Sozial und vielseitig: Vorschau auf die bauma 2016

Die 31. Weltleitmesse bauma wird erneut die weltweit größte Fachmesse sein. Im Jahr 2013 kamen 3.421 Aussteller aus 57 Ländern sowie 535.065 Fachbesucher aus über 200 Ländern auf das Münchener Messegelände.
Die Ausstellungsfläche betrug damals 575.000 Quadratmeter. Ideell-fachliche Träger der bauma sind die Fachverbände Bau- und Baustoffmaschinen und Mining im VDMA e. V. sowie das ‚Committee for European Construction Equipment – CECE’. Die Messe ist die global führende Plattform für Experten rund um Bau- und Baustoffmaschinen, Baufahrzeuge und -geräte sowie Bergbaumaschinen.

Foto: Messe München (08.04.2016) Zum zweiten Mal nach 2013 organisiert der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA) in Kooperation mit der Messe München während der bauma vom 11. bis 17. April 2016 in München die Veranstaltung „THINK BIG!“. Auf insgesamt 3.000 Quadratmetern bietet diese Initiative ein umfangreiches und interaktives Programm rund um technische Ausbildung, Studium und Karrieremöglichkeiten in der Bau- und Baustoffmaschinenindustrie.
Inspiriert durch den „Pilosio Building Peace Award“ hat die bauma die so genannte ‚bauma Charity Alliance’ ins Leben gerufen. Mit dieser soll ein starkes Netzwerk und eine Präsentationsplattform geschaffen werden, um auf das soziale Engagement von Unternehmen der Baumaschinenbranche aufmerksam zu machen. Das Netzwerk beabsichtigt, den Austausch über die Realisierung von Sozialprojekten zwischen den Mitgliedern zu fördern und weitere Interessenten für die aktive Beteiligung in der bauma Charity Alliance zu gewinnen. „Geschäftliches und soziales Engagement von Unternehmen sind kein Gegensatz. Im Gegenteil: Um langfristig erfolgreich zu sein, müssen beide Faktoren Hand in Hand gehen.“, erklärt Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München.
Bewerben können sich ausschließlich ausstellende Unternehmen der bauma 2016, die Projekte in den Bereichen Bildung, Ernährung, Gesundheit, Soziale Integration oder Umwelt unterhalten, die nachhaltig die Lebensumstände von hilfsbedürftigen Menschen in oder aus Krisengebieten, Schwellen- oder Entwicklungsländern verbessern.

Unternehmen, Behörden + Verbände: VDMA e. V, Messe München GmbH
Autorenhinweis: Martin Boeckh
Foto: Messe München



Copyright: © Deutscher Fachverlag (DFV)
Quelle: Nr. 03/04 - April 2016 (April 2016)
Seiten: 1
Preis inkl. MwSt.: € 0,00
Autor: Martin Boeckh

Artikel weiterleiten Artikel kostenfrei anzeigen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Das neue EU-Emissionshandelssystem für Gebäude und Straßenverkehr und die Abfederung von Belastungen durch den EU-Klima-Sozialfonds
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2023)
Im Europäischen Klimagesetz verpflichtet sich die Europäische Union (EU), bis spätestens 2050 Klimaneutralität zu erreichen. Auf dem Weg dorthin gilt als Zwischenziel bis 2030 die verbindliche Klimazielvorgabe der EU, die Nettotreibhausgasemissionen, also die Emissionen nach Abzug des Abbaus, um mindestens 55 Prozent statt bisher um 40 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 zu senken. Zur Erreichung dieses neuen Ziels hat die Europäische Kommission (Kommission) mit Vorlage ihres Fit for 55-Pakets im Jahre 2021 einen umfassenden Reformprozess angestoßen, der eine Neugestaltung des EU-Rechts zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen (THG-Emissionen) beinhaltet.

Environmental effects of fireworks with special consideration of plastic emissions
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2020)
In Germany, about 133 million Euro are spent annually for New Year’s Eve fireworks, which result in 38,000 to 49,000 Mg of total firework mass. By a com-bination of desk research with official fireworks approval statistics, a customer survey, dismantling experiments with fireworks debris and with packaging characterisation, the total nationwide polymer emission was estimated to be 3,088 Mg. Out of this total mass, a projected polymer debris mass of 534 Mg was identified, and about 270 Mg of polymer packaging material. The remaining 2283 Mg of polymer mass are parts that eventually may remain at the launching site.

Smart verwaltet: Container lassen sich per Smartphone-App identifizieren
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2018)
Barcodes und RFID-Tags mit teuren Industrie-Scannern auslesen – das können sich Entsorger sparen. Per Telematik-Manager und Telematik-App lassen sich bereits vorhandene, firmeneigene Nummerierungen nutzen, um Container eindeutig zu identifizieren und zu verwalten. Der Mitarbeiter braucht lediglich ein mobiles Endgerät mit Kamerafunktion, mit dem er die Container-ID abfotografiert.

Partikelfilter gegen Feinstaub: Lösung zur Senkung der Feinstaubbelastung wird erprobt
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2018)
Um die Feinstaubbelastung in Stuttgart weiter zu senken, soll aus Sicht des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg keine technische Lösung ausgelassen werden. Deshalb haben Vertreter des Ministeriums und des Filterherstellers Mann + Hummel vereinbart, ein Pilotprojekt mit Feinstaubpartikelfiltern im Bereich des Stuttgarter Neckartors in Angriff zu nehmen.

Flexibler durch Leasing: Mit passendem Konzept für Entsorgung 4.0 gerüstet
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2018)
Digital vernetzte Pumpen, Abfallbehälter mit Sensoren, autonome Kehrmaschinen – Innovationen solcher Art sind in der Entsorgungs- und Recyclingindustrie schon längst nicht mehr unbekannt. Längst ist bekannt, dass digitale Lösungen die Effizienz von Entsorgungsunternehmen steigern und die Gesamtbetriebskosten (TCO) senken können. Doch nicht jedes Unternehmen besitzt die finanziellen Mittel, um die eigene Flotte regelmäßig auf den neuesten technologischen Stand zu bringen. Ein Leasingkonzept kann da helfen.

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?