Wasch- und Reinigungsmittel in der Umwelt

Vortrag + PowerPoint Presentation mit 23 Folien

Wasch- und Reinigungsmittel werden täglich in allen Haushalten sowie in  Gewerbe und Industrie eingesetzt. Auf Grund ihrer Allgegenwärtigkeit wird daher eine mögliche Gefährdung von Umwelt und Gesundheit durch ihre Verwendung häufig unterschätzt. Die Verwendung von Wasch- und Reinigungsmittel belastet das Abwasser erheblich mit Chemikalien. Zusätzlich können in die Innenräume allergene Substanzen eingebracht werden.



Copyright: © Bayerisches Landesamt für Umwelt
Quelle: Fachtagung Chemikalien in der Umwelt – Medium Wasser (August 2009)
Seiten: 16
Preis: € 0,00
Autor: Marcus Gast

Artikel weiterleiten Artikel kostenfrei anzeigen Artikel kommentieren


Diese Fachartikel könnten Sie auch interessieren:

Die neuen Umweltqualitätsnormen nach dem Vorschlag der Kommission für eine Richtlinie zur Änderung der Richtlinien 2000/60/EG und 2008/105/EG in Bezug auf prioritäre Stoffe im Bereich der Wasserpolitik
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2013)
Zu den vordringlichen Zielen der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie1 (WRRL) gehört das Erreichen eines guten chemischen und ökologischen Zustands von Oberflächengewässern und Grundwasserkörpern. Die Richtlinie wird von den Mitgliedstaaten auf der Ebene der Flussgebietseinheiten umgesetzt. Dazu waren die Mitgliedstaaten verpflichtet, bis 2009 Bewirtschaftungspläne für ihre Einzugsgebiete sowie Maßnahmenprogramme für jede Gebietseinheit zu verabschieden. Die Vorgaben der WRRL wurden in Deutschland legislativ durch die Siebte Novelle zum Wasserhaushaltsgesetz und durch Änderung der Landeswassergesetze umgesetzt. Um das Ziel eines guten chemischen Zustands zu erreichen, müssen Wasserkörper die Umweltqualitätsnormen2 (UQN) einhalten, die auf EU-Ebene als sog. prioritäre und prioritär gefährliche Stoffe festgelegt worden sind3.

(Be-)Stellung des Gewässerschutzbeauftragten - Alte Regelungen im neuen Gewand?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2013)
Die Vorschriften über Stellung und Bestellung von Gewässerschutzbeauftragten sind seit über 35 Jahren in Kraft1. Im neuen WHG, das zum 1.3.2010 in Kraft getreten ist, bilden die Regelungen über den Gewässerschutzbeauftragten einen eigenen Abschnitt 4 im Kapitel 3 mit den §§ 64-66 WHG und haben die Vorgängervorschriften in den § 21a-g WHG a.F. abgelöst.

Detailausbaukontrolle einer Grundwassermessstelle mit bohrlochgeophysikalischen Methoden
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2011)
Viele Grundwassermessstellen werden nicht nur für die Beobachtung von Grundwasserständen, sondern auch zur Überwachung der Grundwasserbeschaffenheit errichtet. Damit eine Grundwassermessstelle beide Aufgaben erfüllen kann, muss die Wirksamkeit der Ringraumabdichtung(en) sowie die Dichtheit der Aufsatzrohre gewährleistet sein.

Grundwasserschutzpotenzial und Nährelementversorgung ostbayerischer Mittelgebirgsböden
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2011)
Für typische Böden des Bayerischen und des Oberpfälzer Waldes wird der aktuelle Versauerungszustand beschrieben. Dessen Auswirkungen auf das Grundwasserschutzpotenzial und die pflanzliche Nährstoffversorgung dieser Standorte werden unter dem Aspekt des zu erwartenden Klimawandels diskutiert.

Einstufung von Grundwasserschäden – Kriterien für Sanierungsbeginn und -ende
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2010)
Bei einer Grundwasserverunreinigung ist im Einzelfall zu entscheiden, ob ein Sanierungsbedarf besteht. Die hessische Arbeitshilfe zieht als wesentliche Kriterien die „Gelöste Schadstoffmenge im Grundwasser“ und die „Schadstofffracht im Grundwasser“ heran.

Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?

Abfallausstellung
Nur wer die Geschichte kennt,
siegt im ewigen Kampf
gegen den Müll