Eines der Kernelemente der Strategie zur Modernisierung der deutschen Wasserwirtschaft heißt Benchmarking. Es könnte sich als zentrale Steuereinheit erweisen, die den Wandlungsprozess der Branche nicht nur mit den nötigen Daten speist, sondern ihn auch in effizientere und nachhaltig zukunftsfähige Bahnen lenkt.
| Copyright: | © Deutscher Fachverlag (DFV) | |
| Quelle: | Juli/August 2006 (Juli 2006) | |
| Seiten: | 4 | |
| Autor: | Heinz-Wilhelm Simon | |
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Entwicklung der Speicherkapazitäten in Deutschland
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2013)
Die Nutzung der Wasserressourcen in Deutschland wird - nach historischen Vorbildern in den Erzbergbaugebieten - durch die Veränderungen der Speicherkapazität besonders im Zeitraum von 1851 bis 2000 gekennzeichnet. Sie können durch eine Zunahme des Versorgungspotenzials von 100,02 % (1850) auf 104,55 % (2000) und eine Abnahme des Gefährdungspotenzials von 99,82 % (1850) auf 95,29 % (2000) charakterisiert werden. Mögliche Veränderungen der Klimavariabilität machen es notwendig, die Flexibilität der kooperativen Systeme von Speicherräumen zu erhöhen.
(Be-)Stellung des Gewässerschutzbeauftragten - Alte Regelungen im neuen Gewand?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2013)
Die Vorschriften über Stellung und Bestellung von Gewässerschutzbeauftragten
sind seit über 35 Jahren in Kraft1.
Im neuen WHG, das zum 1.3.2010 in Kraft getreten ist,
bilden die Regelungen über den Gewässerschutzbeauftragten
einen eigenen Abschnitt 4 im Kapitel 3 mit den §§ 64-66
WHG und haben die Vorgängervorschriften in den § 21a-g
WHG a.F. abgelöst.
Entfernung von Arsen, Nickel und Uran bei der Wasseraufbereitung
© Vulkan-Verlag GmbH (11/2011)
Arsen, Nickel und Uran erreichen gelegentlich im Rohwasser, das zur Trinkwassergewinnung genutzt wird, Konzentrationen, die eine Entfernung dieser Stoffe erforderlich machen. In den seltensten Fällen handelt es sich direkt um anthropogene Einträge; meist stammen diese Stoffe aus natürlichen Quellen. Allerdings können menschliche Aktivitäten die Mobilisierung der Stoffe verursacht haben. In diesem Beitrag werden die wesentlichen Regeln beschrieben, die bei der Beurteilung von notwendigen aufbereitungstechnischen Maßnahmen zur Verminderung der Spurenstoffkonzentration und bei der Auswahl geeigneter Aufbereitungsverfahren zu beachten sind. Vorausgesetzt wird, dass Maßnahmen geprüft und ggf. ergriffen wurden, um die Einträge dieser Spurenstoffe in das Wasser zu verhindern bzw. zu minimieren
und diese Maßnahmen nicht zum Erfolg geführt haben.
Wasser- und Abwasserwirtschaft: Sicherheit und Qualität bestimmen
den Preis, nicht umgekehrt!
© Vulkan-Verlag GmbH (1/2009)
Der Wassersektor – Trinkwasserversorgung und Abwasserbeseitigung – in Deutschland ist im Umbruch. Der Autor gibt aufgrund der Vorträge und Diskussionen auf der Handelsblatt-Jahrestagung 2008 in Berlin einen Sachstandsbericht zu den Themen: Selbstverständnis der Branche, europäischer und nationaler Rechtsrahmen, Benchmarking als Instrument des Wettbewerbs, Preisvergleiche und Tarifstruktur, öffentliche und private Organisation des Wassersektors. Die kommunale Verantwortung für die Daseinsvorsorge im Wassersektor muss bewahrt werden. Der Prozess der Modernisierung ist konsequent fortzuführen.
Wenn jeder Tropfen zählt - Singapur – globales Zentrum für nachhaltiges Wasser-Management
© Deutscher Fachverlag (DFV) (7/2007)
Mangels eigener Quellen setzt Singapur auf eine viergleisige Strategie, in deren Mittelpunkt die Schließung des Wasserkreislaufs steht. Im Zuge der Umsetzung entwickelt sich der asiatische Tigerstaat zum internationalen Zentrum für nachhaltige Wasser-Technologien.