Bei Arbeiten in Kanälen und Schächten in abwassertechnischen Anlagen, Deponien, Kläranlagen, Regenüberlaufbecken und bei Revisionsarbeiten in Behältern können unsichtbare Gefahren durch brennbare und toxische Gase entstehen. Für die Überwachung von Kohlendioxid mit mobilen Gasmessgeräten ist die Infrarotmesstechnik Stand der Technik.
| Copyright: | © Deutscher Fachverlag (DFV) | |
| Quelle: | Juli/August 2008 (Juli 2008) | |
| Seiten: | 1 | |
| Autor: | Christian Geppert | |
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Internationaler und größer - die IFAT 2008. Zur weltweit bedeutendsten Messe für Wasser, Abwasser, Abfall und Recycling werden vom 5. bis 9. Mai in München mehr als 100.000 Besucher erwartet. Für sie gibt es mit rund 2.500 Ausstellern ein noch breiteres Angebot als vor drei Jahren.
Alles dicht? - Prüfen, Sanieren und Behördenmanagement von Leichtflüssigkeitsabscheidern
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Jede Tankstelle, jedes Unternehmen, ob chemischer Großbetrieb oder kleine Werkstatt, die mineralölhaltige Substanzen lagert und umschlägt, muss ihn betreiben – den Ölabscheider. Ein Unternehmen vom Niederrhein hat sich auf den Rundum-Service spezialisiert.
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Der Abwasserzweckverband Erdinger Moos (AZV) führte in Erding eine umfassende Kanalsanierung durch, wobei auch Hausanschlüsse und Revisionsschächte auf den betroffenen Grundstücken systematisch untersucht und saniert wurden. Der AZV und sein Ingenieurbüro setzten hier auf ein neues Sanierungskonzept mit Spezialbeschichtung.
Neues aus der Rechtsprechung
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Schadensbegrenzung vor Ort - Öl- und Flüssigkeitsbindemittel für den Notfall
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Ob im Handwerk, in der Industrie oder im mobilen Einsatz – gefährliche Flüssigkeiten werden heute überall eingesetzt und umgeschlagen. Trotz höchster Vorsicht sind dabei allein durch die Masse der Vorgänge Unfälle nie ausgeschlossen. Tritt nun Schadstoff aus, muss er direkt vor Ort aufgefangen werden. So lassen sich die Schäden sehr schnell eingrenzen und die Umwelt wird nicht beeinträchtigt.