Tagung zum betrieblichen Umweltschutz: Vorschau auf den 3. Umweltgipfel in Frankfurt

Zum dritten Mal veranstaltet die dfv Mediengruppe (Frankfurt/M.) zusammen mit dem Umweltinstitut Offenbach einen Umweltgipfel. Der Kongress findet am 14. und 15. November 2017 in Frankfurt-Offenbach statt. Die Veranstaltung richtet sich an Entscheider und Umweltbeauftragte von Unternehmen. Daher ist der Kongress auch als Fortbildung für Immissionsschutzbeauftragte im Sinne der 5. BImSchV vom RP Darmstadt anerkannt.

Foto: David Ausserhofer/Deutsches Stiftungszentrum(12.09.2017) Das Jahr 2017 ist nicht nur ein Jahr der Bundestagswahl, sondern eines, das ein ganzes Füllhorn von gesetzlichen Vorgaben über die Unternehmen ausgeschüttet hat und noch ausschütten wird. So lautet der Untertitel der Veranstaltung auch „Gesetzgeber außer Rand und Band“. Unter dem Motto „Neue Vorgaben und Perspektiven für den betrieblichen Umweltschutz“ präsentieren und diskutieren auf dem 3. Umweltgipfel 2017 wieder Experten aus allen Bereichen des Umweltschutzes und des Energiesektors über die wichtigsten Aspekte und Entwicklungen.
In diesem Jahr fokussieren sich die Veranstalter auf die vier Themenblöcke Abfall, Gewässerschutz, Energie und Immissionsschutz. Jeder Themenblock wird von einem ausgewiesenen Fachmann moderiert, der auch die Podiumsdiskussion am Ende jedes Themenblocks leiten wird. Für die Key Note konnte Prof. Dr. Claudia Hornberg gewonnen werden. Sie ist seit 2016 Vorsitzende des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU) und seit 2001 Inhaberin der Professur für Umwelt und Gesundheit an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld. Sie ist Vizepräsidentin der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin (GHUP) und seit 2012 berufenes Mitglied der Kommission Umweltmedizin und Environmental Public Health.
 
Die Anmeldung zum Umweltgipfel 2017 erfolgt online über www.dfv-technische-fachzeitschriften.de/umwelt_umweltgipfel/.

Unternehmen, Behörden + Verbände: Mediengruppe Deutscher Fachverlag (dfv), Umweltinstitut Offenbach (UIO)
Autorenhinweis: M. Boeckh
Foto: David Ausserhofer/Deutsches Stiftungszentrum



Copyright: © Deutscher Fachverlag (DFV)
Quelle: Nr. 4 - September 2017 (September 2017)
Seiten: 1
Preis inkl. MwSt.: € 0,00
Autor: Martin Boeckh

Artikel weiterleiten Artikel kostenfrei anzeigen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Die Neufassung der TA Luft
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2023)
Die Gründe für die Neufassung der Technischen Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA Luft) und die wesentlichen Änderungen mit den Auswirkungen auf Betreiber und Behörden werden vorgestellt.

Zur besseren Luftqualität auf dem Rechtsweg
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (5/2022)
Luft ist ein Gemeingut und ihreQualität immodernen Zeitalter von unterschiedlichsten Emissionsfaktoren und ihren Wirkungen in Kombination abhängig.1 Ein Einzelner kann – wie so oft bei Angelegenheiten von Umweltproblemen – an demBefund des kritischen Luftzustandes nur bedingt etwas ändern, obgleich die Luftverschmutzung letztlich Auswirkung auf die Gesundheit jedes Einzelnen hat. Die Vorschriften des Luftreinhalterechts im fünften Teil des BImSchG, die mittlerweile als fester Bestandteil des Immissionsschutzrecht gelten, stellten zu Beginn der Rechtsetzungsphase, die auf unionsrechtlicher Ebene stattfand und keine 30 Jahre zurückliegt, keine Selbstverständlichkeit dar. Im Bewusstsein für konkreten Handlungsbedarf auf (über-)staatlicher Ebene hat sich die Verbesserung der Luftqualität im Zuge der Luftqualitätsrahmenrichtlinie zu einer rechtlichen Zielvorgabe aufgeschwungen.

Planung und Umsetzung von „Deponie auf Deponie“-Vorhaben in Deutschland
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2020)
Die Zentraldeponie Hubbelrath übernimmt im Raum Düsseldorf eine wesentliche Entsorgungsfunktion. Da das verfügbare Deponievolumen der Deponieklasse II (DK II) weitgehend erschöpft war, wurde nach vorheriger Durchführung eines Planfeststel-lungsverfahrens zwischenzeitlich mit dem Bau der Süderweiterung begonnen. Geplant ist die Realisierung einer Gesamtdichtungsfläche von ca. 15,4 ha, wovon ca. 4,9 ha sich an den vorhandenen Altkörper anlehnen. Hier wird eine bifunktionale Dichtung errichtet, die sowohl als Oberflächenabdichtung für den unterlagernden Deponiekörper, als auch als Basisabdichtung für den neuen Deponieabschnitt (ebenfalls Deponieklasse II) dient. Auf diese Weise wird ein zusätzliches Ablagerungsvolumen von ca. 2,6 Mio.m³ geschaffen.

Effektive Geruchseliminierung durch das CSO TerminodourTM System
© Wasteconsult International (5/2017)
Unangenehme Gerüche sind bei bestimmten Anlagen (u.a. Abfallbetriebe und Biogasanlagen) immer wieder einer der Hauptstreitpunkte bei der Diskussion mit Anwohnern, aber auch mit Mitarbeitern dieser Anlagen. Hier kann TerminodourTM Abhilfe schaffen. Dieses Ionisationsverfahren bekämpft die Gerüche bereits am Entstehungsort und kann so nicht nur eine Belästigung der Anlagennachbarn verhindern, sondern auch zu einem deutlich verbesserten Arbeitsklima beitragen.

Zur „äußeren Verbindlichkeit“ von Vorranggebieten gemäß § 8 Abs. 7 S. 1 Nr. 1 ROG
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (10/2016)
Anmerkung zu OVG NRW, Urteil vom 16.6.2016 – 8 D 99/13.AK („Kohlekraftwerk Lünen“)

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?