Zur Gewährleistung der Stand- und Funktionssicherheit von Bauwerken sind Langzeitmessungen von Setzungen und Neigungen zwingend zu überwachen. Deformations-Überwachungsmessungen werden in Staudämmen, Talsperren, Brücken, Türmen, historischen Gebäuden, Halden- oder Rutschungsgebieten, wie Bergbaufolgelandschaften, angewandt.
Mit der Entwicklung der hydrostatischen, optisch-elektronischen Laser-Präzisionsschlauchwaage (LSW) ist es erstmalig im Bauwerks-Monitoring möglich, die zwei Messaufgaben Setzung und Neigung in einem hochpräzisen Messinstrument zu kombinieren. Mit der LSW können Setzungen, Neigungen und Temperaturen in Echtzeit in diskreten Abständen von bspw. 1 s, 10 s oder 6 h automatisiert ermittelt werden. Die relativen Höhendifferenzen (Setzungen) werden mit einer Standardabweichung von 0,1 mm bis 0,2 mm im vertikalen Messbereich von ca. 200 mm bestimmt.
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| Quelle: | Wasserwirtschaft Heft 07-08 (August 2024) | |
| Seiten: | 8 | |
| Autor: | Dipl.-Ing. (FH) Frank Kubisch Prof. Dr.-Ing. Jörg Benndorf Clemens Schuwerack Prof. Dr.-Ing. Michael Möser Dipl.-Ing. Hubert Böhme | |
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Die schwerwiegenden Folgen von Krieg und Umweltzerstörung für die öffentliche Trinkwasserversorgung der Stadt Pokrovsk in der Ukraine
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2025)
Im Osten der Ukraine, vor allem in der von Krieg geprägten Region rund um die Stadt Pokrovsk, ist die Situation der öffentlichen Trinkwasserversorgung kritisch. Die bereits langanhaltenden militärischen Auseinandersetzungen verbunden mit industriellen Altlasten und mangelnder Wasserinfrastruktur verschärfen die Lage erheblich. Dieser Beitrag macht auf die Trinkwassersituation in der Region Pokrovsk, die als kennzeichnendes Beispiel für die Wasserproblematik in den ukrainischen Kriegsgebieten dienen soll, aufmerksam.
Die Schwallausgleichs-Kaverne beim Kraftwerk St. Anton an der Talfer
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Ökonomische Bewertung von Ökosystemleistungen am Beispiel von Küsten und Meeren
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Das Schweizer Sicherheits- und Risikokonzept für Stauanlagen - ein Konzept für Deutschland?
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Mit Einführung der DIN 19 700 (2004) vollzog sich ein Wandel der Sicherheitsphilosophie deutscher Stauanlagenvorschriften. Erstmals enthalten technische Stauanlagen- Regelwerke in Deutschland die Vorgabe, verbleibende Risiken infolge der Einwirkungen aus Hochwasser und Erdbeben bei Überschreiten der Werte für den Bemessungsfall 2 zu bewerten sowie ggf. durch technische und organisatorische Maßnahmen ausreichend zu reduzieren.
Diskussionsbeitrag zur Allgemeinen Sachkunde „Stauanlagen“ - Initiative zur Qualitätssicherung
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Als Bestandteil der Eigenüberwachung veranlassen Stauanlagenbetreiber regelmäßig Vertiefte Überprüfungen (VÜ), in deren Zuge die relevanten Sicherheitsnachweise hinsichtlich Gültigkeit bzw. Aktualität überprüft und zum Teil aktualisiert werden.