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Aktuelles aus den Nachrichtenagenturen unserer Partner.

Deutsches Steuerzahlerinstitut lehnt Rekommunalisierungstrend in der Abfallwirtschaft ab
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung e.V. (15.08.2013)
Das deutsche Steuerzahlerinstitut hat festgestellt, dass sich alleine in der Abfallbranche die Anzahl der Kommunalunternehmen im Zeitraum von 2000 bis 2010 von 423 auf 542 erhöht hat. Die staatliche Intervention in das Marktgeschehen beurteilt das zum Bund der Steuerzahler gehörende Institut jedoch sehr kritisch. Insbesondere die Regelungen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes zur gewerblichen Sammlung benachteiligten die Privatwirtschaft und seien deshalb abzulehnen.

Wem gehört der Joghurtbecher? - Verpackungsentsorgung in Deutschland immer absurder
© Verband Kommunaler Unternhemen e.V. (VKU) (09.07.2013)
VKU zur aktuellen Diskussion ĂŒber die Zukunft der Verpackungsentsorgung

Duale Systeme verantworten zu viel Verbrennung und ermöglichen zu wenig Recycling
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung e.V. (09.07.2013)
Berlin. "Wir wollen mehr Recycling und hochwertige QualitÀten", erklÀrte heute Bernhard Reiling, PrÀsident des bvse-Bundesverband SekundÀrrohstoffe und Entsorgung e.V. Das System der Verpackungsentsorgung in Deutschland bietet aus Sicht des Recyclingverbandes keinerlei Anreize, "die beste QualitÀt" zu erzielen. Deshalb bleibt das qualitativ hochwertige Recycling auf der Strecke und stattdessen landen viel zu viele Wertstoffe in der Verbrennung.

VDM und bvse fordern Klarstellung zu § 9 Abs. 9 ElektroG: keine Überlassungspflicht fĂŒr ElektroaltgerĂ€te aus dem gewerblichen Bereich an örE
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung e.V. (19.03.2013)
Berlin/Bonn. Die privaten Recycling- und Entsorgungsunternehmen haben, im Vertrauen auf die politisch gewollte Rohstoffstrategie, in den vergangenen Jahren in die Wertschöpfung investiert und entsprechende SekundÀrrohstoffmÀrkte aufgebaut und weiterentwickelt. Diese Unternehmen sind zum unverzichtbaren Partner der herstellenden Industrie in der Rohstoffversorgung geworden und sichern so regionale ArbeitsplÀtze. Ihrer Rolle können sie aber nur nachkommen, wenn sie auch die Chance zur Erfassung der Stoffströme erhalten.

Initiative fĂŒhrender WirtschaftsverbĂ€nde gegen die Wettbewerbsverzerrung durch das Kreislaufwirtschaftsgesetz
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung e.V. (22.10.2012)
VerbĂ€ndeschreiben an den EU-Kommissar fĂŒr Wettbewerb Joaquin Almunia

ExistenzÀngste wegen massiver EinschrÀnkung der gewerblichen Sammlung
© bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung e.V. (16.10.2012)
Am 12.10.2012 fand, unter Beteiligung von Birgit Guschall-Jaik vom bvse-Bundesverband SekundĂ€rrohstoffe und Entsorgung e.V., eine Informationsveranstaltung zum Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrGW) in Groß-Gerau statt. Organisator war die GeschĂ€ftsleitung der Metallverwertung Ried in Riedstadt, die damit die fahrenden SchrotthĂ€ndler im Raum Rhein-Main erreichen wollte. Dem Aufruf, sich gegen die massiven EinschrĂ€nkungen der gewerblichen Sammlung zu solidarisieren, folgten rund 150 HĂ€ndler, die alle von der Anzeigenpflicht des § 18 KrWG direkt betroffen sind.

Fusion einzelner Töchter bĂŒndelt StĂ€rke und Kompetenz
© ASK-EU (20.09.2010)
Die Dorsch Holding GmbH hat eine umfassende Neustrukturierung mehrerer Tochtergesellschaften beschlossen

„Wir mĂŒssen zurĂŒck zur Wirtschaft der realen Welt“
© FORUM Nachhaltiges Wirtschaften (28.02.2010)
Interview mit der alternativen NobelpreistrÀgerin Vandana Shiva.

Überblick ĂŒber die umweltrelevanten Formulierungen im Koalitionsvertrag
© ASK-EU (24.10.2009)
Kommunale Aufgaben der Dasiensvorsorge werden umsatzsteuerpflichtig; EEG und Einspeisevorrang bleiben erhalten; Förderung wird wirtschaftlicher und effizienter; Reduzierung der EEG-VergĂŒtung fĂŒr modulare Anlagen wird zurĂŒckgenommen; organische Reststoffe werden gegenĂŒber nachwachsenden Rohstoffen stĂ€rker gewichtet; Bedingungen fĂŒr die Biogas-Einspeisung im Erneuerbare-WĂ€rme-Gesetz werden verbessert; Laufzeiten der Kernenergie werden unter Auflagen verlĂ€ngert; Gorleben wird untersucht; Asse geschlossen; GebĂŒhrensenkung bei REACH; EinfĂŒhrung einer Wertstoftonne wird geprĂŒft, VerpackV ĂŒberarbeitet; RĂŒcknahmeverpflichtungen bleibt; GewĂ€sserqualitĂ€t wird weiter verbessert; 1 Mio. E-Mobile bis 2020; Umweltzonen werden gelockert; kein allgemeines Tempolimit auf Autobahnen

Mehrwertsteuerpflicht fĂŒr kommunale Unternehmen geplant
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (22.10.2009)
Union und FDP planen kommunale Unternehmen kĂŒnftig genauso zu besteuern wie private. Die Folge sind höhere Abfall- und AbwassergebĂŒhren fĂŒr die BĂŒrger.

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