Sprungbrett nach Deutschland: Vorschau auf die 60. Messe Nordbau

Gleich zwei Jubiläen kann der Messeklassiker Nordbau in diesem Jahr verzeichnen: Die Messe findet zum 60. Mal statt und es gilt 40 Jahre Teilnahme Dänemarks zu feiern. Zur größten Kompaktmesse des Bauens in Nordeuropa werden etwa 900 Aussteller vom 9. bis 13. September 2015 in den Holstenhallen in Neumünster erwartet.

Foto: Holstenhallen Neumünster GmbH (04.09.2015) Die Nordbau gilt für die Bauwirtschaft des Nachbarlandes Dänemark als Sprungbrett nach Deutschland, wie Dansk Byggeri, die dänische Vereinigung für das Bauwesen, betont. Auf rund 69.000 m2 im Freigelände und über 20.000 m2 Hallenfläche bietet die Branchenplattform im Norden jedes Jahr viel Platz, um die komplette Bandbreite des Baugeschehens mit modernen Baustoffen und Bauelementen, leistungsstarken Baumaschinen, Kommunalgeräten und Nutzfahrzeugen für Bau und Handwerk sowie der neuesten Energietechnik zu präsentieren. Der Messeplatz an den Holstenhallen ist in diesem Jahr der einzige in Deutschland, auf dem das ganze Spektrum neuester Maschinentechnik zu sehen sein wird. Der Schwerpunkt liegt dabei wiederum auf umweltgerechter Antriebstechnik, Einsparung von Kraftstoff sowie einer breiten Palette von Anbaugeräten. Das sind natürlich auch Kriterien, die für die Kommunaltechnik zutreffen. Außerdem bieten wiederum Nutzfahrzeuge für Bau und Handwerk die Neuheiten und Weiterentwicklungen bei den Fahrzeugen und deren Ausstattung. Für Mitarbeiter kleiner und mittelgroßer Betriebe, die längere Ausfallzeiten durch Weiterbildungen des Personals vermeiden möchten, werden Lehrgänge wie „Lenk- und Ruhezeiten“, „Ladungssicherung Impulslehrgang“ sowie „Sicherheitsunterweisung Erdbaumaschinen“ angeboten.


Unternehmen, Behörden + Verbände: Holstenhallen Neumünster GmbH (Neumünster)
Autorenhinweis: Dr. Martin Mühleisen u. Martin Boeckh
Foto: Holstenhallen Neumünster GmbH



Copyright: © Deutscher Fachverlag (DFV)
Quelle: Nr. 08/09 - September 2015 (September 2015)
Seiten: 1
Preis: € 0,00
Autor: Dr. Martin Mühleisen
Martin Boeckh

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