Während Deutschland und Europa noch um Standards und rechtliche Vorgaben ringen, sind international bereits einige Smart Metering Projekte erfolgreich angelaufen.
Der dritte Teil des Berichts zum gwf/fi gawa-Seminar „Smart Metering – Positionen und Lösungskonzepte der Gaswirtschaft“ zeigt anhand der Beispiele aus Nordamerika und Europa, welche Anwendungsbereiche bereits erfolgreich umgesetzt wurden und welche Rolle Smart Metering als Teil des großen Puzzles Smart Grid spielt. Durch genaue effiziente Ablesungen und die damit verbundene enge Netzüberwachung sowie Kostenkontrolle ergeben sich erhebliche Einsparpotentiale. Erhöhte Kundenbindung und reduzierte Betriebskosten sind weitere Vorteile, die in bestehenden Smart Metering Anwendungen bereits nachgewiesen werden konnten. Die OMS Spezifikation wurde mit der niederländischen NTA/DSMR abgestimmt und ist dort als Verfeinerung der M-Bus-Norm und Anwendungsprofil akzeptiert. Die Ergebnisse werden Bestandteil der laufenden Normungsarbeit auf europäischer Ebene.
| Copyright: | © Vulkan-Verlag GmbH | |
| Quelle: | GWF Gas Erdgas 10/2010 (Oktober 2010) | |
| Seiten: | 4 | |
| Autor: | Hartmut Baden | |
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Zählerfernauslesung über TCP/IP-DFÜ
© Vulkan-Verlag GmbH (4/2011)
Aufgrund geänderter Rahmenbedingungen im Gasmarkt ergeben sich neue Anforderungen an die Übermittlung und Weiterverarbeitung abrechnungsrelevanter Messdaten.
Das Wasserkraftpotenzial des Bundeslandes Salzburg in Österreich
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2010)
Durch Revitalisierungsmaßnahmen, einen zeitgemäßen Ausbau und eine Anbindung an das öffentliche Stromnetz ließe sich im Bundesland Salzburg eine Steigerung der Erzeugung um rd. 85 % (450 GWh/a) aus 442 bestehenden Wasserkraftanlagen <5 MW erzielen. Durch die multifunktionale Nutzung von Quellen als Trinkwasserkraftanlagen wären bei einem Ausbau auf die genehmigten Abflüsse 13,4 GWh/a hebbar. Würden Beschneiungsteiche multifunktional für die Pumpspeicherung genutzt, so wäre die zusätzliche Bereitstellung von 1 400 GWh/a an Spitzen- und Regelenergie möglich.
Balgengaszähler im Umfeld Smart Metering – Investitionssicherheit durch
intelligente Schnittstellenkonzepte
© Vulkan-Verlag GmbH (5/2010)
Eine Schnittstelle ist vergleichbar mit einer Eisenbahnschiene. Die Züge, die sie nutzen, mögen sich in Form, Farbe und Ausstattung ändern, die Spurbreite der Schiene bleibt, idealerweise auch über Grenzen hinweg. Soviel zur Theorie.
Sustainable energy systems in Greece – Solar energy applications in public buildings
© Aristotle University of Thessaloniki (6/2009)
In the recent years, the main issue for cities and countries has been Sustainable development and how it can be achieved, especially concerning energy that affects all aspects of development – i.e. social, economic, and environmental. Greece should manage its natural and renewable resources properly to achieve sustainable development.
Genehmigungs- und Beteiligungsfiktionen – ein effektives Instrument der Verfahrensbeschleunigung für Windenergieanlagen?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2025)
Zur Beschleunigung von Planungs- und Zulassungsverfahren setzt der Gesetzgeber verschiedentlich auch das Instrument einer Fiktion von nicht fristgerecht ergangenen Behördenentscheidungen ein. Dabei kann es sich z.B. um das Einvernehmen einer Gemeinde zu einer Baugenehmigung nach § 36 Abs. 2 S. 2 BauGB, um Baugenehmigungen für zumeist kleinere Bauvorhaben nach den LBauO der Länder, um die Genehmigung einer Änderung von Windenergieanlagen nach § 16 bAbs. 9S. 1BImSchGimRahmeneinesRepowering oder auch um die Bestätigung eines Entsorgungsnachweises für gefährliche Abfälle nach § 5 Abs. 5 NachwV handeln.