtiger
© Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (16.01.2009)
Erster Umweltwirtschaftsbericht vorgelegt.

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