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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

MultiBioPro – EU fördert die Suche nach Ausgangsstoffen für Bioraffinerien mit 5.770.992 Euro
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (18.12.2012)
Wenn den Erdölraffinerien bald das Öl ausgeht, werden sie vielleicht durch Bioraffinerien ersetzt. Bisher hapert es noch an geeigneten Ausgangsstoffen für die neuen Raffinerien. Im Rahmen des EU-Projekts „MultiBioPro“ arbeiten Wissenschaft und Wirtschaft zusammen um gemeinsam nach den besten Ausgangsstoffen für diese neuen Raffinerien zu suchen. Das Augenmerk liegt dabei nicht auf typischen Energiepflanzen, sondern auf Pappeln und einer baumartigen Tabaksorte, die extrem wassersparend ist und selbst in Wüstengebieten noch wachsen kann. Koordinator des Projekts ist Dr. Staffan Persson vom Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie (MPI-MP).

SolarWorld GT beendet Weltumrundung in Australien
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (05.12.2012)
Solarcar der Hochschule Bochum fährt mehr als 29.000 Kilometer nur mit der Energie der Sonne

Schwerpunktheft „Energiewende – zwischen Natur- und Klimaschutz“ erschienen
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (04.12.2012)
Heute erscheint das neue Schwerpunktheft von Natur- und Landschaft zum Thema „Energiewende – zwischen Natur- und Klimaschutz“. In der aktuellen Ausgabe wird die Frage behandelt wie ein natur- und landschaftsverträglicher Umbau des Energieversorgungssystems erfolgen sollte. Dabei werden rechtliche und planerische Rahmenbedingungen, Probleme und Lösungsmöglichkeiten im Zuge des Ausbaus erneuerbarer Energieträger auf regionaler und lokaler Ebene sowie Nachhaltigkeitskriterien für die Biomassenutzung diskutiert. Darauf aufbauend werden aus Naturschutzsicht notwendige Anpassungen des Rechtsrahmens und weiterer Steuerungsmöglichkeiten thematisiert. Mit ihnen können ein natur- und landschaftsverträglicher Ausbau befördert, gleichzeitig Biodiversitäts- und Nachhaltigkeitsziele berücksichtigt sowie Verfahren beschleunigt werden.

www.bigee.net ist online
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (04.12.2012)
Launch des internationalen Wissens-Portals zu Energieeffizienz im Gebäudesektor Pressemitteilung des Projekts BigEE (bridging the information gap on Energy Efficiency in buildings

DBFZ Wissenschaftler prognostizieren fĂĽr 2012 500 neue Bioenergieanlagen
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (26.11.2012)
Das Deutsche Biomasseforschungszentrum (DBFZ) verfolgt die Stromerzeugung aus festen, flüssigen und gasförmigen Biobrennstoffen seit Inkrafttreten des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) im Jahr 2000. Bis Ende 2012 prognostizieren die Wissenschaftler einen moderaten Zubau von rund 500 Bioenergieanlagen bzw. einer installierten elektrischen Leistung von 380 MWel. Die Stromerzeugung des Anlagenparks wird damit im Jahr 2012 voraussichtlich um etwa 3,6 TWhel im Vergleich zum Vorjahr steigen.

Forschung senkt Kosten der Energiewende – Energiewende spart 570 Milliarden bis 2050
© ASK-EU (10.10.2012)
Der ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE) betont in einer Stellungnahme aller zwölf Mitgliedsinstitute zur Energiewende die Notwendigkeit, langfristig zu denken. Die heutigen Investitionen sind eine Absicherung gegen die Strompreissteigerungen von übermorgen.

Landtag von Baden-Württemberg: Wirtschaftlichkeit und ökologische Auswirkung der Einführung der Biotonne im Landkreis Lörrach
© ASK-EU (05.10.2012)
Kleine Anfrage des Abg. Andreas GlĂĽck FDP/DVP und Antwort des Ministeriums fĂĽr Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

EU-Forschungsprojekt „HarWin“ revolutioniert die Energieeffizienz von Gebäuden
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (02.10.2012)
Europäisches Konsortium unter bayerischer Leitung erhält 3,4 Mio. Euro Fördermittel aus dem 7. Forschungsrahmenprogramm der EU, um das "Fenster der Zukunft" zu entwickeln.

Häufiger Austausch von Notebooks belastet Umwelt und Klima
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (01.10.2012)
Lohnt sich der Ersatz eines alten, noch funktionierenden Notebooks durch ein neues energieeffizienteres Modell? Wiegen die Energieeinsparungen in der Nutzung des neuen Geräts die Umweltauswirkungen seiner Herstellung auf? Nein, lautet die Antwort auf diese Fragen, denen das Öko-Institut und Fraunhofer IZM im Auftrag des Umweltbundesamtes nachgegangen sind. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass der Umweltaufwand bei der Herstellung eines Notebooks so hoch ist, dass er sich auch durch eine erhöhte Energieeffizienz in der Nutzung nicht in realistischen Zeiträumen ausgleichen lässt. Ist der neue Laptop beispielsweise etwa zehn Prozent energieeffizienter in der Nutzung als der alte, rechnet sich das erst nach mehreren Jahrzehnten.

Solarzellen aus Schwarzem Silizium
© Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- (01.10.2012)
Drei Viertel der Sonnenenergie wandeln Solarzellen in elektrische Energie um – die Infrarotstrahlung dagegen, also die Wärmestrahlung, geht ungenutzt verloren. Anders bei Solarzellen aus Schwarzem Silizium: Sie nutzen auch diesen Teil des Sonnenspektrums. Forscher konnten den Wirkungsgrad dieser Zellen nun verdoppeln.

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