Fachleute und Interessierte aus der Verwaltung, kommunalen Einrichtungen,
Verbänden, Ingenieurbüros, Wissenschaft und Forschung, die sich mit wasserwirtschaftlichen Problemstellungen des Klima- und Strukturwandels und der Bergbaunachsorge befassen, nutzten die Gelegenheit, um sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren und sich auszutauschen. Auch zahlreiche Firmen der Wasserwirtschaft waren vor Ort, um sich in der begleitenden Firmenausstellung und durch Firmen-Kurzporträts dem Fachpublikum
zu präsentieren.
Am 13. und 14. Juni 2023 fanden die Dresdner Grundwassertage in den Räumen der Dreikönigskirche statt. Eingeladen hatten das Dresdner Grundwasserforschungszentrum e. V. (DGFZ) in Kooperation mit dem Bund der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau e. V. (BWK), Landesverband Sachsen, und dem Institut für Grundwasserwirtschaft der TU Dresden. Als Schirmherr fungierte das Sächsische Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft (SMEKUL). Die Veranstaltung stand unter dem Thema „Sicherung der lokalen und regionalen Grundwasser- Ressourcen zur stabilen Wasserversorgung“.
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| Quelle: | Wasser und Abfall 10 (Oktober 2023) | |
| Seiten: | 4 | |
| Preis inkl. MwSt.: | € 10,90 | |
| Autor: | Dipl.-Geoökol. René Wetzig Dipl.-Geol. Birgit Lange | |
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Die schwerwiegenden Folgen von Krieg und Umweltzerstörung für die öffentliche Trinkwasserversorgung der Stadt Pokrovsk in der Ukraine
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Im Osten der Ukraine, vor allem in der von Krieg geprägten Region rund um die Stadt Pokrovsk, ist die Situation der öffentlichen Trinkwasserversorgung kritisch. Die bereits langanhaltenden militärischen Auseinandersetzungen verbunden mit industriellen Altlasten und mangelnder Wasserinfrastruktur verschärfen die Lage erheblich. Dieser Beitrag macht auf die Trinkwassersituation in der Region Pokrovsk, die als kennzeichnendes Beispiel für die Wasserproblematik in den ukrainischen Kriegsgebieten dienen soll, aufmerksam.
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Das Kraftwerk St. Anton (Centrale idroelelettrica Sant’Antonio) liegt am Ausgang des Sarntales auf dem Gemeindegebiet von Ritten bei Bozen und wurde im Jahr 1952 vom Mailänder Unternehmen S. T. E. Trentina di Elettricità Spa errichtet. Ziel war es, eine zuverlässige Stromversorgung für die energieintensive Industrie in Norditalien, insbesondere in der Lombardei, sicherzustellen.
Ökonomische Bewertung von Ökosystemleistungen am Beispiel von Küsten und Meeren
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Diskussionsbeitrag zur Allgemeinen Sachkunde „Stauanlagen“ - Initiative zur Qualitätssicherung
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Die maßgebliche Rolle der Morphologie für die Fließgewässerlebensräume - nachhaltig wirksame Planung von strukturverbessernden Maßnahmen
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