ATAB – 20 Jahre: von der MVA zum AHKW
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (9/2016)
MVA‘s haben eine SchlĂŒsselrolle fĂŒr die Zukunftsaufgaben: Klima- und Ressourcenschutz sowie Energiewende. Man muss vom Anfang und in KreislĂ€ufen denken und echte (!) StoffkreislĂ€ufen durch Industrie und Entsorgung schließen sowie Verbraucher integrieren (Produkt-/Materialverantwortung!)

ForumZ -20 Jahre kommunale Vernetzung - Wege zur Effizienzsteigerung in der Abfall- und Ressourcenwirtschaft
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (9/2016)
Die kommunale Abfallwirtschaft ruht auf 3 SĂ€ulen: Ökologie, Serviceorientierung und Ökonomie. Neben dem Text finden Sie auch die Folien zum Vortrag

LĂŒckenschluss U5 in Berlin: Leitungs- und Spezialtiefbau entlang „Unter den Linden“
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (8/2016)
Bei dem U-Bahn-Bauprojekt „LĂŒckenschluss U5“ in Berlin sind die Zeiten der Tunnelvortriebsmaschine „BĂ€rlinde“ inzwischen zwar vorbei, doch es geht spannend weiter: FĂŒr den Aushub der letzten Baugrube des Projekts im nordwestlichen Bereich der Museumsinsel rĂŒckten noch einmal die Spezialtiefbauer an, um SchlitzwĂ€nde von ĂŒber 17 m in den Boden einzubringen. Zuerst aber mussten zahlreiche Leitungen gesichert werden, um das Baufeld freizurĂ€umen: Der hochfrequentierte Ort zwischen Deutschem Historischem Museum, Spreekanal und Berliner Dom erfordert nicht nur bĂŒrokratisches FeingefĂŒhl und Genauigkeit, sondern auch KreativitĂ€t bei der Umsetzung entsprechender Ingenieurleistungen.

Regionales Verbundsystem Westeifel - Der regionale Energieabgleich ist machbar
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Eine neue rund 80 Kilometer lange Leitungstrasse soll die Westeifel kĂŒnftig mit Trinkwasser, Strom, Gas und Internet versorgen. Durch die geschickte Nutzung der topografischen Gegebenheiten kann dabei der Energieeinsatz fĂŒr die Trinkwasserversorgung minimiert und durch Einsatz von Turbinen darĂŒber hinaus sogar Energie erzeugt werden. Unter Einbindung regionaler regenerativer Energieanlagen aus Biogas, Wind, Sonne und Wasser und die Optimierung und intelligente Steuerung der Lastprofile – beispielsweise von KlĂ€ranlagen, Trinkwasseranlagen oder Industrie- und Gewerbekunden – schafft das Projekt einen Energieabgleich in der Region und leistet somit einen entscheidenden Beitrag fĂŒr den regionalen Klimaschutz.

Rheinquerung bei Bingen – Stromversorgung wichtiger Trassen mittels grabenloser Technik
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2016)
Die Deutsche Bahn AG hat den Neubau einer Einspeiseleitungstrasse veranlasst, um die Stromversorgung wichtiger Strecken fĂŒr den GĂŒter- und Fernverkehr zu sichern. Die etwa 3,5 km lange Stromtrasse wurde auf ganzer LĂ€nge erdverlegt geplant und hergestellt. Hierbei wurden fĂŒr rund 50 % der Strecke Sonderbauwerke zur Unterquerung von Hindernissen erforderlich – etwa fĂŒr die Unterquerung des Rheins auf ca. 1.300 m LĂ€nge, in geschlossener Bauweise mittels Rohrvortriebsverfahren. Neben Planungsphase und BauausfĂŒhrung werden auch die Rolle einer fachtechnischen Baubegleitung sowie die Verantwortlichkeiten der beteiligten Parteien wĂ€hrend der BauausfĂŒhrung beleuchtet.

Klimaschutz beginnt in der Kommune – Nachhaltigkeitsstrategie Hessen unterstĂŒtzt lokale AktivitĂ€ten
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2015)
Obwohl Klimaschutz ein globales Problem darstellt, mĂŒssen Maßnahmen zur Umsetzung von Klimaschutzzielen – von der Energieeinsparung bis zum Ausbau der erneuerbaren Energien – vorrangig auf der kommunalen Ebene durchgefĂŒhrt werden. Dies erfordert eine tragfĂ€hige Zukunftsstrategie, bei der die Verantwortlichen fĂŒr den Klimaschutz motiviert und die Akteure fĂŒr den Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch miteinander vernetzt werden.

Wertstoffhof 2020 - Neuorientierung von Wertstoffhöfen
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (4/2015)
Im Jahr 2014, zwanzig Jahre nach dem durch das Bayerische Staatsministerium fĂŒr Landesentwicklung und Umweltfragen organisierten Wettbewerb „Der vorbildliche Wertstoffhof“, ist es sicher angebracht, sich dem Thema erneut zuzuwenden. Was ist aus den prĂ€mierten Wertstoffhöfen der PreistrĂ€ger in den jeweiligen Clustern geworden? Wie hat sich das System grundsĂ€tzlich entwickelt? Wo geht es hin, wenn man die gesellschaftlichen Anforderungen aus demografischer Entwicklung, Ressourcenschutz und Klimarelevanz betrachtet?

Überarbeitete Methode zur hydraulischen Berechnung von Stabrechen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2015)
Der hydraulische Verlust von Feinrechenanlagen wird sehr oft ĂŒber die Berechnungsmethode nach KIRSCHMER ermittelt. Vergleiche der Berechnungsergebnisse mit realen Messwerten ergaben Differenzen. Die bekannte Formel wurde erweitert und evaluiert.

Ressourcenschutz in der hessischen Abfallwirtschaft am Beispiel von Phosphor
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2015)
Die notwendige RĂŒckgewinnung von Phosphor setzt die Kenntnis ĂŒber die relevanten Stoffströme und die dortigen Phosphorpotenziale voraus. Ergebnisse einer Erfassung werden vorgestellt und Anregungen fĂŒr eine Phosphor-Strategie fĂŒr Hessen gegeben.

Die Dienstleistungskonzession als Gestaltungsmittel in der öffentlichen Abfallwirtschaft – RisikoĂŒbertragung, Ausschreibungspflicht, abfallrechtliche ZulĂ€ssigkeit
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2015)
Aktuelle Entscheidungen der Oberlandesgerichte Celle und DĂŒsseldorf, mit denen die Vergabe von „Dienstleistungskonzessionen“ zur Sammlung und Verwertung von Alttextilien fĂŒr zulĂ€ssig befunden wurde, haben die Diskussion befeuert, ob die Konzessionsvergabe ein unter vergaberechtlichen Gesichtspunkten vorzugswĂŒrdiges Gestaltungsmittel der öffentlichen Abfallwirtschaft sein kann. Die nĂ€here Analyse ergibt allerdings, dass ihr Anwendungsspielraum aus abfallrechtlichen GrĂŒnden sehr beschrĂ€nkt ist. Die Konstruktion der Rechtsprechung, wonach der Konzessionsnehmer als gewerblicher Sammler im Sinne von § 17 Abs. 2 S. 1 Nr. 4 KrWG tĂ€tig sein muss, ist rechtlich zweifelhaft und schrĂ€nkt die Nutzbarkeit dieses Instruments ein. Die Konzessionsvergabe dĂŒrfte daher nur in wenigen FĂ€llen einen sinnvollen praktischen Einsatz finden.

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