Nach den Vorgaben des Kreislaufwirtschaftsgesetzes ergibt sich die Notwendigkeit zur getrennten Bioabfallsammlung ab dem 01.01.2015. Für eine flächendeckende Einführung der Biotonne in Duisburg wurden verschiedene Handlungsoptionen, vor allem aus ökonomischer, aber auch aus ökologischer Sicht und unter strategischen Gesichtspunkten betrachtet. Dabei werden auch die Grün- und Holzabfälle einbezogen.
| Copyright: | © IWARU, FH Münster | |
| Quelle: | 13. Münsteraner Abfallwirtschaftstage (Februar 2013) | |
| Seiten: | 7 | |
| Preis inkl. MwSt.: | € 0,00 | |
| Autor: | Dipl- Ing. Thomas Patermann | |
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Erweiterung der Bioabfallverwertung um energetische Nutzungsoptionen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2009)
Die energetische Nutzbarmachung von Bioabfallströmen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Ihre aktuelle Nutzung in Deutschland wird analysiert. Die Perspektiven sowie das Für und Wider einer verstärkten energetischen Nutzung werden diskutiert. Eine Kombination von Vergärung und Kompostierung erscheint sinnvoll, um sowohl eine energetische als auch stoffliche Nutzung zu erzielen.
Optionen zur Verwertung von Siebresten auf Bio- und Grünabfallkompostanlagen
© HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fakultät Ressourcenmanagement (9/2009)
Bei der stofflichen Verwertung von Bioabfall, bzw. der Produktion von Kompost entstehen im Rahmen der Aufbereitung und der Konfektionierung Siebreste. Nach überschlägiger Schätzung liegt der Anteil bei jährlich ca. 800.000 bis 1.000.000 Mg.
Neue Ausrichtung der Bioabfallverwertung im Landkreis Böblingen
© Universität Stuttgart - ISWA (9/2008)
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Seit vielen Jahren kommunal erfolgreich - Abfallwirtschaftsbetrieb Böblingen
© Universität Stuttgart - ISWA (9/2008)
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Die Mischung macht‘s – Der Gärrestmischer in der Praxis
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2025)
Zur Nachbehandlung von Gärrest aus Bio- und Restabfall entwickelte Eggersmann den Gärrestmischer, der aus Gärresten und Zuschlagstoffen homogene, gut belüftbare Mischungen erzeugt. Damit wird den besonderen Anforderungen der Gärreste mit hohem Wassergehalt begegnet und eine effiziente Kompostierung ermöglicht.