Teilerneuerung der AsphaltbetonauĂźendichtung der Obernautalsperre
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Die Asphaltbetonaußendichtung der Obernautalsperre wies nach über 40-jähriger Betriebszeit erhebliche Alterungsschäden auf.

Der Sylvensteinspeicher – Nachrüstungen
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Die Talsperre Sylvensteinspeicher – Bayerns ältester staatlicher Wasserspeicher – wurde 1954 bis 59 gebaut und liegt ca. 60 km südlich von München. Der ursprünglich 45 m hohe Erddamm mit Kerndichtung staut die Zuflüsse aus einem etwa 1 100 km² großen Einzugsgebiet von Isar, Walchen und Dürrach auf.

ErtĂĽchtigung der Wehra-Talsperre durch eine DammvorschĂĽttung
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Die Schluchseewerk AG betreibt Pumpspeicherkraftwerke, deren in den 1960er- bzw. 1970er- Jahren errichtete Ober- und auch Unterbecken als Erddämme ausgebildet sind.

Sanierung der AsphaltauĂźendichtung des Hauptdamms der Biggetalsperre und des Vordamms Kessenhammer
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Die Asphaltaußendichtung der Biggetalsperre sowie der Vorsperre Kessenhammer wurde im Sommer 2015 saniert. Hierzu wurde ein Teil der Asphaltaußendichtung abgefräst und neues Dichtungsmaterial eingebaut.

Talsperre Carlsfeld: Sanierung der Staumauer und MaĂźnahmen zur Optimierung der WassergĂĽtesteuerung
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Die zwischen 1926 und 1929 errichtete, unter Denkmalschutz stehende Trinkwassertalsperre Carlsfeld bedurfte nach rund 70 Jahren Betriebszeit einer grundhaften Instandsetzung. Neben der Erneuerung der wasserseitigen Abdichtung war eine Anpassung des gesamten Bauwerkes an die allgemein anerkannten Regeln der Technik erforderlich.

Die komplexe Instandsetzung der Talsperre Klingenberg – eine Investition in die Zukunft
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Für die zwischen 1908 und 1914 errichtete Trinkwassertalsperre Klingenberg, deren Absperrbauwerk von einer Gewichtsstaumauer aus Bruchsteinmauerwerk gebildet wird, bestand dringender Instandsetzungsbedarf. Insbesondere die Arbeiten zur Instandsetzung der Staumauer ließen sich zum Teil nur bei völlig entleerter Talsperre durchführen.

Die Urfttalsperre – fit für das nächste Jahrhundert
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Zur Anpassung der Urfttalsperre an die allgemein anerkannten Regeln der Technik wurden in den Jahren 1994 bis 1998 umfangreiche Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Neben der Erneuerung der Grundablässe und der grundlegenden Sanierung der Kaskadenstufen an der Hochwasserentlastungsanlage wurden zwei als Kontrollgänge genutzte Drainagestollen aufgefahren.

Zwischen Wasser und Wüste – auf der Spur von alten und neuen Paradies- Gärten im Iran
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Schon die Menschen des alten Persiens beherrschten die Technik des Wasserbaus. Sie erfanden die Qanate, ein System von Brunnen, Kanälen und Schächten – und verwandelten so trockene Gebiete in fruchtbares Land.

Instandsetzung des Pumpspeicherbeckens Aubecken mit einer Innendichtung im Mixed-in-Place-Verfahren
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Das bestehende Dichtungssystem des Pumpspeicher-Ausgleichsbeckens Aubecken am Rhein weist seit Inbetriebnahme im Jahr 1978 Undichtigkeiten auf.

Sanierung von Trinkwasserspeichern in Fertigteilbauweise
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Die Trinkwasserversorgung Magdeburg GmbH (TWM) betreibt ein insgesamt 737 km langes Rohrleitungsnetz unterschiedlicher Nennweiten und Materialien mit 33 Druckerhöhungsstationen, 22 Behältern und über 200 Übergabestellen. Um zuverlässig gewährleisten zu können, dass den Kunden jederzeit Trinkwasser in hoher Qualität zur Verfügung steht, müssen die Verteilanlagen gemäß den Anforderungen der „Technischen Regelwerke“ betrieben, gewartet und instandgesetzt werden. Hierzu zählt auch die Sanierung der Trinkwasserspeicher, die nachfolgend anhand des Beispiels des Hochbehälters Möser erläutert werden soll.

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