Im Rahmen des Forderungsmanagements ist die Zahlungszuordnung ein Prozess, der in Unternehmen der Verund
Entsorgungsindustrie einen hohen Nachbearbeitungsaufwand verursacht. Ursache dafür ist die mangelnde
Interpretierbarkeit der Zahlungseingänge und folglich eine nicht eindeutige Zuordnung der Geldeingänge zu den
offenen Posten.
Im Massenzahlungsverkehr verbirgt sich selbst hinter einstelligen Klärungsquoten die Notwendigkeit,
erhebliche Ressourcen zur Nachbearbeitung dieser Posten vorzusehen. Der SAP Deutschland und der Aareal
Bank Gruppe, die eine entsprechende Erfahrung mit dem Zahlungsverkehr aus der Immobilienwirtschaft mitbringt,
ist es gelungen, eine Lösung zu finden, um möglichst nahe an eine hundertprozentige Zuordnungsquote
zu kommen. Pilotkunde für die neu entwickelte Lösung ist die Entega Vertrieb GmbH & Co. KG.
| Copyright: | © Vulkan-Verlag GmbH | |
| Quelle: | GWF 04/2007 (April 2007) | |
| Seiten: | 3 | |
| Autor: | Klaus Ackermann Jörg Matheis | |
| Die Bibliothek und die Kaufoptionen sind umgezogen zu https://library.wasteculture.com Bereits erworbene Artikel können weiterhin über myASK abgerufen werden. | ||
Zukunftsfähige Wasserwirtschaft – kosteneffizient und energiebewusst
© Vulkan-Verlag GmbH (5/2011)
„Das Geld ist knapp geworden“ – aktueller hätte diese Feststellung zur Situation der Siedlungswasserwirtschaft in der Begrüßung von Prof. Johannes Pinnekamp auf der 44. ESSENER TAGUNG in Aachen nicht sein können.
Streit auf EU-Ebene - Umsatzsteuer-Privileg ärgert private Abwasser-Entsorger
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2006)
Sie zahlen den vollen Steuersatz, Kommunen überhaupt keinen. Das verzerrt den Wettbewerb und verstößt gegen EU-Recht, beschwert sich die private Wasserwirtschaft bei der Kommission in Brüssel.
Sachlich nicht vertretbar - Wirtschaftliche Betätigung von Kommunen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2006)
Im viel zitierten Kampf um den Müll tritt die öffentlich-rechtliche Entsorgungswirtschaft immer weiter in Wettbewerb zur privaten Leistungserbringung. Die private Entsorgungswirtschaft versucht dementsprechend immer häufiger, sich gerichtlich gegen die öffentliche Konkurrenz zu wehren. Zeichnete sich in den ersten gerichtlichen Entscheidungen noch eine tendenzielle Einschränkung des Rahmens zulässiger öffentlich-rechtlicher Leistungserbringung ab, so gestehen die Verwaltungsgerichte den kommunalen Einrichtungen in letzter Zeit immer mehr Spielraum zu.
Hochwasser 2013 - Ereignisanalyse aus Sicht der Versicherung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2023)
Das Jahr 2013 gehört in der Rückschau der letzten 50 Jahre (normiert auf heutige Preise) zu den schadenreichsten Jahren im Hinblick auf Schäden durch Naturgefahren. Solche extremen Schadenjahre sind in der Rückschau immer wieder zu sehen. Dies ergibt sich für das Jahr 2013 aber nicht überwiegend aus dem Hochwasserereignis. Die Schäden durch Sturm und Hagel haben damals die Überschwemmungsschäden sogar noch übertroffen.
Vergleich von Bewertungsverfahren für Pumpspeicherwerke
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2019)
Bei der Wirtschaftlichkeitsbewertung von Pumpspeicherwerken kann es zu handwerklichen Fehlern kommen. Schwachstellen sind überschätzte Regelenergieerlöse, veraltete Annahmen zum Marktumfeld sowie stündliche Strompreise, die nicht aus Fundamentmodellen stammen, und einfache Heuristiken zur Ermittlung zukünftiger Erlöse. Gerade die letzten beiden Punkte haben einen großen Einfluss auf das Ergebnis der Wirtschaftlichkeitsbewertung. Daher wird in dieser Arbeit untersucht, ob einfache Heuristiken oder exakte Verfahren genutzt werden sollten und welche Effekte die Art der Generierung der stündlichen Strompreise hat.