Gerne auch Großes: Unterirdische Abfallsysteme für höhere Einwurfvolumina

Die Paul Wolff GmbH hat sich auf Abfallsammelsysteme spezialisiert und bietet unterirdische Abfallsammelsysteme für große Wohnanlagen oder städtische Plätze an. Die Typvariante ‚U-Select Superior’ verfügt über besonders große Einwurföffnungen, die problemlos auch Wertstoff- oder Restmüllsäcke mit einem Fassungsvolumen von 110 Litern aufnehmen können.

Foto: Paul Wolff GmbH (10.10.2017) Kunden aus der Immobilien- und Abfallwirtschaft sowie Kommunen sind von den langlebigen und formschönen Produkten überzeugt, die die Paul Wolff GmbH im Programm hat. Die ‚U-Select’-Unterflursysteme gelten als besonders wirtschaftlich und ermöglichen eine barrierefreie Bedienung. Mit dieser Linie erweitert der Spezialist für Abfallsysteme, Schutz- und Depotschränke sowie Friedhofsysteme sein Programm um ein Produkt, das für gewerbliche Kunden wie auch für Kommunen und größere Wohnanlagen konzipiert ist. So können beispiels- Unterirdische Abfallsysteme für höhere Einwurfvolumina: Gerne auch Großes Die Paul Wolff GmbH hat sich auf Abfallsammelsysteme spezialisiert und bietet unterirdische Abfallsammelsysteme für große Wohnanlagen oder städtische Plätze an. Die Typvariante ‚U-Select Superior’ verfügt über besonders große Einwurföffnungen, die problemlos auch Wertstoff- oder Restmüllsäcke mit einem Fassungsvolumen von 110 Litern aufnehmen können. weise die Einwurfgehäuse der jeweiligen Umgebung in Form und Farbe angepasst werden. Die vielfältigen Ausstattungsvarianten tragen zur Aufwertung des Umfelds im urbanen Raum von Kommunen, Städten und Gemeinden bei und werten Wohnanlagen ebenso auf.
Die Abfall- und Wertstoffbehälter bestehen aus einem Betonschacht mit Sicherheitsplattform und Sammelbehälter, der sich komplett unter der Erdoberfläche verbirgt, sowie der oberirdisch sichtbaren Einwurfsäule, die mit einem Kran-Aufnahmesystem...

Unternehmen, Behörden + Verbände: Paul Wolff GmbH (Ditzingen)
Autorenhinweis: Michael Obst (Mönchengladbach)
Foto: Paul Wolff GmbH



Copyright: © Deutscher Fachverlag (DFV)
Quelle: Nr. 5 - Oktober 2017 (Oktober 2017)
Seiten: 1
Preis: € 0,00
Autor: Michael Obst

Artikel weiterleiten Artikel kostenfrei anzeigen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Besser als Schlamm: Abtransport von Bodenasche aus Kraftwerken geht auch ohne Wasser
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2018)
Mit einer installierten Kapazität von 10 x 550 MW ist Taichung eines der fünf größten Kohlekraftwerke weltweit. Sechs der älteren Einheiten fördern ihre Bodenasche durch Vermischung mit Wasser und Weiterleitung des entstandenen Schlamms zur Ablagerung in Aschebecken.

Projektierungssoftware auch mobil nutzbar
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2018)
Die Inge-Projektierungssoftware iSD ist zusätzlich zur windowsbasierten PC-Version auch mobil nutzbar. Als Hybrid-App und Browserversion ist das Auslegungsprogramm system- und geräteunabhängig für PCs und Tablets (iOS & Android) verfügbar.

Der direkte Gasströmungswächter- Abgleich bei Flüssiggasanlagen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2018)
Flüssiggasanlagen der häuslichen Verwendung müssen zur Erreichung der Schutzziele der Technischen Regeln Flüssiggas 2012 (DVFG-TRF 2012) durch Gasströmungswächter (GS) gesichert werden.

Das Umwandlungsrecht als Rettungsanker unzuverlässiger Abfallsammler?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (1/2018)
Das Umwandlungsgesetz ermöglicht es einem Rechtsträger, einen Teil seines Vermögens abzuspalten und auf einen übernehmenden Rechtsträger zu übertragen. Diese Abspaltung bewirkt eine Rechtsnachfolge des übernehmenden Rechtsträgers in den abgespaltenen Vermögensteil einschließlich der Verbindlichkeiten. Im vergangenen Jahr haben sich drei Gerichte mit Abspaltungsvorgängen befasst, bei denen gewerbliche Abfallsammler ihre angezeigten Sammlungen abgespalten und auf andere Rechtsträger übertragen haben. Dadurch sind nach Ansicht der Sammler zugleich auch die bereits ergangenen Untersagungsverfügungen mit übertragen worden. Die Gerichte sind in der Bewertung dieser Vorgänge bislang zu unterschiedlichen Ergebnissen gelangt.

Weniger CO2-Belastung: Vorschau auf die Messe ‚World Efficiency Solutions’ 2017 in Paris
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2017)
2015 erließen die UN-Mitgliedsstaaten zwei Texte mit Bedeutung für unsere Zukunft und die unseres Planeten: die Agenda 2030 mit 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDG) und das Pariser Übereinkommen zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2 °C bis 2100. Die dafür erforderlichen Maßnahmen sind beträchtlich. So erfordert die Beschränkung der Erwärmung auf 1,5 Prozent eine Reduzierung der Treibhausgasemissionen von 70 auf 80 Prozent bis 2050 sowie null Emissionen bis zum Jahrhundertende.

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?