Entsorgungs- und Verwertungskonzeption von Schwachgas der Deponie Eichelbuck
© UniversitĂ€t Stuttgart - ISWA (5/2015)
Mit Ende der Deponierung von organischem Abfall auf den ehemaligen HausmĂŒlldeponien nimmt die Deponiegasproduktion auf diesen Deponien stetig ab. Zur Vermeidung der Emission des noch entstehenden Deponiegases und der damit verbundenen klimaschĂ€dlichen Belastungen sowie aus GrĂŒnden der Sicherheit auf dem Deponiekörper selbst sowie in der nĂ€heren Umgebung ist dieses Deponiegas weiterhin möglichst vollstĂ€ndig zu erfassen und möglichst schadlos zu entsorgen.

Möglichkeiten der modifizierten OberflĂ€chenabdichtung bei Deponien mit Maßnahmen beschleunigter biologischer Abbauprozesse
© UniversitĂ€t Stuttgart - ISWA (5/2015)
Die Funktion einer OberflĂ€chenabdeckung/-dichtung besteht darin, Gefahren oder BelĂ€stigungen, die von festen, flĂŒssigen oder gasförmigen Stoffen einer „Ablagerung“ ausgehen, von Mensch und Umwelt abzuwenden.

Möglichkeiten der Zusammenarbeit der öffentlichrechtlichen EntsorgungstrÀger untereinander und mit der Privatwirtschaft bei der Errichtung und dem Betrieb von Deponien
© UniversitĂ€t Stuttgart - ISWA (5/2015)
Die öffentlich-rechtlichen EntsorgungstrĂ€ger sind gemĂ€ĂŸ § 20 Abs. 1 Satz 1KrWG verpflichtet, die in ihrem Gebiet angefallenen und ĂŒerlassenen AbfĂ€lle aus privaten Haushaltungen und AbfĂ€lle zur Beseitigung aus anderen Herkunftsbereichen zu verwerten oder zu beseitigen. Als Anlagen fĂŒr die Beseitigung von AbfĂ€llen sieht das KrWG unter anderem Deponien vor.

Deponiekörper in Bewegung – Vermessung von Deponien – Beurteilung des Setzungs- und Verformungsverhaltens der Abdichtungssysteme von Deponien sowie des Deponiekörpers – Anforderungen an die Vermessung und Methodik der Auswertung
© UniversitĂ€t Stuttgart - ISWA (5/2015)
Auch wenn die Ära der „RohmĂŒlldeponien“ unter dem Gesichtspunkt abfalltechnischer Entwicklungen in Deutschland bereits ein gutes Jahrzehnt der Vergangenheit angehört, so ist das Thema „Setzungen und Vermessung“ ein stets brisantes Thema im technischen Bauwerk Deponie. Daher wurden bereits in der TA-Abfall und der TA-Siedlungsabfall im Rahmen der sogenannten Eigenkontrollen grundlegende Vorgaben an setzungs- und vermessungstechnische Anforderungen an das Deponiebauwerk gestellt.

Mechanical Biological Waste Treatment
© Wasteconsult International (5/2015)
Integration among traditional businesses, existing waste facilities and new technologies can trigger environmental and economic benefits. Since the early ‘90s the European Union issued the Council Directive 91/156 on the landfill of waste better known as Landfill Directive, to be implemented by its member states. The Directive's overall aim is "to prevent or reduce as far as possible negative effects on the environment, in particular the pollution of surface water, groundwater, soil and air, and on the global environment, including the greenhouse effect, as well as any resulting risk to human health, from the landfilling of waste, during the whole LifeCycle of the landfill".

Evaluation of the potential of different waste fractions for the preparation of Solid Recovered Fuels
© Wasteconsult International (5/2015)
Non-hazardous waste fractions which cannot be recycled can be profited as Solid Recovered Fuel (SRF), for its use as fuel/cofuel in the cement kilns or other fuel-intensive applications. In this work, three types of wastes were studied in two different periods ofthe year: End of life vehicles (ELV) waste, packaging and bulky wastes. According to European Rule EN 15359, these wastes were classified as SRF according to three parameters: lower heating value (LHV), chlorine content and mercury content. The lowerheating value on a wet basis varies between 2277.9 kcal/kg and 10446.6 kcal/kg; the fine fraction of ELV wastes having the lowest calorific power. Most fractions have chlorine content below 1 % and meet the restrictions on heavy metals. A comparison among experimental Higher Heating Values and calorific power predictions from elemental analysis was carried out.

Umstellung der MBA Gescher auf die kombinierte RestmĂŒll und Bioabfallbehandlung
© Wasteconsult International (5/2015)
Die Entsorgungs-Gesellschaft WestmĂŒnsterland mbH (EGW) hat 2000 ihre Mechanisch Biologische RestmĂŒllbehandlungsanlage (MBA) zur Konditionierung von RestmĂŒll fĂŒr die Ablagerung auf Deponien in Betrieb genommen. Die MBA wurde 2005 an die neuen gesetzlichen Anforderungen angepasst. Zur Abluftbehandlung wurde der Biofilter durch eine Regenerative Thermische Oxidationsanlage (RTO) ergĂ€nzt. Die Tunnelkompostierung wurde um eine belĂŒftete Tafelmietenkompostierung ergĂ€nzt. Seit 2012 wurde die MBA auf die biologische Behandlung von BioabfĂ€llen umgestellt.

Vergleich von MBA‘s mit und ohne vorgeschalteter VergĂ€rung in Bezug auf Feuchtigkeitsmanagement und Erreichung der Deponieablagerungskriterien
© Wasteconsult International (5/2015)
In der Abfallwirtschaft hat sich der Trend entwickelt, die anaerobe VergĂ€rungstechnologie fĂŒr die Behandlung von HausabfĂ€llen einzusetzen. Deshalb wurden MBA’s mit vorgeschalteter anaerober VergĂ€rungsstufe gebaut. Im Rahmen von AnlagenĂŒberprĂŒfungen und Versuchen wurde eine MBA mit und eine MBA ohne VergĂ€rungsstufe untersucht und miteinander verglichen, um den Einfluss der VergĂ€rungsstufe festzustellen. Dabei wurde besonderes Augenmerk auf den Anlagenbetrieb, insbesondere das Feuchtigkeitsmanagement, die Einhaltung der Deponieablagerungskriterien sowie die Wirtschaftlichkeit der MBA gerichtet.

Solardeponien
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2015)
Mit der FotovolktaikfreiflĂ€chen-Ausschreibungs-Verordnung vom 6.2.2015 (BGBl. I 2015, S. 108) eröffnen sich gerade fĂŒr DeponieflĂ€chen neue Chancen. Dabei sind allerdings vor allem die Grundvoraussetzungen zu beachten, wie sie schon in § 55 EEG 2014 vorgezeichnet sind. Das gilt vor allem fĂŒr die Frage im Anschluss an Deponiezulassungen erforderlicher BebauungsplĂ€ne, die einzelnen Betreibern keine Wettbewerbsvorteile geben dĂŒrfen.

Entsorgung mineralischer AbfĂ€lle auf Deponien – Ergebnisse einer Bedarfsanalyse fĂŒr DK I-Deponien in Nordrhein-Westfalen
© IWARU, FH MĂŒnster (2/2015)
In den vergangenen zehn Jahren haben große VerĂ€nderungen der Deponiesituation in Nordrhein-Westfalen stattgefunden. Im Zeitraum von 2002 bis 2006 hat sich die Anzahl der Deponien in der Ablagerungsphase von 312 auf 193 verringert. Insbesondere im Zusammenhang mit der vollstĂ€ndigen Beendigung der Ablagerung biologisch abbaubarer AbfĂ€lle zum 1. Juni 2005 haben zahlreiche Deponien den Betrieb eingestellt.

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