Gesamtkonzept für die biologische Behandlung in einem verdichteten Raum

Nach den Vorgaben des Kreislaufwirtschaftsgesetzes ergibt sich die Notwendigkeit zur getrennten Bioabfallsammlung ab dem 01.01.2015. Für eine flächendeckende Einführung der Biotonne in Duisburg wurden verschiedene Handlungsoptionen, vor allem aus ökonomischer, aber auch aus ökologischer Sicht und unter strategischen Gesichtspunkten betrachtet. Dabei werden auch die Grün- und Holzabfälle einbezogen.

Bei flächendeckender Einführung der Biotonne in Duisburg soll zur Behandlung eine Vergärung eingesetzt werden, da dieses Behandlungsverfahren zur Energieerzeugung beiträgt und sich vorteilhaft auf den Klimaschutz auswirkt. Dazu wurden verschiedene Handlungsoptionen, vor allem aus ökonomischer, aber auch aus ökologischer Sicht und unter strategischen Gesichtspunkten betrachtet.
Dabei wurde unter der Annahme eines mittleren Abschöpfungsszenarios mit einer Bioabfallmenge von 12.000 t/Jahr gerechnet. Nachfolgend werden zunächst die Hauptoptionen für die hier im Vordergrund stehende Bioabfallbehandlung mit den betrachteten Bewertungskriterien gegenübergestellt. Anschließend werden die einzelnen Handlungsempfehlungen erläutert.



Copyright: © IWARU, FH Münster
Quelle: 13. Münsteraner Abfallwirtschaftstage (Februar 2013)
Seiten: 7
Preis inkl. MwSt.: € 0,00
Autor: Dipl- Ing. Thomas Patermann

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