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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

E-Mobilität: neue Modelle für die Verkehrsplanung
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (11.01.2013)
Wie fügt sich die Elektromobilität in moderne Verkehrskonzepte ein, welche Bedeutung wird sie für Nutzerinnen und Nutzer haben? Im Projekt „eVerkehrsraum Stuttgart“ führt das Institut für Verkehrswesen des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) Rahmenbedingungen wie Reichweite und Ladeinfrastrukturen mit den Auswirkungen der Elektromobilität auf das Mobilitätsverhalten in einem Modell für die künftige Verkehrsplanung zusammen. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung fördert das Projekt seit 1. Januar 2013 über drei Jahre mit knapp 460.000 Euro im Schaufenster Elektromobilität „LivingLabBWe mobil“.

Wind- und PV-Einspeisung im jahreszeitlichen Profil 2011-2012
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (11.01.2013)
Durch den kontinuierlichen Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland steigt auch der Anteil der regenerativen Stromerzeugung, besonders bei den fluktuierenden Energieträgern Wind und PV. So lag der Gesamtanteil der Windstrom- und PV Erzeugung im Jahr 2012 bei etwa 12 %. In absoluten Zahlen wurden etwa 28 TWh PV-Strom in das Netz eingespeist, zusätzliche 46 TWh trug die Windkraft bei.

Supraleiter fĂĽr effiziente Windkraftanlagen
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (04.01.2013)
Eine effiziente, robuste und kompakte Windkraftanlage mit supraleitendem Generator von zehn Megawatt Leistung entwickeln Partner aus Industrie und Wissenschaft in dem neuen EU-Projekt SUPRAPOWER. Dabei ermöglicht die Supraleitung erhebliche Einsparungen an Energie und Rohstoffen. Forscher am Institut für Technische Physik (ITEP) des KIT bauen im Rahmen von SUPRAPOWER einen rotierenden Kryostaten, der die supraleitenden Spulen auf minus 253 Grad Celsius kühlt – eine entscheidende Bedingung für den Stromfluss ohne Widerstand.

"Mittelstandsinitiative Energiewende" gestartet
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (02.01.2013)
Zum Jahresbeginn 2013 startet die neue "Mittelstandsinitiative Energiewende", eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums fĂĽr Wirtschaft und Technologie (BMWi), des Bundesministeriums fĂĽr Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) und des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH). Die Mittelstandsinitiative wird die Unternehmen des Mittelstands mit fachkundiger Information und Expertise rund um die Energiewende unterstĂĽtzen.

Neue Energiespeicher fĂĽr die Stromversorgung
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (20.12.2012)
Damit Solar- und Windkraftenergie einen wachsenden Anteil an der Energieversorgung in Deutschland übernehmen können, ohne dass es zu Engpässen kommt, sind effiziente Speichermedien von zentraler Bedeutung. Gefordert sind Batterien, die große Energiemengen zwischenspeichern und bei Bedarf flexibel abgeben können. Ein zukunftsweisendes Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zu Zink-Luft-Batterien ist jetzt unter der Leitung von Prof. Dr. Monika Willert-Porada am Lehrstuhl für Werkstoffverarbeitung der Universität Bayreuth gestartet. Der Stiftungsrat der Bayerischen Forschungsstiftung wird das Gesamtvorhaben mit rund 650.000 Euro fördern.

Biogastechnologien erforschen und ausbauen
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (20.12.2012)
Nordbayerische Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft haben ein neues Kompetenznetzwerk gegrĂĽndet, um Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Biogas-Technologien mit Nachdruck voranzubringen.

Wärme aus dem Moor – Projekt der Universität Greifswald unterstützt regionale Wirtschaft
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (19.12.2012)
Wissenschaftler des Instituts für Botanik und Landschaftsökologie der Universität Greifswald haben das Projekt MoorZukunft – Energie für Vorpommern gemeinsam mit der Agentur LedA gestartet. In dem Vorhaben sollen regionale Produzenten und Abnehmer für Biomasse von nassen Moorstandorten zusammengebracht werden. Die Idee: Landwirte, die eine Alternative zur bisherigen Nutzung von Niedermoorflächen suchen, produzieren nachwachsende Rohstoffe wie Schilf und Rohrglanzgras für die Energieerzeugung vor Ort.

"Energie der Zukunft"
© Bundesministerium fĂĽr Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (19.12.2012)
Rösler und Altmaier stellen Monitoring-Bericht "Energie der Zukunft" vor

MultiBioPro – EU fördert die Suche nach Ausgangsstoffen für Bioraffinerien mit 5.770.992 Euro
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (18.12.2012)
Wenn den Erdölraffinerien bald das Öl ausgeht, werden sie vielleicht durch Bioraffinerien ersetzt. Bisher hapert es noch an geeigneten Ausgangsstoffen für die neuen Raffinerien. Im Rahmen des EU-Projekts „MultiBioPro“ arbeiten Wissenschaft und Wirtschaft zusammen um gemeinsam nach den besten Ausgangsstoffen für diese neuen Raffinerien zu suchen. Das Augenmerk liegt dabei nicht auf typischen Energiepflanzen, sondern auf Pappeln und einer baumartigen Tabaksorte, die extrem wassersparend ist und selbst in Wüstengebieten noch wachsen kann. Koordinator des Projekts ist Dr. Staffan Persson vom Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie (MPI-MP).

Deutscher Batteriehersteller AKASOL entwickelt hocheffizienten Speicher fĂĽr Photovoltaik-Strom
© ASK-EU (12.12.2012)
Darmstadt, 12. Dezember 2012 - Wie lässt sich PV-Strom sowohl effizient als auch wirtschaftlich nutzen und zudem ins Stromnetz integrieren? Auf diese Frage soll das von mehreren Bundesministerien im Rahmen der Förderinitiative Energiespeicher getragene Projekt „Hei-PhoSS“ (Hocheffizienter und intelligenter Photovoltaik-Strom-Speicher) eine zukunftsfähige Antwort liefern.

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